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Geschichte

Die Abraham Accords Declaration, auch kurz nur als Abraham Accords oder Abraham-Abkommen bezeichnet, ist ein multilaterales Abkommen, das von mehreren Staaten am 15. September 2020 unterzeichnet wurde. Es soll die Dialogbereitschaft und Zusammenarbeit zwischen den Unterzeichnerstaaten fördern und zwischen ihnen noch bestehende Animositäten beenden.
Das Abraham-Abkommen wurde im Zuge einer diplomatischen Annäherung zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain unter Mitwirken der Vereinigten Staaten von Amerika erarbeitet. Die Unterzeichnung steht weiteren Staaten offen, wobei der Unterzeichnungsprozess durch das Außenministerium der Vereinigten Staaten gehandhabt wird.
Zwei arabische Staaten unterzeichneten am 15. September 2020 nicht nur das Abraham-Abkommen, sondern schlossen auch Friedensverträge mit Israel ab. Zu den auf bilateraler Basis abgeschlossenen Verträgen gehören der Friedensvertrag zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Friedensvertrag zwischen Israel und Bahrain.
亚伯拉罕协议(英语:Abraham Accords)是以色列、阿拉伯联合酋长国和美国于2020年8月13日发表的联合声明。[3]随后以色列与阿拉伯联合酋长国(以阿和平协议)、巴林(巴林-以色列和平协议)、苏丹(以色列-苏丹和平协议)、摩洛哥(以色列—摩洛哥和平协议)之间的协议也被视为亚伯拉罕协议的一部分。[4]
该声明标志着阿拉伯世界与以色列自约以和约签订以来再次正常化双边关系。2020年9月15日,阿联酋外交部长阿卜杜拉·本·扎耶德·阿勒纳哈扬、巴林外交部长阿卜杜拉蒂夫·本·拉希德·扎亚尼、以色列总理本杰明·内塔尼亚胡和美国总统唐纳德·特朗普签署了亚伯拉罕协议。[5]
亚伯拉罕·林肯(1809年2月12日-1865年4月15日),美国政治家、思想家,黑人奴隶制的废除者。第16任美国总统,其任总统期间,美国爆发内战,史称南北战争,林肯坚决反对国家分裂。他废除了叛乱各州的奴隶制度,颁布了《宅地法》、《解放黑人奴隶宣言》。林肯击败了南方分离势力,维护了美利坚联邦及其领土上不分人种、人人生而平等的权利。内战结束后不久,林肯遇刺身亡,是第一个遭遇刺杀的美国总统,也是首位共和党籍总统,曾位列最伟大总统排名第一位。也是美国最有作为的总统之一(其他2位为乔治·华盛顿、富兰克林·罗斯福)。 最新版5美元纸币正面是亚伯拉罕·林肯的照片。
2006年,亚伯拉罕·林肯被美国的权威期刊《大西洋月刊》评为影响美国的100位人物第1名。

锁国(日语:鎖国)是日本于江户时代施行的外交政策,自1633年颁布第一次锁国令开始,直到1853年美国海军军官培里率舰叩关为止。当初实行该政策时亦称呼为“海禁”,锁国这名字是由兰学者志筑忠雄在1801年提出。当时日本与外国的贸易关系并非完全中止,但仅允许与特定对象进行,包括与荷兰人在长崎出岛进行贸易,而中国的明朝与清朝在长崎亦有贸易来往。此外,对马藩与朝鲜、萨摩藩、琉球以及松前藩和虾夷有贸易关系。
Die Abschließung Japans (jap. 鎖国, sakoku, wörtlich „Landesabschließung“) gilt als Schlüsselbegriff für die Außenpolitik des Tokugawa-Shōgunates von den 1630er Jahren bis zur erzwungenen Öffnung des Landes durch Matthew Calbraith Perry im Jahre 1853.





