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CM - Chinesische Kunst 1911 - Jetzt nach Christus
Qi Baishi
Qi Baishi (chin. 齐白石/齊白石, Qí Báishí, W.-G. Ch'i Pai-shih; Pseudonyme: Qí Huáng (齐璜/齊璜) und Qí Wèiqīng (齐渭清/齊渭清); * am 22. Tag des 11. Monats des Jahres Tongzhi 2, also am 1. Januar 1864 in Xiangtan (Hunan) † 16. September 1957 in Peking) war ein bedeutender chinesischer Maler der Moderne.
Leben
Als Sohn eines Bauern geboren, wurde Qi Baishi mit 14 Jahren Tischler. Im Alter von 20 Jahren lieh er ein Buch über die Malkunst und begann zu malen. Seine Karriere als Maler von Porträts und volkstümlichen Darstellungen begann er in seiner Heimat. Erst als er 40 Jahre alt war, machte er eine Rundreise durch China, um berühmte Landschaften etwa in Hubei, Shaanxi, Hebei, Jiangxi, Guangdong und Guangxi zu besichtigen. 1917 ließ er sich in Peking nieder und brachte es dort in hohem Alter zu großer Berühmtheit: 1953 wurde er zum ersten Präsidenten der Chinesischen Künstlervereinigung sowie in den Nationalen Volkskongress gewählt. 1955 wurde ihm der Internationale Friedenspreis des Weltfriedensrats für das Jahr 1950 verliehen. (Quelle: Wikipedia)

仇英(约1494年—1552年),字实父,一作实甫,号十洲,太仓(今属江苏)人,后移居苏州。明代绘画大师,吴门四家之一。
仇英出身寒微,初为漆工,兼彩绘栋宇,后改习绘画,在苏州结识许多当代名家,受到文徽明的器重,并从周臣学画。嘉靖十一年(1532年),仇英曾应王宠邀约,为王献臣拙政园作《园居图》颇受称赏。嘉靖十六年(1537年),应昆山大藏家周凤来之邀,坐馆六年。嘉靖二十六年(1547年),仇英在鉴藏家项元汴家作画,得以目睹项氏家藏宋元名家画千余幅,经潜心观赏和刻苦临摹,画艺大进,终以精湛而全面的才能蜚声画坛,跻身吴门四家之列。约嘉靖三十一年(1552年),仇英卒。
仇英精研“六法”,人物、山水、走兽、界画俱能,临古功深,落笔乱直,“精丽艳逸,无惭古人”。在继承唐宋以来优秀传统基础上,吸取民间绘画和文人画之长,形成自己的特色,对青绿山水和工笔人物尤有建树。存世代表作有《桃源仙境图》《《右军书扇图》《秋江待渡图》《人物故事图》等。他的画风对明代晚期的尤求和清代禹之鼎等画家均有深刻影响。




Das Radetzkydenkmal am Stubenring in Wien erinnert an den österreichischen Feldmarschall Johann Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz (1766–1858). Es wurde in den Jahren 1886–1892 im Auftrag von Franz Joseph I. nach Entwurf von Caspar von Zumbusch errichtet.
Aufgrund des Neubaus des k.u.k. Kriegsministeriums wurde das Radetzkydenkmal im Jahr 1912 vom ursprünglichen Standort Am Hof zum heutigen Standort Stubenring versetzt.
维也纳斯图本环路的拉德茨基纪念碑是为了纪念奥地利陆军元帅约翰·约瑟夫·温泽尔·拉德茨基·冯·拉德茨(1766-1858)而建。它由卡斯帕·冯·祖姆布什设计,于 1886-1892 年间由弗朗茨·约瑟夫一世下令建造。
由于奥匈帝国战争部的新大楼落成,拉德茨基纪念碑于 1912 年从原来的阿姆霍夫(Am Hof)迁至现在的斯图本环路(Stubenring)。

拉斐洛·桑齐奥·达·乌尔比诺(意大利语:Raffaello Sanzio da Urbino,1483年4月6日—1520年4月6日[1])[注 1],通常作拉斐尔(拉丁语:Raphael),意大利画家、建筑师。与列奥那多·达芬奇和米开朗基罗合称“文艺复兴三杰”[2]。拉斐尔画作向以“秀美”著称,其笔下人物清秀,场景优美。
Raffaello Sanzio da Urbino, auch Raffael da Urbino, Raffaello Santi [rafːaˈɛlːo ˈsanti], Raffaello Sanzio [ˈsantsi̯o] oder kurz Raffael (* 6. April oder 28. März 1483 in Urbino; † 6. April 1520 in Rom) war ein italienischer Maler und Architekt. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance.
Raffael erlangte vor allem als Maler für seine harmonischen und ausgewogenen Kompositionen und lieblichen Madonnenbilder Berühmtheit. Zu Lebzeiten genoss er das Privileg, nur unter seinem Vornamen bekannt zu sein, und noch heute kennen die wenigsten seinen Nachnamen. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein galt er als der größte Maler aller Zeiten.[1] Neben seiner Laufbahn als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom wurde er auch Bauleiter des Petersdoms und Aufseher über die römischen Antiken.


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