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中国

Das Plateau der Inneren Mongolei (內蒙古高原, Nei Menggu gaoyuan) ist ein sich quer über den Norden Chinas erstreckendes Hochland. Zusammen mit seiner west- und nördlichen Fortsetzung (Mongolisches Plateau) ist es das zweitgrößte Hochland Chinas nach dem Qinghai-Tibet-Plateau. Es reicht im Osten vom Großen Hinggan-Gebirge bis im Westen zum Mazu-Gebirge (馬鬃山 Mazu Shan) und Sukexielu Shan 苏克斜鲁山, im Süden entlang der Großen Mauer und im Norden grenzt es an die Mongolische Volksrepublik.
Das Plateau der Inneren Mongolei umfasst das gesamte Gebiet der Inneren Mongolei und einen Teil von Gansu, Ningxia und Hebei. Von West nach Ost ist es über 2000 Kilometer lang und von Nord nach Süd ca. 500 Kilometer. Das Plateau ist im Allgemeinen 1000 bis 1400 m hoch. Im Osten ist es niederschlagsreicher als im Westen.
Den Südteil des Plateaus bilden das Ordos-Plateau (鄂爾多斯高原) und die schmale fruchtbare Hetao-Ebene (河套平原, Hetao pingyuan). Im Ostteil und Nordteil liegen das Hulun-Buir-Plateau (呼倫貝爾高原), das Ujumqin-Becken (乌珠穆沁盆地, Wuzhumuqin pendi), das Xilin-Gol-Plateau (錫林郭勒高原) und das Ulanqab-Plateau (烏蘭察布高原), im Westen das Bayan-Nur-Plateau (巴彥淖爾高原) und das Alxa-Plateau (阿拉善高原). Das in Ostwest-Richtung verlaufende Yinshan-Gebirge (阴山, Yin Shan) liegt in seiner Mitte.

Der Potala-Palast befindet sich auf dem 3700 m hohen Roten Berg in Lhasa. Er ist ein burgartiger Baukomplex und das berühmteste Beispiel der antiken Baukunst der Tibeter.
Der Potala-Palast besteht aus dem sog. Roten und dem Weissen Palast. Der Weisse Palast diente der Politik und dem Leben. Die acht urnenstupas von Lamas im Roten Palast sind alle mit einer Goldschicht verkleidet. Das Hauptgebäude des Potala ist 115,703 m hoch und hat 13 Stockwerke. Die Dachziegel sind aus vergoldeter Bronze. Was die Konstruktion und den Bau des Palastes betrifft, so befinden sich im Maürfundament von allen Seiten zugängliche Tunnel und Luftloecher. Ferner gibt es überall Dachfenster, was eine optimale Zufuhr von Tageslicht und Luft garantiert. Die Säulen und Balken sind mit Schnitzereien und die Wände mit bunten Wandmalereien versehen. Insgesamt gibt es im Potala-Palast Wandmalereien mit einer Fläche von über 2500 qm.
Tangkas
Es gibt Tangkas aus Baumwollstoff und auch welche aus gesticktem Seidenstoff. Populär sind in Tibet vor allem Tangkas aus Baumwollstoff. Die Themen der buntbemalten Tangkas sind Episoden aus dem Leben von Buddhas und Bodhisattwas sowie die Grossen Tugenden, aber auch Motive aus der Geschichte, Medizin, Architektur und Kunst.(Quelle:http://www.goldenerdrachen.de/routes1/Potala-Palast.htm)

普陀山,与山西五台山、四川峨眉山、安徽九华山并称为中国佛教四大名山,是观世音菩萨教化众生的道场。普陀山是舟山群岛1390个岛屿中的一个小岛,形似苍龙卧海,面积近13平方公里,与舟山群岛的沈家门隔海相望,素有“海天佛国”、“南海圣境”之称,是首批国家重点风景名胜区。2007年(丁亥年)5月8日,舟山市普陀山风景名胜区,经国家旅游局正式批准,为国家5A级旅游风景区。“海上有仙山,山在虚无缥缈间”,普陀山以其神奇、神圣、神秘,成为驰誉中外的旅游胜地。普陀山是国务院首批公布的44个国家级重点风景名胜区之一,中国国家5A级旅游景区,全国文明山、卫生山,浙江省唯一的ISO14000国家示范区。
普陀山是中国浙江省舟山群岛中的一个岛屿,也是中国四大佛教名山之一,是观音菩萨的道场。原名梅岑山,後改以印度補怛落迦山(Potalaka)之名相稱。
Der Putuo-Berg liegt als Insel im Mündungsgebiet des Qiantang-Flusses im Kreis Putuo, südöstlich der Zhoushan-Inselgruppe. Er zählt zu den vier bekannten buddhistischen Bergen Chinas und ist zugleich ein vielbesuchtes Landschaftsgebiet. Er wird auch „buddhistisches Land im Meer“ genannt. Tempel, das Meer, der Sandstrand und Felsen sind seine Kennmarken. Die faszinierende Insellandschaft rund um den Putuo-Berg ist durch Zeugnisse alter buddhistischer Kultur gekennzeichnet.
