
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Kunst


Li, Keran, berühmter Tuschmaler. Von Kindheit an lernte malen. Zuerst studierte er in der Pädagogischen Abteilung an der Kunstfachhochschule Shanghai und besuchte dann den Aspirantenkurs an der Staatlichen Kunstfachhochschule Xihu in Hangzhou. Bei dem berühmten französischen Maler Kelodow lernte er Ölmalerei und war von berühmten Malern wie Pan, Tianshou und Lin, Fengmian tief beeinflusst. Qi, Baishi und Huang, Binhong waren auch sein Lehrer. Er war Lehrer an vielen Kunsthochschulen. Nach der Gründung der VR China war er Professor an der CAFA , stellvertretender Vorsitzender des Chinesischen Verbandes Bildender Künstler, Leiter des Forschungsinstituts für Chinesische Malerei. Er war besonders gewandt in der Landschaftsmalerei und Skizze und führte die Methode der Abschattierung der westlichen Malerei in die Chinesische Malerei ein, vermischte die westliche Maltechnik harmonisch mit der tief verwurzelten traditionellen Tuschmalerei und Gestaltungsideen und erzielte hervorragende Erfolge.
Seine repräsentative Werke sind: "Überall rot in den Bergen", "Landschaft Nordchinas", " Felsenmeer" usw. (Quelle:http://www.cafa.edu.cn)

Repräsentative Werke von Li, Kuchan sind: "Orchidee und Bambus", "Göttliches Land (poetischer Name für China) verteidigen mit wachsamen Augen", "Zwei sich aufhaltende Vögel", " Lotos (Tusche)", "Winterkirsche in voller Pracht", "Schnee am sonnigen Tag", "Bambus (Tusche)", "Hochsommer"usw.
Veröffentlichungen: "Ausgewählte Kunstwerke von Li Kuchan", "Bildband Li Kuchans" usw.



Der Li Jiang oder Li-Fluss (chinesisch 漓江, Pinyin Lí Jiāng) ist ein 437 Kilometer langer Fluss im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang in der Volksrepublik China. Er entspringt in den Mao’er-Bergen im Landkreis Xing’an und fließt durch Guilin und Yangshuo bevor er in den Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses mündet. Der Fluss ist besonders wegen seiner Landschaft berühmt. Er fließt durch die Karst-Landschaft bei Guilin, die in China der Inbegriff einer schönen Landschaft ist.
Der Magische Kanal verbindet seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. den Li schifffahrtstechnisch mit dem Xiang Jiang, einem Nebenfluss des Jangtsekiangs.






Symbol des Sieges über die Türken
Johann Andreas von Liebenberg (* 29. November 1627 in Wien; † 10. September 1683) war von 1680 bis 1683 Bürgermeister der Stadt Wien. Bereits 1679 hatte er sich große Verdienste bei der Bekämpfung einer Pestepidemie erworben. Als Bürgermeister bereitete Andreas von Liebenberg die Verteidigung gegen die Türken vor, er überwachte persönlich die Schanzarbeiten und organisierte die Bürgerwehr.
Dass das Liebenberg Denkmal vor der Mölkerbastei steht, dem letzten Rest der alten Stadtbefestigung, ist kein Zufall. Die stärksten Angriffe der Türken erfolgten bei der nahe gelegenen Löwelbastei, ungefähr dort, wo heute das Burgtheater steht. Der Entwurf stammt vom Architekten Franz von Neumann, der Figurenschmuck wurde vom Bildhauer Johann Silbernagel geschaffen. Das Denkmal wurde am 12. September 1890 (in Verbindung mit dem Türkenbefreiungsdenkmal im Stephansdom) enthüllt.
Zur Enthüllung wurden nicht nur die Wiener Bürger - in Frack und Zylinder - eingeladen, sondern auch jene Gewerbe, die während der Türkenbelagerung schon existiert hatten, die Branntweiner, Büchsenmacher, Donaufischer, Kaffeesieder, Pfaidler (Hemdenmacher), Wagner, Zuckerbäcker usw. Als aber ihre Vertreter anboten, in schwarzer Kleidung, weiße Halsbinde, lichtgrauen Handschuhen und mit Zylinderhut zu kommen, bat das Komitee, doch lieber im historischen Kostüm mit Banner und Fahne zu erscheinen: Zitat: "Sollte denn auch schon der einfache Mann von der Straße im Zylinder einherspazieren?" Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Denkmal beschossen und beschädigt. Im Dezember 1949 war die Reparatur der Schäden und die Wiederherstellung des Denkmals abgeschlossen.
Das späthistoristische Denkmal befindet sich in einer eingefriedeten Wiese. Auf einem gestuften Sockel erhebt sich ein neun Meter hoher Obelisk aus Stein. An der Seite zur Ringstraße halten zwei bronzene Putten ein vergoldetes Porträtmedaillon Liebenbergs. Die Rückseite bilden einplastisches Wiener Wappen und die Inschrift: Seinem in äußerster Bedrängnis durch Muth und Ausdauer voranleuchtenden Oberhaupte - das dankbare Wien. Auf der Spitze des Obelisken steht die vergoldete geflügelte Siegesgöttin Viktoria. Sie hält einen Lorbeerkranz in der Hand.
Vor dem Denkmal liegt ein Löwe, seine Pranke ruht auf einem Türkenschild. Im Medaillon an der Vorderfront ist das goldene Brustbild des Bürgermeisters umrahmt von einem Lorbeerkranz, gehalten von zwei knienden Engeln.
战胜土耳其人的象征
约翰·安德烈亚斯·冯·利本贝格(1627 年 11 月 29 日生于维也纳,1683 年 9 月 10 日逝世)于 1680 年至 1683 年期间担任维也纳市长。早在 1679 年,他就因在抗击瘟疫方面做出了巨大贡献而备受赞誉。作为市长,安德烈亚斯·冯·利本贝格准备了抵抗土耳其人的防御措施,亲自监督了工事的修建,并组织了民兵。
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