
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Hessen
施泰德藝術大學 施泰德艺术大学
Die Hochschule für Bildende Künste–Städelschule ist eine Kunsthochschule in Frankfurt am Main.
奧芬巴赫藝術與設計大學 奥芬巴赫艺术与设计大学
Die Hochschule für Gestaltung ist eine Kunsthochschule des Landes Hessen in Offenbach am Main.
法蘭克福音樂與表演藝術學院 法兰克福音乐与表演艺术学院
Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) ist eine staatliche Hochschule für Musik, Theater und Tanz und die einzige ihrer Art im Bundesland Hessen.
蓋森海姆大學 盖森海姆大学
Gründung 2013 Trägerschaft staatlich
德國高速列車網 德国高速列车网
Das ICE- und IC-Streckennetz der Deutschen Bahn verbindet über 300 Bahnhöfe. Das Kernnetz umfasst schnelle Verbindungen (stündlich/zweistündlich) auf Hauptachsen wie Hamburg-Köln-Basel, Berlin-Frankfurt-München und Hamburg-Berlin. ICE Sprinter verbinden Metropolen wie Berlin-Frankfurt, -Stuttgart und -Köln/Bonn. Der IC ergänzt das Netz, besonders in touristischen Regionen.
ICE-1列车
Der ICE 1 (Baureihe 401) ist der erste in Serie gebaute Hochgeschwindigkeitszug der Deutschen Bahn. Er wurde am 2. Juni 1991 eingeführt, erreicht planmäßig Geschwindigkeiten von bis zu 280 km/h und besteht traditionell aus zwei Triebköpfen an den Enden sowie dazwischenliegenden Mittelwagen.
ICE-2列车
Der ICE 2 (Baureihe 402) ist die zweite Generation der deutschen Hochgeschwindigkeitszüge, die 1996 von der Deutschen Bahn in Dienst gestellt wurde. Im Gegensatz zum längeren ICE 1 wurde er als kuppelbarer Halbzug konzipiert, um flexibler auf schwankende Fahrgastzahlen reagieren zu können. Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h (bei führendem Steuerwagen 250 km/h).Zugkonfiguration: Ein Triebkopf (Baureihe 402), sechs Mittelwagen und ein Steuerwagen (Baureihe 808).Länge: Rund 205 Meter
ICE-3列车
Der ICE 3 ist der schnellste Regelfahrgastzug der Deutschen Bahn und erreicht im planmäßigen Betrieb Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h in Deutschland sowie 320 km/h in Frankreich. Das markanteste technische Merkmal dieser ab dem Jahr 2000 eingesetzten Triebzug-Generation ist der verteilte Unterflurantrieb, bei dem sich die Motoren über die gesamte Länge des Zuges unter den Wagen befinden. Dadurch kommen die Züge ohne klassische Triebköpfe aus, was zu mehr Sitzplätzen und einer geringeren Ach
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Transport und Verkehr