
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Kantō


《日本经济新闻》(日语:日本経済新聞/にほんけいざいしんぶん Nihon keizai shinbun */?),简称《日经》(日経/にっけい Nikkei)或《日经新闻》(日経新聞/にっけいしんぶん Nikkei shinbun),是日本一份以刊载经济相关新闻为主的全国性报纸,为日本五大全国性报纸之一,创刊于1876年12月2日。出版该报的日本经济新闻社,亦负责算出东京证券交易所的日经平均指数(Nikkei 225),其为全球主要的股市指标之一。
Die Nihon Keizai Shimbun[Anm. 1][4][5] (jap. 日本経済新聞, Schriftzug als Unternehmenslogo in Kyūjitai: 日本經濟新聞, dt. „Japanische Wirtschaftszeitung“), meist als Nikkei abgekürzt, ist eine landesweit und in einer internationalen Ausgabe erscheinende japanische Tageszeitung mit einer Auflage von rund 3 Millionen[6]. Damit liegt sie an Rang 4 hinter der Yomiuri Shimbun, der Asahi Shimbun und der Mainichi Shimbun. Besonders beliebt ist die Nikkei bei Gutverdienern und Uniabsolventen; sowohl beim durchschnittlichen Einkommen der Abonnenten, wie auch beim Anteil der Akademiker belegt sie innerhalb Japans den ersten Rang.[7][8] Wie die anderen großen Tageszeitungen in Japan erscheint die Nikkei mit einer Morgen- und einer Abendausgabe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Politik, Wirtschafts- und Börsennachrichten.

日光市(日语:日光市/にっこうし Nikkō shi */?)是位于日本关东地方北部、栃木县西北部的市,是一个集山岳、湖沼、瀑布等自然风景与神社景观为一体的国际观光文化都市,年间约有近600万日本国内外的游客到此旅游。境内的“日光的神社与寺院”于1999年由联合国教科文组织登录为世界遗产,并划设在日光国立公园范围内。由于日光是日光东照宫与轮王寺的门前町和中禅寺湖而成为有名的观光都市,明治时代的奥日光开发成日本最初的避胜地。
Nikkō (jap. 日光市, -shi, dt. Sonnenschein-Stadt) ist eine Stadt in Japan. Nikkō liegt etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi. 2006 hatte die Stadt Nikkō geschätzte 93.568 Einwohner. Die Fläche von Nikkō beträgt durch Eingemeindungen mittlerweile 1.449,87 km².
Die Geschichte von Nikkō beginnt bereits 766 mit der Errichtung des Rinnō-ji-Tempels. In der Edo-Zeit wurden der Nikkō Tōshō-gū (das Tokugawa-Mausoleum) und die Nikkō-Landstraße (Nikkō Kaidō) in die Hauptstadt Edo eröffnet, Nikkō stand unter direkter Kontrolle des Shōgunats und zog viele Besucher an. Auch in der Moderne bleiben Touristen aus der Hauptstadtregion wichtig für die Stadt (siehe #Sehenswürdigkeiten). 1890 erhielt Nikkō durch die private Nippon Tetsudō einen ersten Eisenbahnanschluss, die später Nikkō-Linie getaufte Strecke verband Nikkō mit Tochigis Hauptstadt Utsunomiya. 1929 kam die Tōbu-Nikkō-Linie dazu, die auf direkterem Weg in die Stadt Miyashiro in Saitama führt und an die Tōbu-Hauptlinie (Isesaki-Linie bzw. neuerdings Tobu Skytree Line) nach Tokio anschließt.
Nach der Meiji-Restauration entstand als Nachfolger der Shōgunatsverwaltung von Nikkō 1869 die Präfektur Nikkō (日光県), die 1871 zu Tochigi kam. Ab 1878, als die Kreise reaktiviert und neu geordnet wurden, gehörte Nikkō zum „Kreis Ober-Tsuga“ (Kami-Tsuga-gun) von Tochigi, der aus der Teilung des antiken Kreises Tsuga von Shimotsuke hervorging. Bei der Einführung der heutigen Gemeindeformen 1889 entstand aus dem vormodernen Nikkō und umliegenden Dörfern die [kreisangehörige] Stadt Nikkō (日光町). Daraus wurde unter Zusammenschluss mit dem Dorf Okorogawa am 1. Februar 1954 die [kreisfreie] Stadt Nikkō (日光市). Am 20. März 2006 fusionierte die alte Stadt Nikkō mit der Stadt Imaichi und den kreisangehörigen Gemeinden Ashio, Fujiwara und Kuriyama – technisch entstand dabei eine neue Stadt Nikkō.




