
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
China
*Porzellan-Hauptstadt Chinas
China
Geschichte
L 1000 - 1500 nach Christus
Internationale Städte
*UNESCO-Stadt des Kunsthandwerks und der Volkskunst
Jiangxi Sheng-JX
Küchenausstattung
Kunst
*Chinas Keramik und Porzellan
Leben und Style

景德镇是中华人民共和国江西省下辖的地级市,位于江西省东北部,北与安徽省交界。全市总面积5256平方千米,2010年常住人口1,587,477人。
景德镇陶瓷非常有名,素有“瓷都”之称,是江西省重要的工业城市。景德镇也是中国重要的航空器生产基地,航空产品为直升飞机,尤以“直-8”系列直升机著名。[2]
景德镇被官方授予多项荣誉称号,如:“文明卫生城市”、“优秀旅游城市”、“国家园林城市”等,被媒体评为“中国最值得外国人去的50个地方”之一。
Jingdezhen liegt am östlichen Ufer des Yangtse. Die benachbarte Gebiete sind Zhejiang, Fujian, Guangdong, Hunan, Hubei und Anhui Provinzen. Die Bevölkerung beträgt 1.49 Millionen auf einer Fläche von 5.248 km².
Da sich die Stadt in den tropischen Bergen befindet, ist hier subtropisches Klima; es ist das Monsun Klima mit 4 ausgeprägten Jahreszeiten. Der Yantze Fluss und Le'an Fluss sind Teil des Wasserssystem des Boyang-See. Die Stadt hat eine lange Geschichte als so genannte Porzellan-Stadt. Seit der Song-Dynastie, hat sie mit einer 1700 Jahre Geschichte der Porzellan-Herstellung einen einmaligen Rang. .
Tee, Seidenraupen, Reisfelder, Soja, Weizen, Erdnüsse, Baumwolle, Raps, gingili sind die lokale Produkte. Lokale Highlights sind jedoch der schwarze Tee und das Porzellan Handwerk. (Quelle: http://www.chinadelightours.com/stadtfuhrer/Jingdezhen.html)
Jingdezhen (chinesisch 景德鎮市 / 景德鎮市, Pinyin Jǐngdézhèn Shì) ist eine bezirksfreie Stadt in der chinesischen Provinz Jiangxi, die bekannt ist als Porzellan-Hauptstadt (瓷都 ci du) Chinas.
Jingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮), wurde aber während der Song-Dynastie nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer "Kaiserlichen Produktionsstätte" für Porzellan ernannt, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.
Die Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen, die weiten Wälder (Brennstoffe für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt. Über die verschiedenen Dynastien hinweg hatten die unterschiedlichen Kaiser in China eigene Vorlieben bei den Stilen der in Jingdezhen produzierten Keramiken, jedoch war die Stadt vor allem im Ausland hauptsächlich für ihre Blau-Weiße-Porzellane bekannt.[1]
Der Ort, der bis dahin zum Kreis Fuliang gehört hatte, bekam 1927 die Stadtrechte und wurde direkt der Provinzregierung unterstellt. Bereits zwei Jahre später wurde das aber wieder rückgängig gemacht. Im April 1949 wurde Jingdezhen zum zweiten Mal in den Rang einer (kreisfreien) Stadt erhoben. Von Juni bis September des gleichen Jahres hieß die Stadt nur "Jingde", da man das dritte Schriftzeichen (zhen = Großgemeinde) aus dem Namen entfernt hatte. Das erwies sich aber als nicht praktikabel, da aus dem administrativen Begriff längst ein Bestandteil des Namens geworden war. 1953 wurde Jingdezhen schließlich in den Rang einer bezirksfreien Stadt erhoben.