阿布·伯克尔·阿卜杜拉(573年-634年8月23日)阿拉伯语名为:ابو بكر الصديق。伊斯兰教历史上的第一任哈里发(632年—634年在位)。
阿布·伯克尔生于麦加,是当地的一名富商。当先知穆罕默德开始传播伊斯兰教时,阿布·伯克尔成为最早的支持者之一,并以其财产支持穆罕默德传教。当穆罕默德遭到麦加贵族的威胁而不得不前往麦地那时,作为忠实追随者的艾卜·伯克尔也参加了这一具有历史意义的迁徙(希吉拉)。
619年,穆罕默德在其第一个妻子赫底彻去世后,娶了阿布·伯克尔的女儿阿以莎;阿布·伯克尔因此成了穆罕默德的岳父。这无疑表明了先知对他的信任。穆罕默德去世后,阿布·伯克尔于632年6月8日被麦地那的宗教领袖们选为穆罕默德的继任者——khalīfat Rasūl Allah(真主的使者的继任者),即哈里发。他承担了穆罕默德除预言外所有的一切职权。
在阿布·伯克尔的领导下,叛教的部落重返信徒行列,阿拉伯人也开始了对外征服之战。阿布·伯克尔在与波斯萨珊王朝和拜占庭帝国的战争中均取得了胜利。在他去世后,欧麦尔·本·赫塔卜继承了哈里发的职责。
Abū Bakr ʿAbdallāh ibn Abī Quhāfa as-Siddīq (arabisch أبو بكر عبد الله بن أبي قحافة الصديق, DMG Abū Bakr ʿAbd Allāh b. Abī Quḥāfa aṣ-Ṣiddīq; * um 573[1] in Mekka; † 23. August 634 in Medina) war einer der ersten Anhänger des Propheten Mohammed und als Vater von Aischa bint Abi Bakr sein Schwiegervater. Nach Mohammeds Tod im Juni 632 herrschte er als sein „Nachfolger“ bzw. „Stellvertreter“ (Kalif) bis 634 über die Gemeinschaft der Muslime.
Die Muslime entzweiten sich über die Frage, wer berechtigt war, die Nachfolge Mohammeds nach dessen Tode anzutreten: Für die Schiiten ist ʿAlī ibn Abī Tālib, Vetter und Schwiegersohn des Propheten, der rechtmäßige Nachfolger Mohammeds, die Sunniten dagegen meinen, dass Abū Bakr, der die Nachfolge antrat, auch größeren Anspruch darauf hatte.


Das Achämenidenreich (auch als Altpersisches Reich bezeichnet) war das erste persische Großreich. Es erstreckte sich vom späten 6. Jahrhundert v. Chr. bis ins späte 4. Jahrhundert v. Chr. über die Gebiete der heutigen Staaten Türkei, Zypern, Iran, Irak, Afghanistan, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Syrien, Libanon, Israel, Palästina und Ägypten. Das durch Herodot und andere altgriechische Historiker der Geschichtswissenschaft bekannt gemachte Achämenidenreich expandierte erstmals 550 v. Chr. unter Kyros II. durch die Annexion des Mederreiches. Unter den Nachfolgern erfolgte die Fortsetzung bis zur späteren größten Ausdehnung, die ihren Höhepunkt um 500 v. Chr. erreichte und zu dieser Zeit auch Teile der Staaten Libyen, Griechenland, Bulgarien, Pakistan sowie Gebiete im Kaukasus, Sudan und Zentralasien umfasste. Im Jahr 330 v. Chr. beendete Alexander der Große die Herrschaft der Achämeniden.
Der Name des Reiches leitet sich von der altpersischen Dynastie der Achämeniden ab. Diese die legendären früheren Herrscher (wie sie etwa im Schahname geschildert werden) ablösende Dynastie ist nach dem Stammvater Achaimenes benannt, der die Perser von einem Siedlungsbereich in der Gegend um den Urmia-See in das später nach ihnen benannte Land Persis (heute Fars) geführt haben soll. Der Name Achaimenes ist die griechische Form des Namens Hachamanisch.
Das Achämenidenreich tritt in der westlichen Geschichtsbetrachtung vor allem als Gegenspieler der Griechen auf. Als Eckdaten gelten 490 bzw. 480 v. Chr. (Schlachten bei Marathon und Salamis) und die Jahre 334 bis 330 v. Chr. (Eroberungszug durch Alexander den Großen). Von dieser Perspektive aus wurde die herausragende Rolle des Reiches im Hinblick auf die Geschichte des Vorderen Orients, und, wie sich in der neueren Forschung herausstellt, auch auf die Entwicklung des antiken Griechenlands, weitgehend verkannt. In der Bibel ist das Bild der Perser positiv; hier erscheinen sie als Befreier der Juden und Förderer ihrer religiösen und kulturellen Bedürfnisse. Die historische Rolle, die dem Achämenidenreich in den 220 Jahren seiner Geschichte zukommt, ist jedoch viel bedeutender. So wurde zum ersten Mal in der Geschichte der gesamte Vordere Orient unter einer Herrschaft vereint. Kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Errungenschaften prägten das Innere des Reiches in einem viel stärkeren Maße als die Kriege mit den Griechen oder Aufstände in den einzelnen Provinzen.
