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伊斯法罕聚礼清真寺/Jameh Mosque of Isfahan
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1968亚洲杯足球赛/AFC Asian Cup
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1976亚洲杯足球赛/AFC Asian Cup
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格利阿里巴格瀑布
Der Geli Ali Beg Wasserfall (kurdisch: Geliyê Elî Beg ,گەلیی عەلی بەگ) liegt in der Region Kurdistan im Irak, etwa 130 km nördlich von Erbil. Der Wasserfall ist nach Prinz Ali Beg aus dem Soran-Emirat benannt. Er war auf der 1978-1990 ausgegebenen 5-Dinar-Note abgebildet.

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香料之路
Der Gewürzhandel umfasste historische Zivilisationen in Asien, Nordostafrika und Europa. Gewürze wie Zimt, Kassia, Kardamom, Ingwer, Pfeffer, Muskatnuss, Sternanis, Nelken und Kurkuma waren bereits in der Antike bekannt und wurden in der östlichen Welt gehandelt. Diese Gewürze fanden ihren Weg in den Nahen Osten noch vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, wobei fantastische Geschichten ihre wahre Herkunft verschleierten.

香料贸易在人类历史上有着举足轻重的作用,尤其是中世纪的欧洲,对香料的渴望直接催生了地理大发现。从遥远的东方运送香辛料到欧洲的贸易线路被称为香料之路。香料作为当时最贵重的商品之一,其价值几与黄金相当。英语中“Spice”(香辛料)这个词来源于拉丁语“species”,常用来指代贵重但量小的物品。

在16世纪,葡萄牙统治了东印度的香料贸易,17世纪的霸主是荷兰,而18世纪则是英国。而在16~19世纪初,中国大陆是世界上最大的香料市场,东南亚大部分香料都销往这里;而荷兰、英国、美国等国商人,就由广州运载中国香料返国,广州成为早期东南亚香料的集散中心[1]

Der Gewürzhandel umfasste historische Zivilisationen in Asien, Nordostafrika und Europa. Gewürze wie Zimt, Kassia, Kardamom, Ingwer, Pfeffer, Muskatnuss, Sternanis, Nelken und Kurkuma waren bereits in der Antike bekannt und wurden in der östlichen Welt gehandelt. Diese Gewürze fanden ihren Weg in den Nahen Osten noch vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, wobei fantastische Geschichten ihre wahre Herkunft verschleierten. 

Der maritime Aspekt des Handels wurde von den austronesischen Völkern in Südostasien dominiert, nämlich den alten indonesischen Seefahrern, die bis 1500 v. Chr. Routen von Südostasien nach Sri Lanka und Indien (und später nach China) etablierten. [2] Diese Waren wurden dann von indischen und persischen Händlern über die Weihrauchroute und die römisch-indischen Routen auf dem Landweg zum Mittelmeer und in die griechisch-römische Welt transportiert. Die maritimen Handelswege der Austronesier dehnten sich später bis ins 1. Jahrtausend n. Chr. auf den Nahen Osten und Ostafrika aus, was zur austronesischen Kolonisierung Madagaskars führte.

The spice trade involved historical civilizations in AsiaNortheast Africa and Europe. Spices, such as cinnamoncassiacardamomgingerpeppernutmegstar aniseclove, and turmeric, were known and used in antiquity and traded in the Eastern World.[1] These spices found their way into the Near East before the beginning of the Christian era, with fantastic tales hiding their true sources.[1]

The maritime aspect of the trade was dominated by the Austronesian peoples in Southeast Asia, namely the ancient Indonesian sailors who established routes from Southeast Asia to Sri Lanka and India (and later China) by 1500 BC.[2] These goods were then transported by land toward the Mediterranean and the Greco-Roman world via the incense route and the Roman–India routes by Indian and Persian traders.[3] The Austronesian maritime trade lanes later expanded into the Middle East and eastern Africa by the 1st millennium AD, resulting in the Austronesian colonization of Madagascar.

Within specific regions, the Kingdom of Axum (5th century BC – 11th century AD) had pioneered the Red Sea route before the 1st century AD. During the first millennium AD, Ethiopians became the maritime trading power of the Red Sea. By this period, trade routes existed from Sri Lanka (the Roman Taprobane) and India, which had acquired maritime technology from early Austronesian contact. By the mid-7th century AD, after the rise of Islam, Arab traders started plying these maritime routes and dominated the western Indian Ocean maritime routes.[citation needed]

Arab traders eventually took over conveying goods via the Levant and Venetian merchants to Europe until the rise of the Seljuk Turks in 1090. Later the Ottoman Turks held the route again by 1453 respectively. Overland routes helped the spice trade initially, but maritime trade routes led to tremendous growth in commercial activities to Europe. [citation needed]