景徳鎮市(けいとくちんし)は中華人民共和国江西省東北部に位置する地級市。古くから陶磁器の生産地として有名で、国家歴史文化名城に指定され、対外開放市でもある。 省東北部に位置し、西北は安徽省東至県、南は万年県、西は鄱陽県、東北は安徽省祁門県、東南は婺源県と接する。気候は亜熱帯性で降雨に恵まれ、気温は温和である。周囲を山々がめぐり、河川も多い。鄱江の支流、昌江が流れる。市区の海抜は320メートルである。
原名は新平、後に昌江の南岸に位置することから、昌南鎮と改名された。北宋の景徳年間、年号により景徳鎮と改名され、浮梁県に属した。1960年に浮梁県から出て、浮梁県をも含めた景徳鎮市となった。
文献によれば、すでに漢代から陶磁器生産が始まっていたとされ、宋代には、青白磁の梅瓶など、元、明、清の時代にはいわゆる「青花」と呼ばれる染付磁器の優品を輩出し、宮廷でも用いられる一方、欧州、イスラム圏など海外諸国にも広く輸出され、chinaの語源にもなったという。広東省佛山、湖北省漢口、河南省朱仙鎮とともに中国4大名鎮とされる。明代から清代にかけて景徳鎮民窯では輸出向けの大量生産雑器が焼かれ、日本へは江戸前期に渡来し、南京焼と呼ばれて親しまれた[1][2]。
Jingdezhen (or the Town of Jingde) is a prefecture-level city, previously a town, in northeastern Jiangxi province, China, with a total population of 1,554,000 (2007),[1] bordering Anhui to the north. It is known as the "Porcelain Capital" because it has been producing pottery for 1,700 years. The city has a well-documented history that stretches back over 2,000 years.
Jingdezhen (chinois : 景德镇市 ; pinyin : ; ancienne romanisation : King-te-tching ou Kingte-tching) est une ville-préfecture du nord de la province du Jiangxi en Chine. Elle est entourée par la ville-préfecture de Shangrao sur ses limites intérieure à la province du Jiangxi, et par la province de l'Anhui au Nord.
Jingdezhen (in lingua cinese 景德镇; pinyin: Jǐngdézhèn) è una città del nord della provincia dello Jiangxi in Cina.
Jingdezhen è stata e rimane ancora la capitale mondiale della porcellana. Già sotto la Dinastia Tang, si diceva di Jingdezhen, che la città era invasa da "forni che collegano un villaggio all'altro, stufe accese ovunque". Sotto la dinastia mongola di Yuan, la prima porcellana bianca e blu, trovata nelle tombe datate dal 1319 al 1336, veniva per la maggior parte da Jingdezhen[1].
Sotto la Dinastia Ming, attraverso secoli d'esperienza, le porcellane di Jingdezhen avevano raggiunto la perfezione nella trasparenza e nella luminosità e grazie ai legami con la Corte, la regione intorno a Jingdezhen divenne il centro dell'industria della porcellana in Cina. L'amministrazione imperiale della porcellana si stabilì a Jingdezhen nel 1393 o nel 1402. Nel 1540, più di 10.000 persone erano impiegate nella produzione di ceramica a Jingdezhen[2].
Sotto la Dinastia Qing, secondo François Xavier d'Entrecolles, la città, all'inizio del XVIII secolo, contava di circa 18.000 famiglie di ceramisti su di una popolazione di circa 1.000.000 di abitanti, ovvero più di tre volte rispetto ad oggi[3].
La ciudad del pueblo Jing-dé (en chino: 景德镇市, pinyin: Jǐngdézhèn shì) es una ciudad-prefectura en la provincia de Jiangxi, República Popular China. Limita al norte con Anqing, al sur con Yingtan, al oeste con Jiujiang y al este con Huangshan. Su área es de 5256 km² y su población es de 1,55 millones (2007).
Se le conoce como la "Capital porcelana",2 ya que ha estado produciendo cerámica de calidad por 1700 años. La ciudad tiene una historia bien documentada que se remonta a más de 2000 años. Jingdézhen es un centro histórico y cultural y fue nombrada una ciudad excepcional con buen servicio de salud.
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Der inmitten einer grandiosen Bergwelt gelegene Jiuzhaigou Nationalpark besticht durch seine zahllosen Seen, die sich terrassenförmig entlang eines Y-förmigen Taleinschnittes wie Perlen an einer Schnur aufreihen.
Jeder der angeblich 118 Seen scheint im Sonnenlicht in einer anderen Farbe zu schimmern, die Farbpalette reicht von türkisgrün über tiefblau bis zu einem geheimnisvollen blauschwarz.
Aus den Seen ergießen sich Wasserfälle, die wiederum in weitere Wasserbecken stürzen und somit neue Seen bilden.
Im glasklaren Wasser spiegelt sich nicht nur die umliegenden Bergwelt, sondern man kann auch zahlreiche vom Kalk konservierte Baumstämme direkt unter der Oberfläche erkennen.
Der Name Jiuzhaigou bedeutet „Neun Dörfer Tal“ und bezieht sich auf neun tibetische Dörfer, die sich im 60000 Hektar großen Areal befinden. 1992 wurde das gesamte Gebiet von der UNESCO zum „Naturerbe der Menschheit“ erklärt.
