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尚蒂伊城堡(Château de Chantilly,发音:[ʃɑ.to də ʃɑ̃.ti.ji])是一座古老的城堡,位于法国尚蒂伊。它包括两座附属的建筑:大城堡毁于法国革命期间,1870年代重建,小城堡于大约1560年为蒙莫朗西公爵修建。这座城堡现在由法兰西学会拥有,开设孔代博物馆,因为孔代亲王住在这个地方,这是法国最优秀的美术馆之一,向公众开放。
Das Schloss Chantilly liegt in der französischen Kleinstadt Chantilly im Département Oise, ca. 50 Kilometer nordöstlich von Paris. Es ist durch seinen Park, seine Gemäldesammlung und sein Reitgestüt weithin bekannt; Schloss und Park sind für Besucher geöffnet.
Das Schloss wurde um 1560 für Anne de Montmorency erbaut und fiel nach Aussterben der Hauptlinie der Montmorency 1643 durch Erbschaft an die Prinzen von Bourbon-Condé, deren Sitz es bis zu ihrem Aussterben 1830 – mit Unterbrechung während der Revolutions- und Napoleonzeit – blieb. Danach fiel es an den Herzog von Aumale, einen jüngeren Sohn des Bürgerkönigs Louis-Philippe, der das in der Revolutionszeit zerstörte Schloss 1876–82 wieder aufbauen ließ und es dem Institut de France vermachte.
Es beherbergt mit dem Musée Condé eine der größten privaten Kunstsammlungen der Welt, sowie eine historische Bibliothek im Kleinen Schloss mit 700 Handschriften und 12.000 wertvollen Büchern, darunter die Très Riches Heures, das Stundenbuch des Étienne Chevalier und eine Gutenberg-Bibel.



Der Scholars Pavilion ist ein Denkmal des iranischen Künstlers Aghaye Golestani. Er wurde 2009 als Geschenk der iranischen Regierung in der Wiener UNO-City errichtet. Er ist der einzige Chartagi, der sich außerhalb des Iran befindet.
Das Monument ruht auf vier Pfeilern, die die vier Himmelsrichtungen symbolisieren. Bei den dargestellten Persönlichkeiten handelt es sich um die Gelehrten Avicenna, Khayyam, Razi und al-Bīrūnī.

Die Schule von Barbizon wurde von einer Gruppe französischer Landschaftsmaler Mitte des 19. Jahrhunderts gebildet. Die Künstler hielten sich in dem Dorf Barbizon am Wald von Fontainebleau auf. Es handelt sich nicht um eine Schule im engeren Sinne. Die Maler strebten weder eine einheitliche Ästhetik noch eine feste Schulstruktur an. Was sie einte, war vielmehr die Ablehnung der akademischen Lehre zugunsten eines unmittelbaren Zugangs zur Natur.[1]
Die Malerkolonie, die um 1830 von Théodore Rousseau gegründet wurde und bis etwa 1870 bestand, beeinflusste maßgeblich die Landschaftsmalerei in ganz Europa, so vor allem den Impressionismus.




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