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菱川师宣/菱川師宣
Hishikawa Moronobu (japanisch 菱川 師宣; * 1618 in Hota, Heguri-gun, Provinz Awa (heute: Kyonan, Awa-gun, Präfektur Chiba); † 25. Juli 1694) war ein japanischer Maler und Graphiker. Er gilt als erster großer Meister des Japanholzschnitts und Begründer des Ukiyo-e-Stils.
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美國西班牙學會 美国西班牙学会
Die Hispanic Society of America widmet sich der Kunst und Kultur Spaniens, Portugals und Lateinamerikas. Die 1904 von Archer Milton Huntington begründete Institution befindet sich in New York City und umfasst ein Museum und eine Bibliothek. Zur Sammlung gehören Gemälde, Kunsthandwerk, Drucke, Fotografien, Handschriften, Landkarten und mehr als 250.000 Bücher.

Die Hispanic Society of America widmet sich der Kunst und Kultur SpaniensPortugals und Lateinamerikas. Die 1904 von Archer Milton Huntington begründete Institution befindet sich in New York City und umfasst ein Museum und eine Bibliothek. Zur Sammlung gehören Gemälde, Kunsthandwerk, Drucke, Fotografien, Handschriften, Landkarten und mehr als 250.000 Bücher.

美国西班牙裔协会致力于西班牙葡萄牙拉丁美洲的艺术和文化。该机构于 1904 年由Archer Milton Huntington创立,位于纽约市,由博物馆和图书馆组成。藏品包括绘画、工艺品、印刷品、照片、手稿、地图和 25 万多册图书。

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阿西西聖弗朗西斯科高級唱詩班 阿西西圣弗朗西斯科高级唱诗班
Carl Ludwig Rundt (* 1802 in Königsberg; † 1868 in Wiesbaden) war ein deutscher Architektur-, Landschafts- und Vedutenmaler sowie Lithograf und Hofmaler.

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萊比錫書籍藝術及平面設計學院 莱比锡书籍艺术及平面设计学院
Die Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB) in Leipzig ist mit ihrer Gründung 1764 eine der ältesten staatlichen Kunsthochschulen in Deutschland.
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普福尔茨海姆大学/Fakultät für Gestaltung - Hochschule Pforzheim/普福尔茨海姆大学造型艺术学院
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赫斯特瓷器制造
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海王星和安菲特里特的婚礼
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霍夫曼·馮·法勒斯萊本紀念碑 霍夫曼·冯·法勒斯莱本纪念碑
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), national-liberaler Germanistikprofessor, Dichter des Deutschland-Liedes und zahlreicher Kinderlieder wirkte seit 1860 als Bibliothekar des Herzogs von Ratibor und Fürsten von Corvey in Schloss Corvey. Seine letzte Ruhe fand er dort neben der ehemaligen Klosterkirche.

奥古斯特-海因里希-霍夫曼(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben,1798-1874 年),民族自由主义德语教授,德国民歌和众多儿童歌曲的诗人,1860 年起在科维城堡担任拉蒂博尔公爵和科维亲王的图书管理员。他最后的安息之地就在以前的修道院教堂旁边。

Denkmal zu Ehren des Dichters des Deutschland-Liedes
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), national-liberaler Germanistikprofessor, Dichter des Deutschland-Liedes und zahlreicher Kinderlieder wirkte seit 1860 als Bibliothekar des Herzogs von Ratibor und Fürsten von Corvey in Schloss Corvey. Seine letzte Ruhe fand er dort neben der ehemaligen Klosterkirche.

1903 wurde ihm dieses Denkmal am Neuen Corveyer Tor errichtet. Vom Brocken im Harz holte man eigens einen großen Granitfelsen herbei und stellte ihn inmitten einer Brunnenanlage auf. Das zweite Hoffmann-Denkmal auf dem Corveyer Friedhof stiftete sein Sohn Franz 1911.

Übrigens: Fünfmal täglich, jeweils fünf Minuten vor 9, 12, 15, 18 und 21 Uhr erklingt am Turm des Historischen Rathauses ein Glockenspiel mit den berühmten Kinderliedern des Dichters.

