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卡塞爾 卡塞尔
Kassel (bis 1926 amtlich Cassel) ist eine kreisfreie Stadt, Verwaltungssitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes und des Landkreises Kassel. Bis heute zeugen Residenzen und Schlösser davon, darunter insbesondere die Orangerie in der Karlsaue und das Schloss Wilhelmshöhe im seit 2013 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Bergpark. Mit der documenta beherbergt die Stadt zudem alle fünf Jahre eine weltweit bedeutende Ausstellung zeitgenössischer Kunst;

 

卡塞尔(德语:Kassel)是德国黑森州北部唯一的一个大城市,也是黑森州内继法兰克福以及威斯巴登之后的第三大城市。

卡塞尔历史上曾于1277年作为黑森-卡塞尔领伯国的首都,直到至1866年伯国作为遗产被黑森大公国君主继承为止。今天卡塞尔同时是黑森州卡塞尔行政专区(黑森州一共有达姆施塔特吉森以及卡塞尔三个行政专区)以及卡塞尔地方专区的驻地,由此卡塞尔和其周围的区县构成了黑森州9个大的中心城市之一。

在国际上卡塞尔特别著名的两件事物分别是位于该市旅游胜地威廉高地(Wilhelmshoehe)公园的艺术喷泉以及自从1955年以来每5年举行一次的国际现代艺术展-“卡塞尔文献展”(documenta),由于这个原因卡塞尔又被称作“documenta之城”。在1899年卡塞尔人口数首次超过十万,并由此跻身于德国的大城市行列,目前的人口数目不超过20万。卡塞尔市内有多家博物馆,如自然博物馆等。

Kassel (bis 1926 amtlich Cassel) ist eine kreisfreie Stadt, Verwaltungssitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes und des Landkreises Kassel. Die einzige Großstadt Nordhessens ist nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrößte Stadt und eines von zehn Oberzentren des Landes Hessen. Im Dezember 2017 wurden 204.021 Einwohner gezählt.[2]

Ab 1277 war Kassel Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen, der Landgrafschaft Hessen-Kassel (von 1567 bis 1803) und des Kurfürstentums Hessen (bis 1866). Bis heute zeugen Residenzen und Schlösser davon, darunter insbesondere die Orangerie in der Karlsaue und das Schloss Wilhelmshöhe im seit 2013 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Bergpark. Mit der documenta beherbergt die Stadt zudem alle fünf Jahre eine weltweit bedeutende Ausstellung zeitgenössischer Kunst; daher trägt Kassel seit März 1999 die amtliche Zusatzbezeichnung documenta-Stadt.[3] Durch die Gründung der ersten Gesamthochschule Deutschlands (der heutigen Universität Kassel) wurde Kassel 1971 zur Universitätsstadt.[4]

カッセル (Kassel、1926年までは Cassel が公式な表記であった)は、ドイツ連邦共和国ヘッセン州の都市。同州北部の大学都市で、フランクフルト・アム・マインヴィースバーデンに次ぐヘッセン州第3位の都市である。

カッセルは歴史上、ヘッセンの首都の一つであり、1277年から1866年まで首都機能が置かれていた。この街は現在、同名の行政管区およびの行政庁舎所在地(ただし郡には属さない郡独立市)である。また、ヘッセン州に10ある上級中心都市の一つである。

フルダ川の両岸に広がるカッセルは、国際的には特に、カッセルのヴァッサーシュピールが行われるハービヒツヴァルトのベルクパルク・ヴィルヘルムスヘーエ(直訳すると「山の公園ヴィルヘルムスヘーエ」)や1955年から 4、5年ごとに開催される芸術祭ドクメンタで知られている。このためカッセルは1999年3月から「ドクメンタ・シュタット」というニックネームを公式に称している。

Kassel (German pronunciation: [ˈkasl̩] (About this soundlisten); spelled Cassel until 1928) is a city located on the Fulda River in northern Hesse, Germany. It is the administrative seat of the Regierungsbezirk Kassel and the district of the same name and had 200,507 inhabitants in December 2015. The former capital of the state of Hesse-Kassel has many palaces and parks, including the Bergpark Wilhelmshöhe, which is a UNESCO World Heritage Site. Kassel is also known for the documenta exhibitions of contemporary art. 