Der Nationalpark ist touristisch sehr gut erschlossen (nur chinesische Touristen), durch das Parkgebiet führen zahlreiche Holzstege und für weniger gehfreudige Besucher verkehren Nationalparkbusse.
Das Parkgebiet ist allerdings ziemlich schwierig zu erreichen, am besten besucht man es im Rahmen einer Gruppenreise oder einer gebuchten Tour von der Stadt Chengdu aus. Die Busfahrt von Chengdu nach Jiuzhaigou dauert 13 Stunden, die Straßen sind sehr schlecht, jedoch lässt die umliegende Bergwelt das Herz jedes Naturfreundes höher schlagen.(Quelle: http://www.pervan.de/reiseberichte/Tipp*Der_Naturpark_Jiuzhaigou)
Jiǔzhàigōu (chinesisch 九寨溝 / 九寨沟 – „Tal der neun Dörfer“; tib.: གཟི་རྩ་སྡེ་དགུ།, Siza Dêgu / gzi rtsa sde dgu) ist ein Naturschutzgebiet und Nationalpark in der chinesischen Provinz Sichuan und seit 1992 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.[1]
Der Name Jiuzhaigou leitet sich von den neun tibetischen Dörfern ab, die in den Tälern des Gebiets liegen. Bekannt ist Jiuzhaigou vor allem wegen seiner einzigartigen Berglandschaft mit einer Vielzahl von Seen und Wasserfällen, in der zahlreiche Vogelarten und seltene Säugetiere, wie der Große Panda, der Kleine Panda und der Goldstumpfnasenaffe zu finden sind.
九寨沟风景名胜区,简称九寨沟,位于中国四川省北部阿坝藏族羌族自治州九寨沟县(原南坪县)。域跨东经103°46'~104°4';北纬32°54'~33°19'。因沟中有树正、荷叶、则查洼、盘信、黑果、盘亚助、故洼、彭布、尖盘九个藏族村寨而得名。九寨沟水系流经白河、白水江、嘉陵江,最后流入长江。1992年被列为世界自然遗产。

大昭寺,又名“祖拉康”、“觉康”(藏语意为佛殿),位于拉萨老城区中心,是一座藏传佛教寺院,是藏王松赞干布建造,拉萨之所以有“圣地”之誉, 与这座佛像有关。寺庙最初称“惹萨”,后来惹萨又成为这座城市的名称,并演化成当下的“拉萨”。大昭寺建成后,经过元、明、清历朝屡加修改扩建,才形成了现今的规模。
大昭寺(藏语:ཇོ་ཁང་,藏语拼音:Qokang,威利:jo khang)是位于中国西藏自治区拉萨市中心的一座藏传佛教寺院,该寺院在藏传佛教中拥有至高无上的地位。2000年,大昭寺作为布达拉宫的扩展项目被列为世界文化遗产。 大昭寺始建于七世纪吐蕃王朝的鼎盛时期,建造的目的据传说是为了供奉一尊不动金刚佛像,即释迦牟尼八岁等身像,该佛像据传是当时的吐蕃赞普松赞干布迎娶的尼泊尔尺尊公主从家乡带去的[1][2]。据说当地原为一座湖泊,但在松赞干布的努力之下,将它填平建为寺院。
之后寺院经历代扩建,目前占地25100余平方米。
值得一提的是,现在大昭寺内供奉的是唐朝文成公主带去的释迦牟尼十二岁等身像,而八岁等身像于八世纪被转供奉在小昭寺,后毁于文化大革命。在大昭寺的泥制大佛之中,安放了尺尊公主带至西藏的木制释迦牟尼佛像,相传松赞干布化身为光芒,进入佛像之中。
由于默朗钦莫及其政教合一的传统,大昭寺在文化大革命期间成为“破四旧”的目标。1966年,红卫兵攻击大昭寺,摧毁了许多佛像[3][4]。一楼松赞干布所建的观音像在文革时被扔到大街上,藏人偷偷保存其愤怒与慈悲的头像各一,后来辗转流传到印度达兰萨拉献给达赖喇嘛,成为楚拉康寺(Tsug Lagkhang)此像复制品的一部分。[5][6]大昭寺成为屠猪场,西藏人被禁止进入膜拜,直至1972年,开始重建大昭寺,1980年完成重建工程。
Der Jokhang[1] ist das bedeutendste Heiligtum innerhalb des Lhasa Tsuglagkhang und liegt inmitten der Altstadt von Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China. Für die Tibeter bildet er eine Art Zentralheiligtum, zu dem man nach Möglichkeit mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollte.