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阿爾塔米拉洞窟壁畫 阿尔塔米拉洞窟壁画
Die Höhle von Altamira in der Nähe der Stadt Santillana del Mar in Kantabrien, Spanien, 32 km südwestlich von Santander, ist bekannt für ihre steinzeitliche Höhlenmalerei. Sie gehört wie die Chauvet-Höhle zum Umkreis der frankokantabrischen Höhlenkunst und ist Teil des UNESCO-Welterbes.
http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/Hoehlen_von_Altamira.jpg
 

阿尔塔米拉洞(西班牙语:Cueva de Altamira)位于西班牙北部的坎塔布里亚自治区首府桑坦德市以西30公里的桑蒂利亚纳戴尔马尔小镇。洞内有距今至少12000年以前的旧石器时代晚期的人类原始绘画艺术遗迹。石洞壁画绘有野牛、猛犸等多种动物。

该洞穴是第一个被发现的绘有史前人类壁画的洞穴。这个发现于1880年首次公布,直到20世纪初一直有许多专家不相信史前人类有能力创作这样精美的画。直到1902年,洞穴壁画的真实性才得到确认,也因此人们改变了对史前人类的认知。

1985年洞穴壁画被列入联合国教科文组织世界遗产中。

Die Höhle von Altamira in der Nähe der Stadt Santillana del Mar in Kantabrien, Spanien, 30 km westlich von Santander ist bekannt für ihre steinzeitliche Höhlenmalerei. Sie gehört zum Umkreis der Frankokantabrischen Höhlenkunst[1] und ist Teil des UNESCO-Welterbes
 
アルタミラ洞窟(アルタミラどうくつ、西: Cueva de Altamira: Altamira cave)は、スペイン北部、カンタブリア州の州都サンタンデルから西へ30kmほどのサンティリャーナ・デル・マル近郊にある洞窟。ユネスコの世界遺産に登録されているアルタミラ洞窟壁画で知られる。 
 

The Cave of Altamira (Spanish: Cueva de Altamira; pronounced [ˈku̯e.βa ðe al.ta.ˈmi.ɾa]) is located near the historic town of Santillana del Mar in Cantabria, Spain. It is renowned for prehistoric parietal cave art featuring charcoal drawings and polychrome paintings of contemporary local fauna and human hands. The earliest paintings were applied during the Upper Paleolithic, around 36,000 years ago.[1] The site was only discovered in 1868 by Modesto Cubillas.[2]

Aside from the striking quality of its polychromatic art, Altamira's fame stems from the fact that its paintings were the first European cave paintings for which a prehistoric origin was suggested and promoted.Marcelino Sanz de Sautuola published his research with the support of Juan de Vilanova y Piera in 1880 to initial public acclaim. However, the publication of Sanz de Sautuola's research quickly led to a bitter public controversy among experts, some of whom rejected the prehistoric origin of the paintings on the grounds that prehistoric human beings lacked sufficient ability for abstract thought. The row continued until 1902, as reports of similar findings of prehistoric paintings in the franco-cantabrian region had accumulated, and the evidence could no longer be rejected.[3]

Altamira is located in the Franco-Cantabrian region and declared a World Heritage Site by UNESCO as a key location of the Cave of Altamira and Paleolithic Cave Art of Northern Spain.[4]

La grotte d’Altamira est une grotte ornée située en Espagne à Santillana del Mar, près de Santander (Cantabrie). Elle renferme l'un des ensembles picturaux les plus importants de la Préhistoire. Il date de la fin du Paléolithique supérieur, du Magdalénien. Son style artistique relève de ce que l’on appelle l'art préhistorique franco-cantabrique, caractérisé notamment par le réalisme des représentations et par ses thèmes animaliers. 

La grotta di Altamira è una caverna spagnola famosa per le pitture parietali del Paleolitico superiore raffiguranti mammiferi selvatici e mani umane. Si trova nei pressi di Santillana del Mar in Cantabria, 30 chilometri ad ovest di Santander, nel nord della Spagna.

È stata inclusa tra i Patrimoni dell'umanità dell'UNESCO nel 1985. Nel 2008 il nome del patrimonio è stato modificato da "Grotta di Altamira" in "Grotta di Altamira e arte rupestre paleolitica della Spagna settentrionale" in seguito all'aggiunta di 17 altre grotte.[1]

La cueva de Altamira es una cavidad natural en la roca en la que se conserva uno de los ciclos pictóricos y artísticos más importantes de la prehistoria.1​ Forma parte del conjunto Cueva de Altamira y Arte Rupestre Paleolítico de la Cornisa Cantábrica, declarado Patrimonio Mundial por la Unesco.2​ Está situada en el municipio español de Santillana del Mar, Cantabria, a unos dos kilómetros del centro urbano, en un prado del que tomó el nombre.3

Desde su descubrimiento en 1868 por Modesto Cubillas y su posterior estudio por Marcelino Sanz de Sautuola ha sido excavada y estudiada por los principales prehistoriadores de cada una de las épocas una vez que fue admitida su pertenencia al Paleolítico.