Cassel (orthographiée Kassel en allemand depuis 1926) est une ville universitaire allemande, de 194 747 habitants en décembre 2014, située dans le Land de Hesse, au bord de la rivière Fulda

Kassel (fino al 1926 ufficialmente Cassel) è una città extracircondariale situata sul fiume Fulda, nell'Assia settentrionale, nella Germania centro-occidentale. Kassel è capoluogo del distretto governativo di Kassel (Regierungsbezirk) e del circondario rurale (Kreis) dallo stesso nome. La città conta 198.589 abitanti (2008) ed occupa una superficie di 106,77 chilometri quadrati. Le coordinate geografiche sono 51° 19' Nord, 9° 30' Est. Nel territorio di Kassel la Fulda riceve alcuni suoi affluenti fra i quali: Ahne, Drusel (chiamato, nell'ultimo tratto del suo corso, Kleine Fulda, cioè Piccola Fulda), Geile (chiamato, nell'ultimo tratto del suo corso, Döll), Grunnelbach, Jungfernbach, Losse, Nieste e Wahle

Kassel Acerca de este sonido [ˈkasl̩] (?·i) es la tercera ciudad,1​ en cuanto a importancia, de la región de Hesse. Se encuentra en el centro de la República Federal de Alemania, a orillas del río Fulda, y posee 193 518 habitantes (2006). La ciudad es una villa moderna compuesta de barrios residenciales. Las principales comunidades extranjeras son turcas y rusas.

Kassel es célebre por la documenta, importante exposición de arte contemporáneo que se celebra cada cinco años durante el verano.2

Ка́ссель (нем. Kassel) — город в Германии в земле Гессен на реке Фульда.

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復興信貸銀行 复兴信贷银行
Die KfW oder Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine deutsche Förderbank und eine der führenden Förderbanken der Welt. Sie besitzt keine Filialen, verfügt nicht über Kundeneinlagen und refinanziert ihr Fördergeschäft fast vollständig über die internationalen Kapitalmärkte.

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Die Kion Group AG (KION Group) ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Flurförderzeugen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland. Seine Hauptprodukte sind Intralogistik, Lagerautomatisierungsgeräte und Flurförderzeuge (Gabelstapler).

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埃伯巴赫修道院
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陶努斯山區克龍貝格 陶努斯山区克龙贝格
Kronberg im Taunus (bis zum 17. Oktober 1933 Cronberg geschrieben) ist eine Stadt und ein staatlich anerkannter Luftkurort im hessischen Hochtaunuskreis im Regierungsbezirk Darmstadt. Kronberg ist Teil der Stadtregion Frankfurt, der größten Agglomeration im Rhein-Main-Gebiet. Sie hat ihren Namen nach der Burg Kronberg, von 1220 bis 1704 Stammsitz der Ritter von Cronberg.

Kronberg im Taunus (bis zum 17. Oktober 1933 Cronberg geschrieben) ist eine Stadt und ein staatlich anerkannter Luftkurort mit 18.671 Einwohnern (31. Dezember 2024) im hessischen Hochtaunuskreis im Regierungsbezirk Darmstadt. Kronberg ist Teil der Stadtregion Frankfurt, der größten Agglomeration im Rhein-Main-Gebiet. Sie hat ihren Namen nach der Burg Kronberg, von 1220 bis 1704 Stammsitz der Ritter von Cronberg.

Der Vordertaunus, insbesondere Kronberg sowie die Nachbarstadt Königstein im Taunus, sind für ihre teuren Wohnlagen mit einer Reihe von Villen bekannt. Kronberg gilt als drittreichste Kommune in Deutschland.[2] Zudem wies die Stadt Kronberg im Taunus im Jahr 2023 einen weit überdurchschnittlichen Kaufkraftindex von 172,8[3] des Bundesdurchschnitts auf und belegt damit einen bundesweiten Spitzenwert. Die Stadt Kronberg im Taunus wies 2020 mit 35 Einkommensmillionären auf 10.000 Einwohner die zweithöchste Millionärsdichte (nach Königstein) aller hessischen Städte und Gemeinden auf.

