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Loongson (龙芯, Drachenkern, daher auch bekannt als Dragon Core) ist der Name einer von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften entwickelten CPU. Die Entwicklerversionen dieses Prozessors werden Godson genannt.
Seit 2002 sind mehrere Generationen des Prozessors erschienen, und seit 2007 existiert eine Kooperation mit STMicroelectronics über den weltweiten Vertrieb.
Der Befehlssatz des Loongson-Prozessors ist MIPS-kompatibel. Daher sind Betriebssysteme wie Linux, OpenBSD und Windows CE, jedoch nicht Windows, auf diesem Prozessor lauffähig.
Die neueste Version, Loongson 3A Quadcore, Modell „ICT Loongson-3A V0.5 FPU V0.1“, unterstützt DDR3-SDRAM und USB in Version 2.0, ist ungefähr so schnell wie ein Zweikern-Pentium-4-Prozessor mit 2–3 GHz, benötigt jedoch nur eine elektrische Leistung von 15 Watt.
Das schnellste Modell das man käuflich erwerben kann, ist der in 65 nm gefertigte, mit je einer 256-bit-Vektor-SIMD-Einheit pro Kern bestückte 8-Kern-Prozessor „Loongson 3B“. Zu diesem Modell gibt es bisher noch keine herstellerunabhängigen Testergebnisse. Jedoch soll dieser laut Herstellerangaben 172,8 GFLOPS (Milliarden Fließkommaberechnungen pro Sekunde) in doppelter Genauigkeit bewerkstelligen. Die elektrische Leistung soll ca. 40 Watt betragen.
Eine Besonderheit der Loongson-CPUs der neuesten Generation, ist die Fähigkeit der Hardware-assistierten x86-Emulation. Dabei wird 5 % der Chipfläche benutzt, um 200 Befehle zu unterstützen, welche die Emulation so beschleunigen, dass beim Einsatz des Emulators QEMU im Durchschnitt 70 % der nativen Leistung erreicht wird. Der Loongson 3A kann folgende Intel-spezifischen Befehle per Hardware beschleunigen: Integer-x86, FPU-x87, MMX, SSE1 und SSE2.
Die Leistung pro Watt ist sehr gut. Gemessen mit dem SPEC-CPU2000-Benchmark, macht ein Loongson 3A bei durchschnittlich ~9,26 Watt Leistung 788 Punkte im Spitzenwert. Verglichen mit einem Phenom II X4 955BE, der eine Verlustleistung von 125 Watt aufweist, und 2797 Punkte im Spitzenwert macht, ist die Verarbeitungsleistung pro Watt mehr als doppelt so hoch.
Kriege und Schlachten
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Second World War


Military, defense and equipment
Science and technology

Die Lorenz-Schlüsselmaschine (Eigenbezeichnung: Schlüssel-Zusatz; kurz: SZ mit den Modellen SZ 40 und SZ 42 sowie SZ 42a, SZ 42b und SZ 42c; deutscher Deckname der damit betriebenen Funkfernschreibanlagen: „Sägefisch“), von den britischen Codeknackern in Bletchley Park mit dem Decknamen Tunny (deutsch: „Thunfisch“) bezeichnet, später auch Lorenz Machine genannt, ist eine Rotor-Schlüsselmaschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde im Auftrag der deutschen Militärführung von der Firma C. Lorenz AG in Berlin entwickelt und diente der Wehrmacht zur geheimen Kommunikation mittels verschlüsselter Fernschreibverbindungen.
洛仑兹密码机是第二次世界大战期间德国陆军采用的转子流密码密码机,由柏林的洛仑兹公司开发。1943年,即见到实体机器三年之前,包括威廉·汤玛斯·图特在内的英国密码分析师已借助巨人计算机将其破译,英国密码分析师将其称为“Tunny”。
Energy resource
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Aerospace
New mexico-NM
Science and technology
*World famous research institutions

洛斯阿拉莫斯国家实验室(英语:Los Alamos National Laboratory,缩写:LANL;前称“Y计划”、洛斯阿拉莫斯实验室、洛斯阿拉莫斯科学实验室)是美国承担核子武器设计工作的两个国家实验室之一,另一个是劳伦斯利弗莫尔国家实验室(始于1952年)。[2][3]洛斯阿拉莫斯国家实验室建立于1943年曼哈顿计划期间,最初负责原子弹的制造、由伯克利加州大学负责管理,首任主任是“原子弹之父”罗伯特·奥本海默。[2][4][5]
该国家实验室位于新墨西哥州洛斯阿拉莫斯,隶属美国能源部,目前的管理和运行则归由加州大学等机构组成的国家安全公司(Triad National Security, LLC)负责。[5][6]洛斯阿拉莫斯国家实验室是世界上最大的科学和技术研究机构之一,它在国家安全、太空探索、 可再生能源、医药、纳米技术和超级计算机等多个学科领域开展研究。
洛斯阿拉莫斯国家实验室是新墨西哥州北部最大的研究机构和最大的雇主,拥有大约9,000名的直接雇员和774人左右的合同雇员[7]。此外还有大约120名的美国能源部员工驻扎在实验室,负责监督那里的工作和运行情况。实验室约三分之一的技术人员是物理学家,四分之一是工程师,六分之一为化学家和材料科学家,其余的则在数学和计算科学、生物学、地球科学等其他学科的工作。外部的科学家和学生也会访问洛斯阿拉莫斯国家实验室参与科研项目。实验室联合大学和业界进行能源方面的基础和应用研究。洛斯阿拉莫斯国家实验室2016年的预算约为22亿美元[1]。
Das Los Alamos National Laboratory (LANL, zuvor Los Alamos Laboratory und Los Alamos Scientific Laboratory) ist eine amerikanische Großforschungseinrichtung in Los Alamos (New Mexico). Das LANL betreibt multidisziplinäre Grundlagenforschung mit einem Schwerpunkt auf der nationalen Sicherheit für den Erhalt der Kernwaffenfähigkeiten ohne Nukleartests (Stockpile Stewardship). Die multidisziplinäre Forschung findet unter anderem auf den Gebieten Physik, Chemie, Biologie und Informationstechnologie statt.
Ursprünglich wurde am LANL während des Manhattan-Projekts die erste Atombombe entwickelt. Teile des Gebietes sind weiterhin militärische Sperrzone.
Das LANL hat insgesamt über 14.000 Mitarbeiter (Stand 2023) und ist damit eines der größten Forschungsinstitute der Welt. Es liegt abgelegen etwa 60 km nordwestlich von Santa Fe, New Mexico, auf einer Hochebene in etwa 2200 m Höhe. Der Standort des LANL in New Mexico sollte nicht verwechselt werden mit Los Alamos, Kalifornien, einer Kleinstadt im Nordwesten von Santa Barbara.





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