Las pinturas y grabados de la cueva pertenecen a los períodos Magdaleniense y Solutrense principalmente y, algunos otros, al Gravetiense4​ y al comienzo del Auriñaciense, esto último según pruebas utilizando series de uranio. De esta forma se puede asegurar que la cueva fue utilizada durante varios periodos, sumando 22 000 años de ocupación, desde hace unos 35 600 hasta hace 13 000 años, cuando la entrada principal de la cueva quedó sellada por un derrumbe, todos dentro del Paleolítico superior.56

El estilo de gran parte de sus obras se enmarca en la denominada «escuela franco-cantábrica», caracterizada por el realismo de las figuras representadas. Contiene pinturas polícromas, grabados, pinturas negras, rojas y ocres que representan animales, figuras antropomorfas, dibujos abstractos y no figurativos.7

En cuanto a su techo de los polícromos ha recibido calificativos como «Capilla Sixtina» del arte rupestre;789​ «...la manifestación más extraordinaria de este arte paleolítico...»,10​ «... la primera cueva decorada que se descubrió y que continúa siendo la más espléndida»11​ y «...si la pintura rupestre [paleolítica] es el ejemplo de una gran capacidad artística, la cueva de Altamira representa su obra más sobresaliente»12​ nos indican la gran calidad y belleza del trabajo del hombre magdaleniense en este recinto.

Fue declarada Patrimonio de la Humanidad por la Unesco en 1985.13​ En el año 2008 se hizo una extensión de la nominación a otras 17 cuevas del País Vasco, Asturias y la propia Cantabria, pasándose a llamar el conjunto «Cueva de Altamira y arte rupestre paleolítico del norte de España».714

Альтами́ра (La cueva de Altamira) — пещера в Испании с полихромной каменной живописью эпохи верхнего палеолита (Солютрейская культура). Находится на одноимённом лугу в 2 км от центра городка Сантильяна-дель-Мар в Кантабрии, Испания, в 30 км западнее Сантандера.

Альтамира является естественной пещерой в породе, а рисунки в ней — один из самых важных сохранившихся живописных и художественных циклов первобытного искусства[1].

С момента своего открытия в 1868 году пещера была исследована всеми ведущими специалистами-палеонтологами каждого из периодов палеолита.

Картины и рисунки пещеры в основном принадлежат Мадленской и Солтюрейской культурам, а также некоторым другим, в том числе Граветтской[2] и ранней Ориньякской, как показали последние серии уран-ториевого метода датирования[3][4][5]. Таким образом, есть свидетельства, что пещера использовалась в течение различных периодов общим временем около 22 000 лет, примерно 35 600—13 000 лет назад, пока главный вход в пещеру не был заблокирован оползнем. Всё использование пришлось на период позднего палеолита.

Стиль большей части рисунков принадлежит к так называемой франко-кантабрийской школе, которая характеризуется реализмом представленных фигур. Полихромная живопись и рисунки чёрного, красного и охрового цветов показывают изображения животных и антропоморфов, а также абстрактные и беспредметные изображения.

Полихромный потолок получил такие оценки, как «Сикстинская капелла» первобытного искусства, «…самое необычное проявление палеотического искусства…», «…декорированная пещера, которая обнаружена первой и остается наиболее прекрасной до сих пор» и «..если первобытное искусство является примером больших художественных способностей, пещера Альтамира представляет собой самую замечательную работу». Потолок пещеры показывает высокое качество и красоту работы мадленского человека в этом пространстве.

Пещера была объявлена объектом всемирного наследия ЮНЕСКО в 1985 году. В 2008 году объект был расширен 17 другими пещерами Страны Басков, которые теперь включены в список всемирного наследия в комплексе «Пещера Альтамира и наскальное искусство периода палеолита на севере Испании».

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拉斯科洞窟壁画/Grotte de Lascaux
Die jungpaläolithische Höhle von Lascaux (genannt auch Grotte von Lascaux) im französischen Département Dordogne enthält bedeutende Höhlenmalereien aus der archäologischen Kulturstufe Magdalenien, die der frankokantabrischen Höhlenkunst zugeordnet werden. Seit 1979 zählt die Höhle zusammen mit anderen Fundorten und Höhlen im Tal der Vézère zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Höhle von Lascaux liegt in der Nähe von Montignac.
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木刻

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