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Vienna

Friedrich von Schiller Schriftsteller, 1759 - 1805 Standort: Opernring (Schillerplatz) Bildhauer: Johannes Schilling Enthüllung: 10. November 1876
Das Schiller-Denkmal zu Ehren des Dichters Friedrich Schillers (1759–1805) befindet sich auf dem Schillerplatz vor der Akademie der bildenden Künste im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
为纪念诗人弗里德里希·席勒(Friedrich Schiller,1759-1805)而建的席勒纪念碑位于维也纳第一城区(Innere Stadt)席勒广场(Schillerplatz)上的美术学院门前。

Schönherr ist eine auf Wirtschaftsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Büros in Zentral- und Osteuropa mit rund 300 Juristen. Die Kanzlei legt einen Schwerpunkt auf Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht und Geistiges Eigentum. Der Hauptsitz der Kanzlei ist in Wien.
Schönherr 是一家专门从事商业法的律师事务所,在中欧和东欧设有办事处,拥有约 300 名律师。该事务所专门从事公司法、竞争法和知识产权业务。事务所总部设在维也纳。

Der Scholars Pavilion ist ein Denkmal des iranischen Künstlers Aghaye Golestani. Er wurde 2009 als Geschenk der iranischen Regierung in der Wiener UNO-City errichtet. Er ist der einzige Chartagi, der sich außerhalb des Iran befindet.
Das Monument ruht auf vier Pfeilern, die die vier Himmelsrichtungen symbolisieren. Bei den dargestellten Persönlichkeiten handelt es sich um die Gelehrten Avicenna, Khayyam, Razi und al-Bīrūnī.

Das Schubert-Denkmal im Wiener Stadtpark ist eine Marmorskulptur, die den österreichischen Komponisten Franz Schubert (1797–1828) darstellt.
Standort: Parkring (Stadtpark) Bildhauer: Carl Kundmann (Skulptur), Theophil Hansen (Sockel) Enthüllung: 15. Mai 1872

Karl I. Philipp Fürst zu Schwarzenberg (* 15. April 1771 in Wien; † 15. Oktober 1820 in Leipzig) war ein österreichischer Feldmarschall. Er wurde durch den Sieg in der Völkerschlacht bei Leipzig während der Deutschen Befreiungskriege berühmt. Schwarzenberg gilt als einer der bedeutendsten Feldherren des 19. Jahrhunderts.
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西班牙骑术学校(德语:Spanische Hofreitschule)是奥地利首都维也纳的一所传统的利比扎马骑术学校。它不仅是古典盛装舞步赛的中心,其总部还是维也纳的一大景点,进行公开表演,并允许参观一些训练项目。它在古典盛装舞步赛方面已经有四百年的传统经验。 学校领先的马匹和骑手还定期在全球巡回演出。
Die Spanische Hofreitschule ist eine im Michaelertrakt der Hofburg in Wien ansässige Reitinstitution, die ursprünglich der reiterlichen Ausbildung der kaiserlichen Familie diente. Sie ist einer der wichtigsten Orte zur Erhaltung der klassischen Reitkunst, wobei ausschließlich Lipizzaner ausgebildet werden. Die kaiserlich-königliche Stadtreitschule wurde vermutlich seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts üblicherweise Spanische Hofreitschule genannt.
2010 wurde die Klassische Reitkunst und die Hohe Schule der Spanischen Hofreitschule in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen,[2] wie es die Österreichische UNESCO-Kommission auf der Österreichliste Nationales Kulturgut deklariert. 2015 wurde die Spanische Hofreitschule in das internationale repräsentative Verzeichnis für das immaterielle Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.[3][4] 2016 wurde auch das Wissen um die Lipizzanerzucht am Lipizzanergestüt Piber, das die Hofreitschule mit den Schulhengsten versorgt, eigenständig in die österreichische UNESCO-Liste aufgenommen.



Architecture
Romanesque architecture
History
L 1000 - 1500 AD
Austria
Religion
Vacation and Travel
Vienna

Der Stephansdom (eigentlich Dom- und Metropolitankirche zu St. Stephan und allen Heiligen) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Er ist auch die Pfarrkirche der Dompfarre St. Stephan[1] in der Wiener Innenstadt. Der von den Wienern kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird mitunter auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.[2] Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.[3]
Das Bauwerk ist 109 Meter lang und 72 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Mit 136,4 Metern ist der Südturm der höchste, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.
Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Bei seiner Fertigstellung war der Turm für über 50 Jahre das höchste freistehende Bauwerk Europas.[4] Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die drittgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance.
维也纳斯蒂芬大教堂/圣斯德望主教座堂(德语:Stephansdom)位于奥地利首都维也纳,是罗马天主教维也纳大主教管区的母教堂,也是维也纳大主教克里斯托夫·舍恩博恩(Christoph Schönborn)枢机,OP的所在地。目前在史蒂芬广场上看到的罗马式和哥特式大教堂形式主要由哈布斯堡家族的鲁道夫四世公爵(1339年—1365年,Herzog Rudolf IV)发起,建立在两座早期教堂的废墟上,这是于1147年封圣的第一座维也纳教区教堂。作为维也纳最重要的宗教场所,圣斯蒂芬大教堂见证了哈布斯堡家族和奥地利历史上的许多重要历史事件,并以其多彩色的瓦屋顶成为该市最知名的地标之一。
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