Nach buddhistischen Schriften gilt der Putuo-Berg als heiliger Ort des Guanyin-Bodhisattwa. Der Puji-, der Fayu- und der Huiji-Tempel sind die drei wichtigen Tempel auf der Insel. Sie alle zeichnen sich durch imposante Hallen und eine stilreine Architektur aus. Sie sind typisch für südchinesische Tempelbauten aus der Anfangszeit der Qing-Dynastie. Jährlich finden am 19. Tag des zweiten Monats, am 19. Tag des sechsten Monats und am 19. Tag des neunten Monats nach dem Mondkalender Opferzeremonien für Guanyan-Bodhisattwa statt. Man veranstaltet eine feierliche Wallfahrt zum Berg, und Pilger aus dem Inland und aus Übersee kommen herbeigeströmt.(Quelle: www.chinatoday.com.cn)
Der Putuo Shan (chinesisch 普陀山, Pinyin Pǔtuó Shān), Putuo, auch Putuoshan, ist eine Insel vor der Küste Zhejiangs in der Nähe von Shanghai in China. Sie gehört zu der Inselgruppe Zhoushan. Putuo ist ein wichtiger Ort für den chinesischen Buddhismus und steht in Verbindung mit Guanyin, die der berühmteste Bodhisattva Chinas ist.
Der Name Putuo Shan bedeutet so viel wie „Berg Potala“, der in der buddhistischen Überlieferung als Sitz des Bodhisattvas Avalokiteshvara gilt, also von Guanyin, wie der chinesische Name lautet.
普陀山(ふださん、拼音: )は中華人民共和国浙江省・舟山群島にある島。中国四大仏教名山(仏教の聖地。五台山、九華山、峨眉山、普陀山)の一つで、観音菩薩が祀られている。年間360万人を超える観光客が訪れる。
Mount Putuo (Chinese: 普陀山; pinyin: Pǔtuó Shān, from Sanskrit: "Mount Potalaka") is an island southeast of Shanghai in Zhoushan, Zhejiang, China. It is a renowned site in Chinese Buddhism and is the bodhimaṇḍa of the bodhisattva Guanyin.
Mount Putuo is one of the four sacred mountains in Chinese Buddhism, the others being Mount Wutai, Mount Jiuhua, and Mount Emei (bodhimaṇḍas for Manjushri, Kṣitigarbha, and Samantabhadra, respectively).
Mount Putuo lies in the East China Sea and incorporates the beauty of both mountain and sea. Mountain Putuo is at 29°58′3~30°02′3 north latitude, 122°21′6~122°24′9 east longitude.[1] Its area is approximately 12.5 square kilometres (4.8 sq mi) and there are numerous famous temples. Every year on the 19th day of the 2nd lunar month, 19th day of the 6th lunar month, and 19th day of the 9th lunar month of the Chinese calendar, it welcomes millions of people for the celebration of the birth of Guanyin.
