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Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
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Xuefeng Shan (chinesisch 雪峰山, Pinyin Xuěfēng Shān – „Schneegipfel-Berge“) ist eine Bergkette in Zentral- und Südwest-Hunan in der Volksrepublik China, die sich in etwa von Nordosten nach Südwesten erstreckt. Sie hat eine Länge von etwa 350 km, eine Breite von etwa 80–120 km und eine durchschnittliche Höhe von 1000 bis 1500 m.[2] Sie grenzt im Norden an die Ebene des Dongting-Sees, im Süden an das Nanling-Gebirge, und trennt das Yunnan-Guizhou-Plateau im Westen vom Jiangnan-Hügelland im Osten. Die Bergkette bildet die Wasserscheide zwischen den Flüssen Yuan Jiang und Zi Shui.
雪峰山脉主体位于湖南中部和西部,是湖南境内重要的山脉,为资江与沅水的分水岭。主峰苏宝顶海拔1934米。崀山风景区为最新开发的旅游景点,为第四批国家重点风景名胜区。抗日战争末期的湘西会战最后一仗主战场为雪峰山东麓的洞口县的高沙、江口、青岩、铁山一带。
雪山山脉是台湾五大山脉之一,位于中央山脉的西北方,东以兰阳溪断层谷与大甲溪上游纵谷(合称匹亚南构造线)与中央山脉分界。雪山山脉为台湾最北方的山脉,呈现东北至西南走向,北起新北市贡寮区的三貂角,南迄南投县名间乡浊水溪北岸的浊水山,若以此计算,整个山脉长约260公里,宽约28公里。因为位于冬季迎风面水汽较多,也是台湾降雪量最多的地方,故名,山上雪季一般在1月到2月初之间,一直到4月份左右结束。
Das Xueshan-Gebirge oder Hsuehshan-Gebirge (chinesisch 雪山山脈, Pinyin Xuěshān Shānmài, W.-G. Hsueh3-shan1 Shan1-mai4 – „Schneegebirge“) ist ein Gebirge im Norden der Insel Taiwan. Es grenzt im Südosten an das Chungyang-Gebirge (Taiwanisches Zentralgebirge). Manchmal wird es auch als nördlicher Teil desselben angesehen. Im Nordosten reichen seine Ausläufer bis an die Pazifikküste.[1] Wie auch das Chungyang-Gebirge entstand das Xueshan-Gebirge infolge der Kollision der Philippinischen Platte mit der Eurasischen Platte – eine Kollision, die vor etwa 4 bis 5 Millionen Jahren zur Bildung der Insel Taiwan führte. Da diese Kollision der tektonischen Platten immer noch anhält, wird das Gebirge in unregelmäßigen Abständen von Erdbeben heimgesucht. Der höchste Gipfel des Xueshan-Gebirges ist mit 3886 Metern der namensgebende Xueshan („Schneeberg“), der zweithöchste Berg Taiwans. Im Xueshan-Gebirge liegt der Shei-Pa-Nationalpark in dem sich die Gipfel des Xueshan und Dabajianshan befinden.
Im nördlichen Abschnitt wird der Gebirgszug vom Hsuehshan-Tunnel, mit knapp 13 Kilometern einer der längsten Straßentunnel der Welt, unterquert.