德国黑森(Hesse)州的小镇克龙贝格(Kronberg im Taunus),位于法兰克福(Frankfurt am Main)郊外、陶努斯(Taunus)山麓。这个只有不到两万人口的小城,有着欧洲古镇的所有元素,它不仅有古街、城堡、宫殿、教堂,还有如画的绿地果园、音乐艺术及便利的交通,但它目前还不是一个游人如织、熙来攘往的旅游小镇。如果此时来此逗留,除了满目的异国情调,你还能感受到当地人的那种闲适安逸。

老城区有建于13世纪初的城堡,高高耸立的城堡尖塔,是小镇的地标,远远地引人注目。这个城堡当年是骑士的驻地,爬上城堡,可以感受中世纪骑士的生活,可以俯瞰小镇全景,及远眺漫山茂密的栗子林。克龙贝格原来是这个城堡的名字——Burg Kronberg,后来这个小镇就以城堡的名字命了名。

城堡四周,散布着13至16世纪的木筋屋。房屋之间,是被岁月打磨得凸凹不平的卵石小路。据说,这些老屋,里面可以随便改造,可以建最先进的厨房和卫生间,但外面,一定要保持原貌。

踩着这样的石子,在这样的小巷里穿行,老屋屋顶的青石薄瓦,老屋墙壁的雕梁画栋,远近教堂的悠扬钟声,这盎然的古意欧蕴,让人不知身在何处、不知今夕何夕。

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威斯巴登療養院 威斯巴登疗养院
Das Kurhaus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gehört zu den prunkvollsten Festbauten Deutschlands. Es ist der gesellschaftliche Mittelpunkt der Kurstadt Wiesbaden und bietet zahlreichen Veranstaltungen einen repräsentativen Rahmen. Neben einem großen und einem kleineren Festsaal beherbergt es die Kurhaus Gastronomie Gerd Käfer und Roland Kuffler GmbH & Co sowie die Spielbank Wiesbaden.

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兰河
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黑森州州政府
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萊布尼茨學會 莱布尼茨学会/Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.
Die Leibniz-Gemeinschaft (vollständig Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.) ist ein Zusammenschluss deutscher außeruniversitärer Forschungsinstitute unterschiedlicher Fachrichtungen. Sitz der Leibniz-Gemeinschaft ist Berlin. Die Leibniz-Gemeinschaft ist nach dem deutschen Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) benannt.
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Die Leibniz-Gemeinschaft (vollständig Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.) ist ein Zusammenschluss deutscher außeruniversitärer Forschungsinstitute unterschiedlicher Fachrichtungen. Sitz ist seit 2011 Berlin, davor war es Bonn. Die Leibniz-Gemeinschaft ist nach dem deutschen Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) benannt.

莱布尼茨学会(Leibniz-Gemeinschaft,全称Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.)是的一家德国各专业方向研究机构的联合会。研究领域涵盖自然科学工程科学环境科学经济科学社会科学地球科学人文科学,基础科学研究与应用相结合,与高等院校、工业界及其它国内外研究机构合作紧密。

Sektion A − Geisteswissenschaften und Bildungsforschung

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe Bamberg LIfBi
Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin ZAS
Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin ZfL
Leibniz-Zentrum Moderner Orient Berlin ZMO
Deutsches Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen Bochum DBM
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen Bonn DIE
Leibniz-Institut für Bildungsmedien - Georg-Eckert-Institut Braunschweig GEI
Deutsches Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Bremerhaven DSM
Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (ehem. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) Frankfurt am Main - Berlin DIPF
Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel Kiel IPN
Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow Leipzig DI
Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa Leipzig GWZO
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz IEG
Leibniz-Zentrum für Archäologie (vormals bis Ende 2022 Römisch-Germanisches Zentralmuseum – Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie) Mainz LEIZA
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim IDS
Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg HI
Deutsches Museum München DM
Institut für Zeitgeschichte München – Berlin IfZ
Germanisches Nationalmuseum – Leibniz-Forschungsmuseum für Kulturgeschichte Nürnberg GNM
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e. V. Potsdam ZZF
Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg IOS
Leibniz-Institut für Psychologie Trier ZPID
Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen IWM

Sektion B − Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Raumwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft Hannover ARL
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung mit Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) Berlin DIW
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim, Köln GESIS
German Institute for Global and Area Studies (GIGA), Leibniz-Institut für Globale und Regional Studien (bis 2005 Deutsches Übersee-Institut, DÜI) Hamburg GIGA
Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut Hamburg HBI
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt am Main HSFK
Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien Halle IAMO
Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig IfL
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. München ifo
Kiel Institut für Weltwirtschaft Kiel IfW
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden IÖR
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung Erkner IRS
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle Halle IWH
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen RWI
Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE Frankfurt am Main SAFE
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung Berlin WZB
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim ZEW
Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Hamburg-Kiel ZBW