Das Guinness-Buch der Rekorde weist das Achämenidenreich als das größte Reich aller Zeiten aus, mit einem Anteil von ca. 44 % an der Weltbevölkerung um 500 v. Chr. (49 Millionen von 112 Millionen).[1] Andere Quellen gehen von einer Bevölkerung von 17 bis 35 Millionen Einwohnern aus (14 bis 31 Prozent der damaligen Weltbevölkerung).[2]
アケメネス朝の名称は、この家祖であるアケメネスに由来する。
海外の文献では、古代ペルシア語の発音に従ったハカーマニシュ朝か、古典ギリシャ語の発音に従ったアカイメネス朝のどちらかを用いている。
この王朝の君主は称号として大王、諸王の王(xšāyaθiya vazraka, xšāyaθiya xšāyaθiyānām)を称した。
単にペルシア王国、ペルシャ王国、またはペルシア帝国、ペルシャ帝国といった場合は、この王朝か、3世紀に興ったサーサーン朝を指すことが多い。
The Achaemenid Empire (/əˈkiːmənɪd/; ????????????, Xšassa (Old Persian) "The Empire"[1] c. 550–330 BC), also called the First Persian Empire,[12] was an empire based in Western Asia founded by Cyrus the Great. Ranging at its greatest extent from the Balkans and Eastern Europe proper in the west to the Indus Valley in the east, it was larger than any previous empire in history, spanning 5.5[7][8] (or 8[9]) million square kilometers. Incorporating various peoples of different origins and faiths, it is notable for its successful model of a centralised, bureaucratic administration (through satraps under the King of Kings), for building infrastructure such as road systems and a postal system, the use of an official language across its territories, and the development of civil services and a large professional army. The empire's successes inspired similar systems in later empires.[13]
By the 7th century BC, the Persians had settled in the south-western portion of the Iranian Plateau in the region of Persis,[14] which came to be their heartland.[15] From this region, Cyrus the Great advanced to defeat the Medes, Lydia, and the Neo-Babylonian Empire, establishing the Achaemenid Empire. Alexander the Great, an avid admirer of Cyrus the Great,[16] conquered most of the empire by 330 BC.[17] Upon Alexander's death, most of the empire's former territory came under the rule of the Ptolemaic Kingdom and Seleucid Empire, in addition to other minor territories which gained independence at that time. The Iranian elites of the central plateau reclaimed power by the second century BC under the Parthian Empire.[15]
The Achaemenid Empire is noted in Western history as the antagonist of the Greek city-states during the Greco-Persian Wars and for the emancipation of the Jewish exiles in Babylon. The historical mark of the empire went far beyond its territorial and military influences and included cultural, social, technological and religious influences as well. Despite the lasting conflict between the two states, many Athenians adopted Achaemenid customs in their daily lives in a reciprocal cultural exchange,[18] some being employed by or allied to the Persian kings. The impact of Cyrus's edict is mentioned in Judeo-Christian texts, and the empire was instrumental in the spread of Zoroastrianism as far east as China. The empire also set the tone for the politics, heritage and history of Iran (also officially known as Persia).[19]
L'Empire achéménide a.ke.me.nid est le premier des empires perses à régner sur une grande partie du Moyen-Orient durant le Ier millénaire av. J.-C. Il s'étend alors au nord et à l'ouest en Asie Mineure, en Thrace et sur la plupart des régions côtières du Pont Euxin ; à l'est jusqu'en Afghanistan et sur une partie du Pakistan actuels, et au sud et au sud-ouest sur l'actuel Irak, sur la Syrie, l'Égypte, le Nord de l'Arabie saoudite, la Jordanie, Israël et la Palestine, le Liban et jusqu'au nord de la Libye.