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Die Stadt Xuzhou befindet sich mit seinen 9,16 Millionen Einwohnern im Nordwesten der Provinz Jiangsu. Wegen der aufstrebenden Wirtschaft zählt Xuzhou zu den fünf großen Städten in der Lung Lan Wirtschaftszone und bildet das Verbindungsglied zwischen dem asiatischen und europäischen Raum. Die Stadt Xuzhou ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in China, ein Energieversorger in der Provinz Jiangsu und die Kernstadt des Huaihai-Wirtschaftsgebietes. Die Region rund um die Stadt ist ein Zentrum der Kohlengewinnung, der Hütten- und Textilindustrie sowie der Baumaschinen- und Stromerzeugung. Als Stadt der Bildung und Forschung beherbergt Xuzhou über 100 wissenschaftliche Forschungsinstitute, Dutzende von Fachschulen und Colleges, eine ausgezeichnete Bergbauuniversität sowie Institute für Maschinenbau, Motorenentwicklung und Recycling. Tausende von Jahren haben zahlreiche Sehenswürdigkeiten hinterlassen, wie z. B. das Steinmonument der Han-Dynastien, die Steinskulpturen der sechs Nanjing-Dynastien und die Xuzhou-Gärten, welche die "Drei Schätze von Jiangsu" genannt werden. 1984 wurde ein sensationeller Fund in einem Grab aus der Han-Dynastie gemacht, wobei eine Terrakotta-Armee von mehr als 3 000 bis zu 40 cm großen Figuren entdeckt wurde.
Die chinesische Metropole ist seit dem 26. November 2005 Erfurts jüngste und somit 10. Partnerstadt. Die erste Kontaktaufnahme zwischen beiden Oberbürgermeistern erfolgte während des Aufenthaltes einer Erfurter Delegation aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung unter Leitung des Erfurter Oberbürgermeisters, Herrn Manfred Ruge, im September 2003 in China. Die Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Xuzhou in der Provinz Jiangzhou an Erfurt geht auf Initiative von Herrn Erich Albrecht, Leiter einer Erfurter Kampfsportschule, der intensive Kontakte nach China pflegt, zurück. Die Unterzeichnung einer Absichtserklärung der Oberbürgermeister der Städte Xuzhou und Erfurt über die Herstellung freundschaftlicher Beziehungen zwischen beiden Städten erfolgte während des Besuches im September 2003 in China. Anlässlich des Erfurter Wirtschaftskongresses "erwicon" weilte im Oktober 2003 eine Delegation aus Xuzhou in Erfurt. Schwerpunkt dieser Reise war es, neue Wirtschaftskontakte zu knüpfen, um die Zusammenarbeit in Wirtschaft und Handel weiter voranzutreiben. Besondere Höhepunkte der jungen Partnerschaft waren die Eröffnung eines Kontaktbüros Erfurt - Xuzhou 2003, die Eröffnung eines Verbindungsbüros für Wirtschaftsangelegenheiten 2004 in der "JUNCAI Kampfkunstschule Erich Albrecht" sowie die Kontakbüroeröffnung Xuzhou - Erfurt 2004 in Xuzhou. Eine Abordnung der Stadt Xuzhou nahm an den Feierlichkeiten der Bundesregierung zum Tag der Deutschen Einheit 2004 in Erfurt teil. Der erste Investor - der Thüringer Unternehmer Klaus Neumann - wird ein Werk zur Herstellung von Fenstern errichten, welches im Herbst 2006 die volle Produktion starten wird. Dieses Projekt wurde durch die offizielle Vertragsunterzeichnung mit der Neumann Bauelemente GmbH im Oktober 2004 in Erfurt besiegelt. Bei dem Besuch einer Pressedelegation im Jahr 2005 in Erfurt wurden Kontakte zwischen den Medien beider Städte geknüpft. Weiterhin wurde eine Delegation aus der Stadt Xuzhou bestehend aus Vertretern der verschiedensten Bereiche, wie Wirtschaft, Hochschulbildung, Gesundheitswesen, Verwaltung und Politik. Führung und Gespräch im Helios Klinikum und Besichtigung der Universität Erfurt waren Hauptschwerpunkte des Aufenthaltsprogammes. Für Juni 2006 plant der Oberbürgermeister von Xuzhou seiner Partnerstadt einen Besuch abzustatten. (Quelle:http://www.erfurt.de)
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Der Yalu (deutsch auch Jalu, in Nordkorea Amnokkang genannt) ist ein Grenzfluss zwischen der Volksrepublik China und Nordkorea.