Der Legende nach wurde der Jokhang im Jahre 639 von König Songtsen Gampos nepalesischer Gemahlin, der Prinzessin Bhrikuti (tib.: khri btsun) errichtet, nachdem der ehemals an dieser Stelle gelegene Milchsee (tib. ’o thang gi mtsho) mit Hilfe der Divination von Songtsen Gampos chinesischer Gemahlin Wen Cheng trockengelegt worden war. Der zwischen 642 und 653 fertiggestellte Bau wurde von den in Begleitung Bhrikutis in das Schneeland gekommenen nepalesischen Künstlern vollendet. Ursprünglich dürfte es sich um ein relativ kleines Gebäude gehandelt haben. Indem die Anlage des Jokhang später – vermutlich insbesondere zur Zeit Tsongkhapas (1357–1419) – um zahlreiche Nebengebäude und weitere Stockwerke erweitert wurde, erhielt sie den Namen Lhasa Tsuglagkhang. Die Gesamtanlage besaß damit eine Fläche von etwa 21.500 m².[2] und bildete von dieser Zeit an die Stätte zur Abhaltung des „Großen Gebetes“ des sogenannten Mönlam Chenmo (tib.: smon lam chen mo).
Während des Aufstandes von 1959 achtete die Volksbefreiungsarmee peinlich darauf, den Tempel nicht zu beschädigen, doch während der Kulturrevolution von 1966 bis 1976 wurde der Jokhang unter Beteiligung der Bevölkerung von Lhasa geplündert und schließlich als Hauptquartier der Roten Garden sowie als Gästehaus und Filmtheater genutzt.[3]
Im Jahr 1981 wurde der Jokhang unter nationalen Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 wurde er zusammen mit dem Potala-Palast als „Historisches Ensemble Potala-Palast in Lhasa“ zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. 2001 kam noch der Norbulingka dazu.
トゥルナン寺(トゥルナンじ)は、中華人民共和国チベット自治区の首府ラサにあるチベット仏教の寺院である[1]。中国名は大昭寺。一般的には本堂に相当する部分の名称であるジョカンと呼ばれることが多い。また、本堂という意味のツクラカンをつけて、トゥルナン・ツクラカンと呼ばれることもある。
正門前では、五体投地で祈る熱心なチベット仏教徒を多く見ることができる。
内部には多くのマニ車を備えた回廊があり、コルラすることが出来る。
本尊は、ソンツェン・ガンポに嫁した唐の玄宗皇帝の娘、文成公主が中国から持参したとされる釈迦牟尼像である。
The Jokhang (Tibetan: ཇོ་ཁང།, Chinese: 大昭寺), also known as the Qoikang Monastery, Jokang, Jokhang Temple, Jokhang Monastery and Zuglagkang (Tibetan: གཙུག་ལག་ཁང༌།, Wylie: gtsug-lag-khang, ZYPY: Zuglagkang or Tsuklakang), is a Buddhist temple in Barkhor Square in Lhasa, the capital city of Tibet. Tibetans, in general, consider this temple as the most sacred and important temple in Tibet. The temple is currently maintained by the Gelug school, but they accept worshipers from all sects of Buddhism. The temple's architectural style is a mixture of Indian vihara design, Tibetan and Nepalese design.
The Jokhang was founded during the reign of King Songtsen Gampo. According to tradition, the temple was built for the king's two brides: Princess Wencheng of the Chinese Tang dynasty and Princess Bhrikuti of Nepal. Both are said to have brought important Buddhist statues and images from China and Nepal to Tibet, which were housed here, as part of their dowries. The oldest part of the temple was built in 652. Over the next 900 years, the temple was enlarged several times with the last renovation done in 1610 by the Fifth Dalai Lama. Following the death of Gampo, the image in Ramcho Lake temple was moved to the Jokhang temple for security reasons. When King Tresang Detsen ruled from 755 to 797, the Buddha image of the Jokhang temple was hidden, as the king's minister was hostile to the spread of Buddhism in Tibet. During the late ninth and early tenth centuries, the Jokhang and Ramoche temples were said to have been used as stables. In 1049 Atisha, a renowned teacher of Buddhism from Bengal taught in Jokhang.