Le nom « Achéménides » (en vieux perse : Haxāmanišiya) se rapporte au clan fondateur qui se libère vers 550 av. J.-C. de la tutelle des Mèdes, auparavant leurs souverains, ainsi qu'au grand empire qui résulte ensuite de leur fusion. L'empire fondé par les Achéménides s'empare de l'Anatolie en défaisant la Lydie, puis conquiert l'Empire babylonien et l'Égypte, unissant les plus anciennes civilisations du Moyen-Orient dans une seule entité politique de façon durable. L'Empire achéménide menace par deux fois la Grèce antique et s'effondre, vaincu par Alexandre le Grand, en 330 av. J.-C., non sans léguer aux diadoques qui lui succèdent, une partie de ses traits culturels et politiques.
Durant les deux siècles de sa suprématie, l'Empire achéménide a développé un modèle impérial reprenant de nombreux traits de ses prédécesseurs assyriens et babyloniens, tout en présentant des aspects originaux comme une souplesse et un pragmatisme constants dans ses relations avec les peuples dominés, tant que ceux-ci respectaient sa domination. Les rois perses ont réalisé des travaux importants sur plusieurs sites du cœur de leur empire (Pasargades, Persépolis, Suse), synthétisant les apports architecturaux et artistiques de plusieurs des pays dominés et exprimant avec pompe leur idéologie impériale.
L'Impero achemenide (in persiano Haχāmanišiyā, in greco antico: Ἀχαιμενίδαι), detto anche primo impero persiano[3][6] per distinguerlo dal secondo impero persiano guidato dai Sasanidi, fu un'entità politica corrispondente all'attuale Persia fondata da Ciro il Grande nel 550 a.C. Per le sue conquiste l'Impero Achemenide è il più esteso della storia antica;[7] sul finire del VI secolo a.C. arrivò a comprendere: ad est la valle dell'Indo, a nord la parte meridionale del lago d'Aral e del mar Caspio fino alla Crimea e a ovest l'Europa, a sud l'Egitto, la Mesopotamia e i monti Zagros. Tutto l'Impero era saldamente controllato dal Gran Re, a cui sottostavano i satrapi, e collegato in ogni punto grazie a un efficiente sistema di strade e di posta, velocizzata dagli spostamenti a cavallo e dalla presenza di stazioni di sosta.
L'Impero persiano crollò nel 332 a.C. in seguito alla battaglia di Gaugamela e alla vittoria dei Macedoni guidati da Alessandro Magno.
El Imperio aqueménida es el nombre dado al primer y más extenso de los imperios de los persas,1 el cual se extendió por los territorios de los actuales estados de Irán, Irak, Turkmenistán, Afganistán, Uzbekistán, Turquía, Rusia, Chipre, Siria, Líbano, Israel, Palestina, Grecia y Egipto. Su expansión territorial comenzó, durante el reinado de Ciro II (559-530 a. C.), con la anexión del reino medo,1 y alcanzó su máximo apogeo en el año 500 a. C., cuando llegó a abarcar parte de los territorios de los actuales estados de Libia, Bulgaria y Pakistán, así como ciertas áreas del Cáucaso, Sudán y Asia Central. Las grandes conquistas hicieron de él el imperio más grande en extensión hasta entonces.1 Su existencia concluyó en 330 a. C. cuando el último de los reyes aqueménidas, Darío III, fue vencido por el conquistador macedonio Alejandro Magno.1
El Imperio debe su nombre a la dinastía que lo gobernó durante unos dos siglos, los aqueménidas, fundada por un personaje semilegendario, Aquemenes.1 En la historia de Occidente, el Imperio aqueménida es conocido sobre todo por su condición de rival de los antiguos griegos, especialmente en dos períodos, las Guerras Médicas y las campañas del macedonio Alejandro Magno.
Держа́ва Ахемени́дов (др.-перс. Ariyānām Xšaçam — «Арийская Империя»)[2][3], она же Первая Персидская Империя — древнее государство, существовавшее в VI—IV веках до н. э. на территории Передней Азии и северо-восточной Африки, созданное персидской династией Ахеменидов. К концу VI века до н. э. границы Ахеменидской державы простирались от реки Инд на востоке до Эгейского моря на западе, от первого порога Нила на юге до Закавказья на севере[4].
