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信息时代

阿尔佛雷德·艾侯(英语:Alfred Aho,1941年8月9日—),生于加拿大安大略省提明斯(Timmins),是一位计算机科学家。担任哥伦比亚大学的劳伦斯科斯曼计算机科学教授。他同时也是哥伦比亚大学计算机科学系的大学教育副主席。在1995年到1997年间,以及2003年初,担任系主席。在搬到哥伦比亚之前,他也是贝尔实验室计算机科学研究中心的会长。目前的研究是量子计算、编程语言、编译器和算法。
Alfred Vaino Aho (* 9. August 1941 in Timmins, Ontario, Kanada) ist ein kanadischer Informatiker.
Von 1997 bis 2002 war er Vizepräsident des Computing Sciences Research Center der Bell Labs, wo er vor allem für die Software-Entwicklung zuständig war. Danach wurde er Lawrence-Gussman-Professor für Informatik an der Columbia University.
Aho machte seinen Bachelor in Engineering Physics an der University of Toronto und seinen Ph. D. in Electrical Engineering / Computer Science an der Princeton University. Er veröffentlichte mehr als 60 technische Papiere und Schriften über Computeralgorithmen, Datenstrukturen, Datenbanken und Compiler. Außerdem ist er Mitentwickler der Programmiersprache awk und des Aho-Corasick-Algorithmus im Jahre 1975 sowie Erstautor der Unix-Tools egrep und fgrep.
2003 erhielt er für seine Beiträge zu den Grundlagen der Informatik und den Gebieten Algorithmen- und Softwaretechnik die John-von-Neumann-Medaille des IEEE. In demselben Jahr wurde er außerdem Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. 2013 wurde er zum Mitglied der Royal Society of Canada gewählt,[1] 2022 zum Mitglied der National Academy of Sciences. Für 2020 wurde Aho zusammen mit Jeffrey Ullman der Turing Award zugesprochen.


Die ASML Holding N.V. (Advanced Semiconductor Materials Lithography) ist ein niederländisches multinationales Unternehmen und der weltweit größte Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie.[3] Die überaus komplexen Maschinen spielen eine wichtige Rolle bei der Herstellung von integrierten Schaltkreisen (Mikrochips).[4] Der Großteil der Chiphersteller (Foundries und IDMs) sind Kunden von ASML.[5] Der globale Marktanteil des Unternehmens für Lithographie-Ausrüstungsindustrie wird auf 80–90 % taxiert.[3][6] ASML bietet Kundendienst an über 60 Servicestellen in 14 Ländern an.[7]
Der Hauptsitz von ASML befindet sich in Veldhoven in den Niederlanden. Dort befinden sich neben 225.000 m² Bürofläche auch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie die Montage unter Reinraum-Bedingungen.[8] Er ist der wichtigste Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort, der auch das europäische ASML Global Support Center, den Vorstand sowie globale Unternehmensfunktionen wie die Rechtsabteilung beheimatet.[7] Weitere Standorte für Forschung und Entwicklung sowie Fertigung unterhält das Unternehmen in Taiwan, Japan, China, Deutschland und den USA.[9]
Mit dem Stand von Anfang 2024 ist ASML das wertvollste Technologieunternehmen Europas und unter den 10 wertvollsten Technologieunternehmen der Welt.
阿斯麦 (英语:ASML Holding N.V.) ( Advanced Semiconductor Materials Lithography ) [注 1][1]是一间位于荷兰费尔德霍芬的半导体设备制造商。公司同时在欧洲和美国NASDAQ上市。全球员工有40,000多名。在世界16个国家提供服务。阿斯麦公司的主力产品是用于生产大规模集成电路的核心设备光刻机。在世界同类产品中有90%的市占率,在14纳米制程以下则有极紫外光刻100%的市占率,是现代集成电路不可或缺的重要供应商。