Er entspringt auf 2500 m Seehöhe am Paektu-san im Changbai-Gebirge und fließt nach 813 km zwischen den Städten Dandong (China) und Sinŭiju (Nordkorea) in das Gelbe Meer. Die wichtigsten Zuflüsse des Yalu sind der Changjin-gang, der Hŏch’ŏn-gang und der Tongro-gang.
In Sup’ung-Rodongjagu (水豊勞動者區) am Yalu, stromaufwärts von Sinŭiju, wurde die Supung-Talsperre mit einem der größten asiatischen Wasserkraftwerke errichtet. Die Staumauer ist 160 m hoch und über 850 m lang. Da das Kraftwerk in einem Grenzfluss gebaut wurde, wird es von beiden Staaten gemeinsam betrieben. Der Unterlauf des Yalu ist schiffbar. Im Bereich der Mündung des Yalu befinden sich u. a. die Inseln Hwanggŭmp’yŏng und Pidan-sŏm.
鴨緑江(おうりょくこう、おうりょっこう、北京語:Yālù Jiāng、満州語:ᠶᠠᠯᡠ
ᡤᡳᠶᠠᠩ、 転写:yalu giyang[2]、朝鮮語:압록강)は、中華人民共和国(中国)東北部と朝鮮民主主義人民共和国(北朝鮮)との国境となっている川である。白頭山(中国名:長白山)に源を発し黄海に注ぐ。水の色が鴨の頭の色に似ていると言われたことからこの名前がある。
北岸は中国吉林省・遼寧省、南岸は北朝鮮慈江道・両江道・平安北道となっている。川沿いの主な都市としては、中国側に臨江、集安、丹東があり、北朝鮮側に慈城、満浦、楚山、新義州がある。
主な支流は赴戦江、長津江、虚川江で、いずれも北朝鮮側の蓋馬高原から北流して鴨緑江に合流しており、日本統治時代に大型ダムが建設されている。中国側からの支流には愛河などがある。
鴨緑江に架けられている橋の中では、下流の新義州と丹東を結ぶ中朝友誼橋が最もよく知られている。
流域では林業が盛んで、かつては上流部で伐採された木材を筏にして流していた。1930年代後半から1940年代初頭にかけて、日本によって中流域に竣工当時アジア最大級の水豊ダムが建設され、水力発電が行われるようになった。ここで生産される電力は、現在でも北朝鮮の重要なエネルギー源となっている。
The Yalu River, also called by Koreans the Amrok River or Amnok River, is a river on the border between North Korea and China. Together with the Tumen River to its east, and a small portion of Paektu Mountain, the Yalu forms the border between North Korea and China.
Two theories are given regarding the origin of the river's name. One theory is that the name derived from Yalu ula (ᠶᠠᠯᡠ
ᡠᠯᠠ) in the Manchu language. The Manchu word yalu (ᠶᠠᠯᡠ) means "the boundary between two countries". In Mandarin Chinese, yālù phonetically approximates the original Manchu word, but literally means "duck green", which was said to have been once the color of the river. The other theory is that the river was named after the combination of its two upper branches, which were called "鴨" (Yā or Ap) and "綠" (Lù or R(or n)ok)", respectively.
Revised Romanization of Korean spelled it Amnokgang (Korean pronunciation: [amnok.k͈aŋ]; "Amnok River") and Revised Romanization of Hangeul spelled it Aprokgang (Korean pronunciation: [amnok.k͈aŋ]; "Aprok River").
From 2500 m above sea level on Paektu Mountain on the China–North Korea border, the river flows south to Hyesan before sweeping 130 km northwest to Linjiang and then returning to a more southerly route for a further 300 km to empty into the Korea Bay between Dandong (China) and Sinuiju (North Korea). The bordering Chinese provinces are Jilin and Liaoning.