Das Achämenidenreich (auch als Altpersisches Reich bezeichnet) war das erste persische Großreich. Es erstreckte sich vom späten 6. Jahrhundert v. Chr. bis ins späte 4. Jahrhundert v. Chr. über die Gebiete der heutigen Staaten Türkei, Zypern, Iran, Irak, Afghanistan, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Syrien, Libanon, Israel, Palästina und Ägypten. Das durch Herodot und andere altgriechische Historiker der Geschichtswissenschaft bekannt gemachte Achämenidenreich expandierte erstmals 550 v. Chr. unter Kyros II. durch die Annexion des Mederreiches. Unter den Nachfolgern erfolgte die Fortsetzung bis zur späteren größten Ausdehnung, die ihren Höhepunkt um 500 v. Chr. erreichte und zu dieser Zeit auch Teile der Staaten Libyen, Griechenland, Bulgarien, Pakistan sowie Gebiete im Kaukasus, Sudan und Zentralasien umfasste. Im Jahr 330 v. Chr. beendete Alexander der Große die Herrschaft der Achämeniden.
Der Name des Reiches leitet sich von der altpersischen Dynastie der Achämeniden ab. Diese die legendären früheren Herrscher (wie sie etwa im Schahname geschildert werden) ablösende Dynastie ist nach dem Stammvater Achaimenes benannt, der die Perser von einem Siedlungsbereich in der Gegend um den Urmia-See in das später nach ihnen benannte Land Persis (heute Fars) geführt haben soll. Der Name Achaimenes ist die griechische Form des Namens Hachamanisch.
Das Achämenidenreich tritt in der westlichen Geschichtsbetrachtung vor allem als Gegenspieler der Griechen auf. Als Eckdaten gelten 490 bzw. 480 v. Chr. (Schlachten bei Marathon und Salamis) und die Jahre 334 bis 330 v. Chr. (Eroberungszug durch Alexander den Großen). Von dieser Perspektive aus wurde die herausragende Rolle des Reiches im Hinblick auf die Geschichte des Vorderen Orients, und, wie sich in der neueren Forschung herausstellt, auch auf die Entwicklung des antiken Griechenlands, weitgehend verkannt. In der Bibel ist das Bild der Perser positiv; hier erscheinen sie als Befreier der Juden und Förderer ihrer religiösen und kulturellen Bedürfnisse. Die historische Rolle, die dem Achämenidenreich in den 220 Jahren seiner Geschichte zukommt, ist jedoch viel bedeutender. So wurde zum ersten Mal in der Geschichte der gesamte Vordere Orient unter einer Herrschaft vereint. Kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Errungenschaften prägten das Innere des Reiches in einem viel stärkeren Maße als die Kriege mit den Griechen oder Aufstände in den einzelnen Provinzen.
Das Guinness-Buch der Rekorde weist das Achämenidenreich als das größte Reich aller Zeiten aus, mit einem Anteil von ca. 44 % an der Weltbevölkerung um 500 v. Chr. (49 Millionen von 112 Millionen).[1] Andere Quellen gehen von einer Bevölkerung von 17 bis 35 Millionen Einwohnern aus (14 bis 31 Prozent der damaligen Weltbevölkerung).[2]
アケメネス朝の名称は、この家祖であるアケメネスに由来する。
海外の文献では、古代ペルシア語の発音に従ったハカーマニシュ朝か、古典ギリシャ語の発音に従ったアカイメネス朝のどちらかを用いている。
この王朝の君主は称号として大王、諸王の王(xšāyaθiya vazraka, xšāyaθiya xšāyaθiyānām)を称した。
単にペルシア王国、ペルシャ王国、またはペルシア帝国、ペルシャ帝国といった場合は、この王朝か、3世紀に興ったサーサーン朝を指すことが多い。
The Achaemenid Empire (/əˈkiːmənɪd/; ????????????, Xšassa (Old Persian) "The Empire"[1] c. 550–330 BC), also called the First Persian Empire,[12] was an empire based in Western Asia founded by Cyrus the Great. Ranging at its greatest extent from the Balkans and Eastern Europe proper in the west to the Indus Valley in the east, it was larger than any previous empire in history, spanning 5.5[7][8] (or 8[9]) million square kilometers. Incorporating various peoples of different origins and faiths, it is notable for its successful model of a centralised, bureaucratic administration (through satraps under the King of Kings), for building infrastructure such as road systems and a postal system, the use of an official language across its territories, and the development of civil services and a large professional army. The empire's successes inspired similar systems in later empires.[13]