Der Atanasoff-Berry-Computer („ABC“) war der erste elektronische Digitalrechner und wurde von John Atanasoff und Clifford Berry in den Jahren 1937–1941 am Iowa State College gebaut. Die Maschine basierte auf dem binären Zahlensystem. Ihr einziger Zweck war das Lösen großer linearer Gleichungssysteme. Ein Computer im modernen Sinne war der ABC nicht, da er nicht frei programmierbar war.
Der 1937 konzipierte Röhrencomputer war in der Lage, gleichzeitig 29 lineare Gleichungen zu verarbeiten und wurde erfolgreich getestet. Als seine Erfinder 1942 aufgrund von Kriegseinsätzen die Universität verließen, war der Mechanismus allerdings immer noch unzuverlässig und störanfällig. Viele wichtige Elemente der modernen Computertechnik wurden im ABC das erste Mal eingesetzt, etwa Bausteine für binäre Arithmetik.
John Atanasoffs Arbeiten wurden erst in 1960er Jahren einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Zu diesem Zeitpunkt ging es in einem Patentstreit um die Frage, wer den ersten automatischen elektronischen Digitalrechner in den Vereinigten Staaten von Amerika entwickelt hatte. Als solcher wird zumeist der ENIAC gehandelt, allerdings entschied ein US-Bezirksgericht 1973 in einem umstrittenen, aber unangefochtenen Urteil, dass die ENIAC-Patente unwirksam wären, da der ABC als erster Computer zu betrachten sei.
Atanasoff wurde im Rahmen einer Zeremonie im Weißen Haus durch US-Präsident George H. W. Bush am 13. November 1990 die National Medal of Technology verliehen.

Avi Wigderson (* 9. September 1956) ist ein israelischer Mathematiker und Informatiker. 2021 wurde ihm der Abelpreis mit László Lovász zugesprochen. Beide erhielten ihn für ihre grundlegenden Beiträge zur theoretischen Informatik und zur diskreten Mathematik und für ihre führende Rolle bei deren Entwicklung zu zentralen Gebieten der modernen Mathematik.[1] 2024 erhielt Wigderson mit dem Turing Award die wohl bedeutendste Auszeichnung der Informatik.
阿维·威格德森[1](希伯来语:אבי ויגדרזון;1956年9月9日—[2])是以色列一位数学家、计算机科学家,他是美国普林斯顿高等研究院数学学院的一名教授。[3]他的研究包括复杂性理论、平行算法、图论、密码学、分布式计算和神经网络,[4]2021年,威格德森因其在理论计算机科学领域的研究成果获得阿贝尔奖。他还获得2023年图灵奖,以表彰他在计算理论中对随机性的理解所做出的贡献[5][6]。

Edgar Frank „Ted“ Codd (* 23. August 1923 auf der Isle of Portland, Dorset, England; † 18. April 2003 auf Williams Island, Florida) war ein britischer Mathematiker und Datenbanktheoretiker.
Codd war das jüngste von sieben Kindern eines Lederers und einer Lehrerin. Er studierte am Exeter College der Universität Oxford Mathematik und Chemie. Im Zweiten Weltkrieg war er bei der Royal Air Force und erhielt in den USA Flugunterricht. 1948 siedelte er in diese über. Er war kurz Lehrbeauftragter für Mathematik an der University of Tennessee und arbeitete ab 1949 als mathematischer Programmierer in der New Yorker Zentrale von IBM, wo er zunächst für den Selective Sequence Electronic Calculator programmierte und dann das Multitasking-Konzept für den IBM 7030 Stretch entwickelte. 1965 promovierte er mit einem IBM-Stipendium an der University of Michigan und wechselte 1967 an das IBM Almaden Research Center in San José.
Codd schuf in den 1960er und 1970er Jahren das relationale Modell, das die Grundlage der relationalen Datenbanken ist, die bis heute einen Standard der Datenbanktechnik darstellen. Dabei war er wesentlich beteiligt an der Entwicklung des Systems R. Es ist (neben Ingres) der erste Prototyp eines relationalen Datenbankmanagementsystems und verwendete die Abfragensprache SEQUEL (= Structured English Query Language), aus der die SQL-Abfragesprache hervorging. Auf System R basieren auch die späteren IBM-Produkte SQL/DS und DB2 sowie die Datenbank Oracle.
Mit Raymond F. Boyce entwickelte Codd auch die Boyce-Codd-Normalform. Er formulierte auch zwölf Evaluierungsregeln als Anforderungsliste an ein Online-Analytical-Processing-System (OLAP).
1984 zog sich Codd von IBM zurück, und gründete mit Chris J. Date die Codd and Date Consulting Group, in der er bis 1999 als Berater tätig war.
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