The river is 795 kilometers (494 mi) long and receives water from over 30,000 km² of land. The Yalu's most significant tributaries are the Changjin (장진강; 長津江), the Hochon (허천강; 虛川江), the Togro (독로강; 禿魯江) rivers from Korea and the Ai (or Aihe) (璦河) and the Hun (浑江) from China. The river is not easily navigable for most of its length.[1] Most of the river freezes during winter and can be crossed on foot.[2]
The depth of the Yalu River varies from some of the more shallow parts on the eastern side in Hyesan (1 meter (3 ft 3 in)) to the deeper parts of the river near the Yellow Sea (2.5 meters (8 ft 2 in)).[3] The estuary is the site of the Amrok River estuary Important Bird Area, identified as such by BirdLife International.[4]
About 205 islands are on the Yalu. A 1962 border treaty between North Korea and China split the islands according to which ethnic group was living on each island. North Korea possesses 127 and China 78. Due to the division criteria, some islands such as Hwanggumpyong Island belong to North Korea, but abut the Chinese side of the river.
Le Yalu (chinois simplifié : 鸭绿江 ; chinois traditionnel : 鴨綠江 ; pinyin : ), ou Amnok (en coréen : 압록강), est un fleuve qui marque la frontière entre la Chine et la Corée du Nord.
Il naît sur le Mont Paektu, point culminant de toute la Corée, à 2 500 m d'altitude et se jette dans la mer Jaune, après un parcours de 800 km orienté globalement vers le Sud-Ouest. Son bassin versant a une superficie de 30 000 km2.
Ses principaux affluents sont le Hunjiang (446 km), le Pushi et le Ai He (182 km) côté chinois ainsi que le Changjin, le Hochon et le Tongro côté coréen.
Trois barrages servent à l'approvisionnement en électricité : les barrages de Supung (765 MW), Yunfeng (400 MW) et Taipingwan.
Plusieurs ponts permettent de franchir le fleuve, dont les plus importants sont le Pont cassé du Yalu, détruit par les Américains pendant la Guerre de Corée et le pont de l'amitié sino-coréenne, qui lui est parallèle.
Il fiume Yalu (in cinese: 鴨綠江T, 鸭绿江S, Yālù JiāngP) o, in coreano, fiume Amnok (압록강?, 鴨綠江?, AmnokkangMR) forma parte del confine fra la Cina e la Corea del Nord. I due nomi in cinese e coreano sono le diverse pronunce degli stessi caratteri cinesi rappresentanti la parola Yalu ula in mancese. La sorgente si trova a circa 2500 m sul mare sulla montagna Baitou nei monti Changbai. Dopo circa 800 km il fiume sfocia nella Baia di Corea fra le città di Dandong in Cina e Sinŭiju nella Corea del Nord. Il bacino dello Yalu misura circa 39,800 km²[1].
El río Yalu o Yalú (en chino, 鸭绿江; Amrok-gang en Corea del Norte y Amnok-gang en Corea del Sur,압록강) es un río fronterizo entre China y Corea del Norte. El nombre chino proviene de una palabra manchú que significa «el límite entre dos campos».
Nace a 2500 metros sobre el nivel del mar en Paektu-san en las montañas de Changbai y fluye a lo largo de aproximadamente 800 kilómetros (según las fuentes, entre 813 y 790 km) desembocando entre las ciudades de Dandong (China) y Sinuiju (Corea del Norte), en el mar Amarillo. Los afluentes más importantes del Yalu son los ríos Changjin, Hŏch'ŏn y Tongro.
Ялуцзя́н (кит. 鸭绿江), Амноккан[1] (кор. 압록강?, 鴨綠江?, в старой русской географической литературе Амнокга́нг) — река на востоке Евразии, определяющая юго-западную часть границы между КНР и КНДР — на правом берегу располагается провинции КНР Ляонин и Гирин, на левом — провинции КНДР Пхёнан-Пукто и Чагандо.