By the 7th century BC, the Persians had settled in the south-western portion of the Iranian Plateau in the region of Persis,[14] which came to be their heartland.[15] From this region, Cyrus the Great advanced to defeat the Medes, Lydia, and the Neo-Babylonian Empire, establishing the Achaemenid Empire. Alexander the Great, an avid admirer of Cyrus the Great,[16] conquered most of the empire by 330 BC.[17] Upon Alexander's death, most of the empire's former territory came under the rule of the Ptolemaic Kingdom and Seleucid Empire, in addition to other minor territories which gained independence at that time. The Iranian elites of the central plateau reclaimed power by the second century BC under the Parthian Empire.[15]
The Achaemenid Empire is noted in Western history as the antagonist of the Greek city-states during the Greco-Persian Wars and for the emancipation of the Jewish exiles in Babylon. The historical mark of the empire went far beyond its territorial and military influences and included cultural, social, technological and religious influences as well. Despite the lasting conflict between the two states, many Athenians adopted Achaemenid customs in their daily lives in a reciprocal cultural exchange,[18] some being employed by or allied to the Persian kings. The impact of Cyrus's edict is mentioned in Judeo-Christian texts, and the empire was instrumental in the spread of Zoroastrianism as far east as China. The empire also set the tone for the politics, heritage and history of Iran (also officially known as Persia).[19]
L'Empire achéménide a.ke.me.nid est le premier des empires perses à régner sur une grande partie du Moyen-Orient durant le Ier millénaire av. J.-C. Il s'étend alors au nord et à l'ouest en Asie Mineure, en Thrace et sur la plupart des régions côtières du Pont Euxin ; à l'est jusqu'en Afghanistan et sur une partie du Pakistan actuels, et au sud et au sud-ouest sur l'actuel Irak, sur la Syrie, l'Égypte, le Nord de l'Arabie saoudite, la Jordanie, Israël et la Palestine, le Liban et jusqu'au nord de la Libye.
Le nom « Achéménides » (en vieux perse : Haxāmanišiya) se rapporte au clan fondateur qui se libère vers 550 av. J.-C. de la tutelle des Mèdes, auparavant leurs souverains, ainsi qu'au grand empire qui résulte ensuite de leur fusion. L'empire fondé par les Achéménides s'empare de l'Anatolie en défaisant la Lydie, puis conquiert l'Empire babylonien et l'Égypte, unissant les plus anciennes civilisations du Moyen-Orient dans une seule entité politique de façon durable. L'Empire achéménide menace par deux fois la Grèce antique et s'effondre, vaincu par Alexandre le Grand, en 330 av. J.-C., non sans léguer aux diadoques qui lui succèdent, une partie de ses traits culturels et politiques.
Durant les deux siècles de sa suprématie, l'Empire achéménide a développé un modèle impérial reprenant de nombreux traits de ses prédécesseurs assyriens et babyloniens, tout en présentant des aspects originaux comme une souplesse et un pragmatisme constants dans ses relations avec les peuples dominés, tant que ceux-ci respectaient sa domination. Les rois perses ont réalisé des travaux importants sur plusieurs sites du cœur de leur empire (Pasargades, Persépolis, Suse), synthétisant les apports architecturaux et artistiques de plusieurs des pays dominés et exprimant avec pompe leur idéologie impériale.
L'Impero achemenide (in persiano Haχāmanišiyā, in greco antico: Ἀχαιμενίδαι), detto anche primo impero persiano[3][6] per distinguerlo dal secondo impero persiano guidato dai Sasanidi, fu un'entità politica corrispondente all'attuale Persia fondata da Ciro il Grande nel 550 a.C. Per le sue conquiste l'Impero Achemenide è il più esteso della storia antica;[7] sul finire del VI secolo a.C. arrivò a comprendere: ad est la valle dell'Indo, a nord la parte meridionale del lago d'Aral e del mar Caspio fino alla Crimea e a ovest l'Europa, a sud l'Egitto, la Mesopotamia e i monti Zagros. Tutto l'Impero era saldamente controllato dal Gran Re, a cui sottostavano i satrapi, e collegato in ogni punto grazie a un efficiente sistema di strade e di posta, velocizzata dagli spostamenti a cavallo e dalla presenza di stazioni di sosta.
L'Impero persiano crollò nel 332 a.C. in seguito alla battaglia di Gaugamela e alla vittoria dei Macedoni guidati da Alessandro Magno.