日光东照宫是一座位于日本栃木县日光市山内,始建于元和三年(1617年)的神社,属于德川家灵庙之一,主要祭祀的是江户幕府第一代征夷大将军德川家康公,另外相殿也配祀太阁丰臣秀吉公,以及镰仓幕府第一代将军源赖朝卿。元和二年四月十七日(1616年6月1日)德川家康逝世,朝廷赐予神号“东照大权现”,并将牌位供奉在大殿内。在日光东照宫是遍布日本全国的诸多东照宫之总本社,神社原本的正式名是不加上地名的“东照宫”,但为了作为区分,因此习惯上会在社名之前加上地名,而成为“日光东照宫”。
东照宫位于日光山(又称为日光连山,由男体山、女峰山以及太郎山组成)山麓。建筑样式采“权现造”与“八幡造”式样,也就是以大量的石材作为地基再配合木制结构;八幡造则是以前后二进建筑的结构,也就是说整个东照宫除了以石材作为地基之外,还有前殿与后(内)殿的分别。东照宫的社格为别格官币社,例行祭典日期为每年5月17日与5月18日。东照宫旁还有轮王寺以及日光二荒山神社,并称为“二社一寺”。以“日光的神社与寺院”的一部分而被收入世界遗产名录之列。
Nikkō Tōshō-gū (jap. 日光東照宮) ist ein Shintō-Schrein im Stadtteil Sannai der Stadt Nikkō in der Präfektur Tochigi in Japan. Er ist Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie, gewidmet und wurde 1617 erbaut, als Ieyasus Sohn Hidetada Shōgun war. Er wurde vom dritten Shōgun, Tokugawa Iemitsu ausgebaut, dazu gehören die Hauptgebäude des heutigen Schreins. 1999 wurde er von der UNESCO mit anderen Schreinen und Tempeln in Nikkō zum Welterbe ernannt. Ieyasu wird im Nikkō Tōshō[1]-gū verehrt, auch seine Überreste sind hier beigesetzt. Der Schrein ist der berühmteste aller Tōshō-gū in Japan.
Während der Edo-Zeit richtete das Tokugawa-Shōgunat staatliche Prozessionen von Edo bis zum Nikkō Tōshō-gū aus. Im jährlichen Frühlingsfest (am 17. und 18. Mai, bis 1951 am 1. und 2. Juni) und Herbstfest (am 17. Oktober) werden diese Begebenheiten nachgestellt und sind so bekannt als Prozession der Tausend Krieger (Sennin-gyōretsu).
Acht Gebäude des Schreins und zwei Schwerter, die Eigentum des Schreins sind, sind Nationalschätze Japans: Haupthalle (honden) samt Gebetshalle (haiden) und Verbindungskorridor (ishi-no-ma), das Haupttor Yōmei-mon (陽明門, „Tor des Sonnenlichts“) erbaut im Jahr 1636, das Chinesische Tor (karamon), zwei prunkvolle Ost-West-Mauern sowie zwei Rundgänge. 34 weitere Gebäude sowie weitere Gegenstände sind wichtige nationale Kulturgüter.
Hunderte von Steinstufen geleiten durch einen Sicheltannenwald aufwärts zum Grab Ieyasus im inneren Bezirk (Okunoin) des Schreins. Ein Torii ganz oben auf der Spitze weist Verzierungen auf, die man Tennō Go-Mizunoo zuschreibt. Die Überreste von Ieyasu werden in einer bronzenen Urne, im Freien und einem eigenen kleineren Schrein, dem Okusha Hōtō (奥社宝塔), verwahrt. Dieser war ursprünglich eine 1622 erbaute Pagode aus Holz, wurde dann 1641 durch ein neues Modell aus Stein ersetzt und nach einem Erdbeben 1683 aus Bronze neu aufgebaut, mit speziellen Konstruktionen versehen, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Besonders eindrucksvoll sind die vom Daimyō Matsudaira Masatsuna (er hatte unter den ersten drei Tokugawa-Shōgunen gedient) vor über 300 Jahren zum 32. Todestag von Ieyasu in einem Zeitraum von über 20 Jahren angepflanzten Sicheltannen auf dem Wege nach Nikkō, von denen es gegenwärtig noch mehrere tausend gibt.

IT-Times
Präzisionsinstrument/Medizinische Ausrüstung/Forschungsausrüstung
IT-Times
Halbleitertechnologie
IT-Times
IC
Japan
Kantō
Leben und Style
Fotokamera





Spiele
Unternehmen
Musik
Darstellende Künste

Medien und Presse
Architektur
Geschichte
Weltkulturerbe
Tierwelt
Sport
Schiffe und Nautik
Energieressource
Wissenschaft und Technik