
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Gesang


Märta Birgit Nilsson (* 17. Mai 1918 in Västra Karup, Gemeinde Båstad; † 25. Dezember 2005 in Bjärlöv, Gemeinde Kristianstad) war eine schwedische Opernsängerin. Mit ihrer hochdramatischen Sopranstimme gehörte sie ab Ende der 1950er Jahre bis zu ihrem Bühnenabschied Mitte der 1980er Jahre unangefochten zu den führenden Interpretinnen der Opern von Richard Wagner und Richard Strauss.
梅尔塔·比尔吉特·尼尔森(瑞典語:Märta Birgit Nilsson;1918年5月17日—2005年12月25日)是一位瑞典歌剧女高音。生于瑞典南部斯科讷省,她是二战后(从50年代末到80年代中引退)瓦格纳女高音的代表人物。


1987 in Lugo bei Ravenna geboren, studierte der Countertenor Carlo Vistoli zunächst Klavier, Gitarre und Musikwissenschaft in Bologna. Nebenher liess er seine Stimme bei William Matteuzzi ausbilden und absolvierte dann die Klasse für Barockgesang von Sonia Prina am Konservatorium «Girolamo Fres-cobaldi» in Ferrara; ausserdem besuchte er Meisterkurse von Monica Bacelli, Romina Basso, Marijana Mijanović und Sara Mingardo. 2012 gewann Vistoli den Cleto-Tomba-Wettbewerb, 2013 die Barockkonkurrenz des Concorso Renata Tebaldi. 2015 absolvierte er die Gesangsakademie «Le Jardin des Voix» von William Christie, mit dem er seither regelmässig zusammenarbeitet. Sir John Eliot Gardiner verpflichtete Vistoli 2017 für sein Monteverdi-Projekt, in dessen Rahmen die drei erhaltenen Opern zum 450. Geburtstag des Komponisten in vielen europäischen Metropolen und in den USA zur Aufführung gelangten. Als Ottone in Monteverdis Poppea wirkte Vistoli 2018 dann auch an einer von Christie geleiteten Neuproduktion bei den Salzburger Festspielen mit. Weitere Auftritte führten ihn als Idraspe in Cavallis Erismena zum Festival d’Aix-en-Provence, als Ruggiero in Vivaldis Orlando furioso ans Teatro La Fenice nach Venedig und als Glucks Orfeo ans Teatro dell’Opera di Roma. Mit Gardiner präsentierte er Händels Semele in Barcelona, Paris, Rom und am Mailänder Teatro alla Scala; mit Joyce DiDonato bestritt er eine Europa-Tournee, auf der Händels Agrippina unter der Leitung von Maxim Emelyanychev in Luxemburg, London, Madrid, Barcelona und Paris erklang. Im September 2021 ist Carlo Vistoli bei einer Neuproduktion von Cavalieris Rappresentatione di anima e di corpo am Theater an der Wien zu erleben, im Mai 2022 gestaltet er unter der Leitung von Philippe Jaroussky den Tolomeo in Händels Giulio Cesare bei einer Aufführungsserie am Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Er hat zahlreiche CDs eingespielt, darunter die Soloalben Arias for Nicolini und Amor tiranno.
Debut bei Lucerne Festival am 5. September 2015 mit dem «Jardin des Voix» und dem Projekt Un Jardin à l’italienne unter William Christie.




Die schwedische Sopranistin Christina Nilsson studierte am University College of Opera in Stockholm und begann ihre Karriere 2016/17 als Gewinnerin der Renata Tebaldi International Voice Competition und des Wilhelm-Stenhammar-Wettbewerbs. Wenig später feierte sie an der Königlichen Oper Stockholm als Verdis Aida einen grossen Erfolg; dort trat sie in den vergangenen Spielzeiten auch als Gräfin in Mozarts Figaro, als Puccinis Tosca sowie als Strauss’ Ariadne und Chrysothemis in Elektra auf. Gastspiele führten Nilsson an die Oper Frankfurt und die Deutsche Oper Berlin, ans Londoner Royal Opera House und an die Bayerische Staatsoper, wo sie die Rosalinde in einer Neuproduktion der Fledermaus sang. Im Sommer 2024 debutierte sie als Freia im Rheingold und als Dritte Norn in der Götterdämmerung bei den Bayreuther Festspielen. Und im März 2025 folgt ihr Einstand an der New Yorker Metropolitan Opera, in ihrer Paradepartie der Aida.



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