
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
汉堡州

Harburg ist ein Stadtteil im Süden Hamburgs und das Zentrum des Bezirkes Harburg.
Der an der Süderelbe gelegene Stadtteil ist der Kern der ehemaligen Stadt Harburg (auch als „Harburg an der Elbe“ oder Harburg/Elbe bezeichnet) und der späteren Großstadt Harburg-Wilhelmsburg sowie ehemaliger Verwaltungssitz des Landkreises Harburg.

Ein Hamburger, oder besser bekannt als Burger, ist ein Lebensmittel, das aus einer Füllung besteht - in der Regel eine Frikadelle aus gemahlenem Fleisch, typischerweise Rindfleisch -, die in ein aufgeschnittenes Brötchen oder eine Semmel gelegt wird. Hamburger werden oft mit Käse, Salat, Tomaten, Zwiebeln, Essiggurken, Speck oder Chilis serviert; dazu kommen Gewürze wie Ketchup, Senf, Mayonnaise, Relish oder eine "Spezialsoße", oft eine Variante von Thousand Island Dressing, und sie werden häufig auf Sesambrötchen gelegt. Ein mit Käse überbackener Hamburger wird als Cheeseburger bezeichnet.
Hamburger werden häufig in Fast-Food-Restaurants und Diners verkauft, aber auch in verschiedenen anderen Restaurants. Es gibt viele internationale und regionale Varianten von Hamburgern. Einige der größten multinationalen Fast-Food-Ketten haben den Hamburger als eines ihrer Hauptprodukte: Der Big Mac von McDonald und der Whopper von Burger King sind zu globalen Ikonen der amerikanischen Kultur geworden.

Um einen Treffpunkt und Handelsplatz für die Hamburger Kaufmannschaft und ihre Handelspartner einzurichten, erhielt der "gemene kopman" 1558 neben der Trostbrücke und schräg gegenüber vom Rathaus einen ca. 34 x 13 Meter großen Platz für den Bau einer Börse vom Rat zur Verfügung gestellt.
为了给汉堡商人和他们的贸易伙伴建立一个聚会和交易场所,1558 年,市议会给“gemene kopman”在 Trostbrücke 桥旁边、市政厅斜对面的一块约 34 x 13 米的土地上建了一个证券交易所。

欧洲最古老,最大的民间节日,一年分春,夏,冬三次举行。有700多年的历史。每年参加游乐节的人达1000多万。
大约每年3月14日-4月13日;7月25日-8月24日;11月7日-12月7日 开放时间:每周一到周四 15:00-23:00,每周五到周六15:00-24:00 (夏天00:30),每周日
14:00-23:00 (Quelle:http://destguides.ctrip.com)

Der Hamburger Dom, auch als (Alter) Mariendom bezeichnet, war eine ab dem 13. Jahrhundert erbaute Domkirche in Hamburg, die in den Jahren 1804–06 abgerissen wurde. Sie war – neben dem Bremer Dom – Metropolitankirche des seit dem 9. Jahrhundert vereinigten Erzbistums Bremen-Hamburg. Seit der Reformation 1529 bildete der Dom eine Enklave des Erzstifts Bremen im Hamburger Stadtgebiet. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 fiel die Kirche an Hamburg und wurde kurz darauf abgerissen.
Der Hamburger Dom bestand zuletzt aus einer fünfschiffigen Hallenkirche mit einem Westturm und einem nach Norden anschließenden Kreuzgang, der einen Friedhof umschloss. Teil dieses Kreuzgangs war der sogenannte „Schappendom“, eine zweischiffige Halle, die sich nördlich an den Turm anschloss und den Kreuzgang nach Westen abschloss.
Der Alte Mariendom war namensgebend für das bis heute bestehende Volksfest Hamburger Dom: Seit dem 11. Jahrhundert suchten Händler und Handwerker, die auf dem benachbarten Markt ihre Stände hatten, bei „Hamburger Schietwetter“ Schutz im Dom. Nach dem Abriss der Kirche verteilten sich die Händler und Schausteller zunächst wieder auf die Marktplätze der Stadt (u. a. Gänsemarkt, Pferdemarkt, Zeughausmarkt und Großneumarkt), ehe ihnen 1893 das Heiligengeistfeld als neuer Standort zugewiesen wurde.


Flakturm IV auf dem Heiligengeistfeld vor der Aufstockung ab 2020

Reichsgebiet.- Flak-Turm mit schwerem 12,8 cm Flak-Geschütz; PK Eins Kp Lw zbV Propagandakompanien der Wehrmacht - Heer und Luftwaffe Bundesarchiv Bild

Im Zweiten Weltkrieg standen auf dem Dach des grauen Hochbunkers im Herzen Hamburgs vier Flugabwehrkanonen. Eine in jede Himmelsrichtung. (Bild: Aufnahme vom 3. Mai 1945 Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der Wilhelmsburger G-Flak-Turm in Hamburg im Jahr 1943. Flak-Türme waren oberirdische Flugabwehrgeschütz-Bunkersysteme mit bis zu 3,35 m dicken Betonwänden, die Berlin, Wien und Hamburg vor Bombenangriffen der Alliierten schützten. Sie wurden von der Luftwaffe bemannt. Die Türme dienten auch als zivile Luftschutzbunker.
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