The trade was changed by the Crusades and later the European Age of Discovery,[4] during which the spice trade, particularly in black pepper, became an influential activity for European traders.[5] From the 11th to the 15th centuries, the Italian maritime republics of Venice and Genoa monopolized the trade between Europe and Asia.[6] The Cape Route from Europe to the Indian Ocean via the Cape of Good Hope was pioneered by the Portuguese explorer navigator Vasco da Gama in 1498, resulting in new maritime routes for trade.[7]

This trade, which drove world trade from the end of the Middle Ages well into the Renaissance,[5] ushered in an age of European domination in the East.[7] Channels such as the Bay of Bengal served as bridges for cultural and commercial exchanges between diverse cultures[4] as nations struggled to gain control of the trade along the many spice routes.[1] In 1571 the Spanish opened the first trans-Pacific route between its territories of the Philippines and Mexico, served by the Manila Galleon. This trade route lasted until 1815. The Portuguese trade routes were mainly restricted and limited by the use of ancient routes, ports, and nations that were difficult to dominate. The Dutch were later able to bypass many of these problems by pioneering a direct ocean route from the Cape of Good Hope to the Sunda Strait in Indonesia.

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2024上海合作組織高峰會議 2024上海合作组织高峰会议/2024 SCO summit
The 2024 SCO summit was the 24th annual summit of heads of state of the Shanghai Cooperation Organisation held between 3 and 4 July 2024 in Astana, Kazakhstan.

The 2024 SCO summit was the 24th annual summit of heads of state of the Shanghai Cooperation Organisation held between 3 and 4 July 2024 in AstanaKazakhstan

2024 年上海合作组织峰会是上海合作组织第二十四次元首年度峰会,于 2024 年 7 月 3 日至 4 日在哈萨克斯坦阿斯塔纳举行。

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古列斯坦宮
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阿曼湾
Der Golf von Oman (arabisch خليج عُمان Chalīdsch Omān, DMG Ḫalīǧ ʿUmān; im Persischen häufig auch دریای ایران Daryā-e Īrān, ‚Iranisches Meer‘, oder دریای فارس Daryā-e Fārs, ‚Persisches Meer‘) ist der nordwestliche Arm des Arabischen Meeres, der über die Straße von Hormus mit dem Persischen Golf verbunden ist.

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哈马丹/همدان
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亞洲之心—伊斯坦堡進程 亚洲之心—伊斯坦布尔进程
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舒什塔尔历史水力系统
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伊玛目礼萨圣陵
Der Imām-Reza-Schrein (persisch حرم امام رضا, DMG Ḥaram-i Imām Reżā) in Maschhad (Iran) ist ein Gebäudekomplex, der das Mausoleum von Imām ar-Riḍā (persisch امام رضا, DMG Imām Reżā) enthält, dem achten Imam der Zwölferschiiten. Es beherbergt des Weiteren die Goharschad-Moschee, ein Museum, eine Bibliothek, vier Seminare, einen Friedhof, die Razavi-Universität für islamische Wissenschaften, einen Speisesaal für Pilger, große Gebetshallen sowie weitere Gebäude.
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伊玛目里达圣陵(阿拉伯语:حرم الإمام الرضا‎),伊朗称之为伊玛目礼萨圣陵波斯语حرم امام رضا‎,同时也是清真寺),位于今伊朗马什哈德,是一座宏伟的建筑群,伊斯兰教什叶派主流派别十二伊玛目派尊奉的第八任伊玛目阿里·里达(伊朗称阿里·礼萨)即安葬于此。它是全世界占地面积最大的清真寺,而可容纳礼拜的人数则居世界第二。建筑群中除了有伊玛目礼萨的陵寝外,还包括:戈哈尔沙德清真寺、一座博物馆、一座图书馆、四座神学院、一座公墓、礼萨伊斯兰科技大学、一座朝圣者餐厅、若干巨大的礼拜大厅和其他建筑。[1]

这座圣陵建筑群是伊朗的旅游中心。[2][3]建筑本身占地267,079m2,而建筑周围的七座庭院占地331,578m2,总占地面积为598,657 m2(6,443,890 sq ft)。

Der Imām-Reza-Schrein (persisch حرم امام رضاDMG Ḥaram-i Imām Reżā) in Maschhad (Iran) ist ein Gebäudekomplex, der das Mausoleum von Imām ar-Riḍā (persisch امام رضاDMG Imām Reżā) enthält, dem achten Imam der Zwölferschiiten. Es beherbergt des Weiteren die Goharschad-Moschee, ein Museum, eine Bibliothek, vier Seminare,[1] einen Friedhof, die Razavi-Universität für islamische Wissenschaften, einen Speisesaal für Pilger, große Gebetshallen sowie weitere Gebäude.

Dieser Komplex bildet das Zentrum des Tourismus im Iran und wird jährlich von 15 bis 20 Millionen Pilgern besucht.[2] Der Schrein selbst umfasst eine Fläche 267.079 m²; die sieben Innenhöfe, die den Schrein umgeben, haben zusätzlich eine Fläche von 331.578 m² – insgesamt also 598.657 m².

 

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