Around the 14th century, the temple was associated with the Vajrasana in India. In the 18th century the Qianlong Emperor of the Qing dynasty, following the Gorkha-Tibetan war in 1792, did not allow the Nepalese to visit this temple and it became an exclusive place of worship for the Tibetans. During the Chinese development of Lhasa, the Barkhor Square in front of the temple was encroached. During the Cultural Revolution, Red Guards attacked the Jokhang temple in 1966 and for a decade there was no worship. Renovation of the Jokhang took place from 1972 to 1980. In 2000, the Jokhang became a UNESCO World Heritage Site as an extension of the Potala Palace (a World Heritage Site since 1994). Many Nepalese artists have worked on the temple's design and construction.
Le temple ou monastère du Jokhang (tibétain : ཇོ་ཁང་, Wylie : jo khang), signifiant « maison du Jowo » en référence à la célèbre statue qu'il abrite, aussi appelé Tsuklakang, est le premier temple bouddhiste construit au Tibet. Cœur spirituel de Lhassa et lieu de pèlerinage depuis des siècles, il est situé dans le quartier du Barkhor.
Depuis 2000, le Jokhang est inscrit au patrimoine mondial de l'UNESCO dans le cadre de l'« ensemble historique du palais du Potala », et il est un des hauts-lieux touristiques de Lhassa avec le palais du Potala et le parc du Norbulingka.
Jokhang è il tempio buddista più importante di Lhasa. Il luogo è ricco di arte tipica del Tibet.
El templo de Jokhang o monasterio de Jokhang es el más famoso de los templos budistas de Lhasa en el Tíbet. Es el centro espiritual de la ciudad y tal vez su atracción turística más famosa. Está considerado por la Unesco como Patrimonio de la Humanidad junto con el Palacio de Potala y el Palacio Norbulingka.
El templo fue construido por el rey Songtsen Gampo, probablemente en 642. En origen su nombre fue Rasa Tulnang Tsuklakang. Tanto Bhirututi como Wencheng, las esposas nepalí y china del rey, aportaron como dote numerosas imágenes budistas que fueron instaladas en este templo. Jochan, junto con el templo de Ramoche, es uno de los primeros construidos en la ciudad así como uno de los más venerados ya que alberga una imagen de Jowo, el joven Buda que se dice fue esculpida en vida de Siddhārtha Gautama.
Se trata de una construcción de cuatro pisos, con tejados cubiertos con azulejos de bronce dorado. El estilo arquitectónico está basado en el diseño vihara de la India que más tarde se transformó en una mezcla entre el estilo nepalí y el de la dinastía Tang. En el tejado se encuentra unas estatuas de dos ciervos dorados que flanquean una rueda de dharma.
El complejo del templo tiene numerosos altares y habitaciones decoradas. La sala principal de los edificios del templo alberga la estatua de Jowo. También hay estatuas del rey Songtsan Gambo así como de sus dos esposas. Durante la revolución cultural se destruyeron numerosas de estas esculturas que se han reconstruido utilizando en algunos casos partes rotas de las estatuas originales.
Frente al templo se encuentra una zona cerrada que contiene algunos sauces llamados Jowo Utra (cabello del Jowo) así como un pilar erigido por los chinos en 1793 durante una epidemia de viruela. En él está grabado el tratado sino-tibetano firmado en 822, hecho cumplir por el emperador Ralpacan. El texto incluye algunas medidas de higiene para prevenir la infección de viruela.1
Джоканг (тиб. ཇོ་ཁང, Вайли Jo-khang; кит. упр. 大昭寺, пиньинь: Dàzhāosì) в городе Лхасе в Тибете — буддийский храм и монастырь, особо почитаемый тибетцами. Сюда сходятся многочисленные паломники и зарубежные туристы. Как часть общего комплекса храмов в Лхасе, является охраняемым объектом Всемирного Наследия ЮНЕСКО.
Джоканг начал строить царь Тибета Сонгцен Гампо в 639 году. Китайская принцесса Вэньчэн исследовала местность с помощью геомантии (фэншуй)[1]. На месте храма располагалось тогда небольшое озеро. Принцесса отождествила местность с телом огромной демоницы, озеро — с её гениталиями, а сердце — c тем местом, где сейчас находится храм Потала. Царь приказал осушить озеро и построить храм, а вокруг воздвигнуть ступы и монастыри, чтобы пригвоздить демоницу к земле и обезвредить.
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