Sektion C − Lebenswissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie Bremen BIPS
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg BNITM
Deutsches Diabetes-Zentrum
Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung
Düsseldorf DDZ
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Nuthetal DIfE
Deutsches Primatenzentrum
Leibniz-Institut für Primatenforschung
Göttingen DPZ
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin Berlin DRFZ
Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen Braunschweig DSMZ
Leibniz-Institut für Alternsforschung
Fritz-Lipmann-Institut
Jena FLI
Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie Berlin FMP
Forschungszentrum Borstel - Leibniz Lungenzentrum Borstel FZB
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie
Hans-Knöll-Institut
Jena HKI
Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund Dortmund IfADo
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie Halle IPB
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben IPK
Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Düsseldorf IUF
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin IZW
Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels
(entstanden aus dem Zusammenschluss des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig - Leibniz-Institut für terrestrische Biodiversitätsforschung in Bonn und des Centrums für Naturkunde (CeNak) in Hamburg)
Bonn & Hamburg LIB
Leibniz-Institut für Neurobiologie
Zentrum für Lern- und Gedächtnisforschung
Magdeburg LIN
Leibniz-Institut für Resilienzforschung Mainz LIR
Leibniz-Institut für Immuntherapie Regensburg LIT
Leibniz-Institut für Virologie Hamburg LIV
Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München Freising LSB
Museum für Naturkunde Berlin
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Berlin MfN
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt am Main SGN

Sektion D − Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam Potsdam AIP
DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien Aachen DWI
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik Berlin FBH
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur Karlsruhe FIZ KA
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock Kühlungsborn IAP
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden IFW
Innovations for High Performance Microelectronics / Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) IHP
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung Berlin IKZ
Leibniz-Institut für Neue Materialien Saarbrücken INM
Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie Greifswald INP
Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung Leipzig IOM
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden IPF
Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena IPHT
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften Dortmund ISAS
Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern IVW
Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien Bremen IWT
Leibniz-Institut für Sonnenphysik Freiburg KIS
Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock Rostock LIKAT
Schloss Dagstuhl – Leibniz-Zentrum für Informatik Wadern LZI
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie Berlin MBI
Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach Oberwolfach MFO
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik Berlin PDI
TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek Hannover TIB
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik Berlin WIAS

Sektion E − Umweltwissenschaften

Name der Einrichtung Ort Abkürzung
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam ATB
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Berlin IGB
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren IGZ
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Rostock-Warnemünde IOW
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Potsdam PIK
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig TROPOS
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg ZALF
Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung Bremen ZMT
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萊布尼茲金融市場研究院 莱布尼茨金融市场研究院
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徕卡
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蘭河畔的林堡 兰河畔的林堡
Limburg an der Lahn (amtlich Limburg a. d. Lahn) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg. Überregional bekannt ist die Stadt hauptsächlich durch das gleichnamige Bistum mit seiner Kathedralkirche, dem spätromanischen Dom St. Georg, und den Bahnhof Limburg Süd an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Weniger bekannt, aber nicht weniger bedeutend, ist die in einer aufwändigen Altstadtsanierung erneuerte, gut erhaltene mittelalterliche Altstadt Limburgs.
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Limburg an der Lahn (amtlich Limburg a. d. Lahn) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg und mit 35.980 Einwohnern (31. Dezember 2023) zugleich dessen bevölkerungsreichste Stadt.

Die Stadt Limburg erfüllt nach hessischer Landesplanung die Funktion eines Mittelzentrums mit oberzentraler Teilfunktion und bildet zusammen mit der angrenzenden rheinland-pfälzischen Stadt Diez ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit rund 47.000 Einwohnern.[2] Limburg hat aufgrund seiner Lage eine Zentrumsfunktion für den dünn besiedelten westlichen Teil Hessens sowie für Teile des Westerwaldkreises und des Rhein-Lahn-Kreises im Land Rheinland-Pfalz.[3]

Überregional bekannt ist die Stadt hauptsächlich durch das gleichnamige Bistum mit seiner Kathedralkirche, dem spätromanischen Dom St. Georg, und den Bahnhof Limburg Süd an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Weniger bekannt, aber nicht weniger bedeutend, ist die in einer aufwändigen Altstadtsanierung erneuerte, gut erhaltene mittelalterliche Altstadt Limburgs.

兰河畔林堡(德语:Limburg an der Lahn),简称林堡(Limburg),是德国黑森州的一个市镇林堡-魏尔堡县的首府。

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