Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科

       
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Catalog 历史

特雷米斯金幣 特雷米斯金币
6.-7. Jh. n. Chr.
特里爾 特里尔/Augusta Treverorum
Trier (französisch Trèves, luxemburgisch Tréier) ist eine kreisfreie Stadt im Westen des Landes Rheinland-Pfalz. Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Trier beruft sich hierbei auf die längste Geschichte als bereits von den Römern anerkannte Stadt, im Gegensatz zu einer Siedlung oder einem Heerlager. Die Römischen Baudenkmäler in Trier zählen seit 1986 zum UNESCO-Welterbe.
特里爾大教堂和聖母教堂 特里尔大教堂和圣母教堂/Hohe Domkirche St. Peter zu Trier und Liebfrauenkirche
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist das Bauwerk das größte Kirchengebäude der Stadt Trier und ein bedeutendes Zeugnis abendländischer sakraler Baukunst.
特洛伊
Troja (altgriechisch Τροία Troia oder Τροίη Troiē; auch ἡ Ἴλιος hē Ílios, „die Ilios“ oder τὸ Ἴλιον tó Ílion, „das Ilion“; lateinisch Troia oder Ilium; türkisch Truva) war eine Stadt im Altertum. Sie war Schauplatz des Trojanischen Krieges, wie er in den – dem Dichter Homer zugeschriebenen – Epen Ilias und Odyssee geschildert wird. In diesen beiden Werken wird die Stadt allerdings als Ilios bezeichnet, während der Name Troja dort die umgebende Landschaft meint.
特洛伊战争
Der Trojanische Krieg ist ein zentrales Ereignis der griechischen und der römischen Mythologie. Homers Ilias schildert entscheidende Kriegsszenen während der Belagerung der Stadt Troja (Ilion) durch das Heer der Griechen, die in der Ilias meist Achaier, seltener Danaer oder Argiver genannt werden. Dabei wird insgesamt allerdings nur von 51 Tagen der zehnjährigen Belagerung berichtet. Andere Ereignisse sind durch andere Epen innerhalb des sogenannten epischen Zyklus überliefert.
古格王國遺址 古格王国遗址
Tsaparang (tibetisch: རྩ་བྲང, Wylie: rtsa-brang) war die Hauptstadt des alten Königreichs Guge im Garuda-Tal, durch das der obere Sutlej fließt, in der Präfektur Ngari (Westtibet) nahe der Grenze zu Ladakh. Es liegt 278 km süd-südwestlich der Stadt Senggezangbo und 26 km westlich des Klosters Tholing aus dem 11. Jahrhundert, nicht weit westlich des Mount Kailash und des Manasarovar-Sees. Hier befand sich der Tsaparang Dzong. In der Nähe liegt das Bon-Kloster Gurugem.