El Imperio aqueménida es el nombre dado al primer y más extenso de los imperios de los persas,1 el cual se extendió por los territorios de los actuales estados de Irán, Irak, Turkmenistán, Afganistán, Uzbekistán, Turquía, Rusia, Chipre, Siria, Líbano, Israel, Palestina, Grecia y Egipto. Su expansión territorial comenzó, durante el reinado de Ciro II (559-530 a. C.), con la anexión del reino medo,1 y alcanzó su máximo apogeo en el año 500 a. C., cuando llegó a abarcar parte de los territorios de los actuales estados de Libia, Bulgaria y Pakistán, así como ciertas áreas del Cáucaso, Sudán y Asia Central. Las grandes conquistas hicieron de él el imperio más grande en extensión hasta entonces.1 Su existencia concluyó en 330 a. C. cuando el último de los reyes aqueménidas, Darío III, fue vencido por el conquistador macedonio Alejandro Magno.1
El Imperio debe su nombre a la dinastía que lo gobernó durante unos dos siglos, los aqueménidas, fundada por un personaje semilegendario, Aquemenes.1 En la historia de Occidente, el Imperio aqueménida es conocido sobre todo por su condición de rival de los antiguos griegos, especialmente en dos períodos, las Guerras Médicas y las campañas del macedonio Alejandro Magno.
Держа́ва Ахемени́дов (др.-перс. Ariyānām Xšaçam — «Арийская Империя»)[2][3], она же Первая Персидская Империя — древнее государство, существовавшее в VI—IV веках до н. э. на территории Передней Азии и северо-восточной Африки, созданное персидской династией Ахеменидов. К концу VI века до н. э. границы Ахеменидской державы простирались от реки Инд на востоке до Эгейского моря на западе, от первого порога Нила на юге до Закавказья на севере[4].

轴心国(英语:Axis power、德语:Die Achsenmächte)最初称为罗马-柏林轴心(英语:Rome–Berlin Axis),指在第二次世界大战中结成的战争联盟,以德国、意大利、日本3个国家为中心。
轴心国源自德国、意大利与日本三国在二十世纪30年代为确保自身扩张利益而成立的联盟。墨索里尼在1936年10月23日与希特勒签订议定书后,宣布了柏林-罗马轴心的诞生,从而创造“轴心国”这一概念。1936年11月25日,德国与日本签订《反共产国际协定》。1937年,意大利也加入《反共产国际协定》。1939年,德国与意大利签订军事盟约《钢铁条约》。1940年,三国签订同盟条约,正式确立了柏林-罗马-东京轴心国同盟关系。
Als Achsenmächte bezeichnet man zunächst die Mächte der „Achse Berlin–Rom“ – eine Bezeichnung, die auf eine Absprache zwischen Adolf Hitler und Benito Mussolini am 25. Oktober 1936 zurückgeht. Sie begründete eine Zusammenarbeit zwischen dem NS-Staat und dem faschistischen Italien. Die Kapitulation Italiens 1943 beendete diese Zusammenarbeit. Im Zusammenhang des Zweiten Weltkriegs verstand man unter den „Achsenmächten“ das Deutsche Reich und seine Bündnispartner Italien und Japan. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht beherrschten die Achsenmächte und ihre Verbündeten große Teile Europas, Nordafrikas, Ostasiens und des Westpazifiks.
Die Kriegsgegner dieses Bündnisses werden als die Alliierten unter den kriegführenden Staaten des Zweiten Weltkriegs bezeichnet, die damals global agierende Kriegskoalition trat als Anti-Hitler-Koalition auf.
Im November 1936 gelang es dem Deutschen Reich, Japan mit dem Antikominternpakt als weiteren Verbündeten zu gewinnen. Italien trat ihm im November 1937 bei.[1] Die „Achse Berlin–Rom“ wurde durch den Stahlpakt (1939) auch zum förmlichen Bündnis. Seit dem Abschluss des auf Initiative Hitlers geschlossenen Dreimächtepakts (1940) zwischen dem Deutschen Reich, dem Kaiserreich Japan und dem Königreich Italien wurde – auch von den Vertragspartnern – von der „Achse Berlin–Rom–Tokio“ gesprochen.[2]
Vom Auswärtigen Amt wurde von 1939 bis 1944 die aufwendig gestaltete und zweisprachig (deutsch/italienisch) erscheinende propagandistische Zeitschrift Berlin Rom Tokio herausgegeben, die der Zusammenarbeit dieser drei Staaten publizistischen Ausdruck gab.


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