Le mont Putuo (chinois simplifié : 普陀山 ; pinyin : ), ou Putuo Shan, est l'une des quatre montagnes sacrées bouddhiques de Chine. Il est situé sur l'île de Putuo, au sud-est de Shanghai, dans la province du Zhejiang. Le mont est le centre chinois du culte du bodhisattva Avalokiteśvara (Guanyin). Il doit son nom au mont Potala (en mandarin 普陀 pǔtúo), mont mythique qui serait la résidence d'Avalokiteśvara.
Il monte Putuo (cinese semplificato, 普陀山; pinyin, Pǔtúo Shān) si trova su un'isola (isola del monte Putuo) a sud-est di Shanghai, nel Mar Cinese orientale, nel Prefettura di Zhoushan, provincia di Zhejiang, Cina. Il monte Putuo è considerato la bodhimanda (residenza) di Avalokitesvara, nella sua versione femminile di Guan Yin, ed è una delle quattro montagne sacre del buddismo cinese, insieme alle montagne Wutai, Emei e Jiuhua, bodhimandas rispettivamente di Manjushri, Ksitigarbha e Samantabhadra. L'area sacra della montagna ha 12,5 chilometri quadrati e numerosi templi sacri, tra cui spiccano i templi Puji e Fayu. Ogni anno, il 19 febbraio, giugno e settembre del calendario lunare, milioni di persone si riuniscono in questo luogo per celebrare la nascita di Guan Yin, controparte femminile di Avalokitsvara, dea della misericordia.
El monte Putuo (en chino simplificado, 普陀山; pinyin, Pǔtúo Shān; literalmente, «monte Potalaka o Potala») se encuentra en una isla (la isla del monte Putuo) al sudeste de Shanghái, en el mar de China Oriental, en la prefectura de Zhoushan, en la provincia de Zhejiang, en China. El monte Putuo está considerado el bodhimanda (residencia) de Avalokitesvara, en su versión femenina de Guan Yin, y es una de las cuatro montañas sagradas del budismo chino, junto con los montes Wutai, Emei y Jiuhua, bodhimandas respectivamente de Manjushri, Ksitigarbha y Samantabhadra. El área sagrada de la montaña tiene 12,5 kilómetros cuadrados y numerosos templos sagrados, entre los que destacan los templos Puji y Fayu. Cada año, los días 19 de febrero, junio y septiembre del calendario lunar, millones de personas se reúnen en este lugar para celebrar el nacimiento de Guan Yin, homóloga femenina de Avalokitsvara, diosa de la misericordia.
Путошань или Путо (кит. 普陀山, пиньинь Pǔtúo Shān) — остров на юго-востоке Китая, входящий в состав архипелага Чжоушань[zh]. Расположен к юго-востоку от Шанхая на входе в залив Ханчжоувань, относится к району Путо городского округа Чжоушань провинции Чжэцзян.
Das Qilian-Gebirge liegt im Durchschnitt 4 000–5 000 m hoch. Lange und breite Gletscher bestimmen die Landschaft. Die Schneegrenze liegt bei 4 000 m. Normalerweise herrscht oberhalb der Schneegrenz eine ewige Schnee- und Eiswelt und selten findet man dort noch ein Lebewesen. Am Qilian-Gebirge ähneln die aus ewigem Schnee entstandenen Gletscher riesigen weißen „Hadas“. Wunderbarerweise wachsen oberhalb der Schneegrenze des Qilian-Gebirges eine pilzartige Pflanze namens „Canzhui“ und die Schneeglocke, die ein kostbares chinesisches Heilkraut ist. Unter einigen Felsen wächst auch das Schneegebirgsgras. Man nennt diese zusammen die „drei Freunde in der Kälte“.(Quelle:http://www.chinatoday.com.cn)




Für einen Tagesausflug ab Chengdu bietet der bis 1600 m hohe Qingcheng Shan die ideale Kombination mit Dujiangyan: Nur 15 km weiter westlich gelegen, ist dies einer der bedeutenderen taoistischen Klosterberge Chinas, und mit seinen Felsen, Grotten, Wasserfällen und dichten Wäldern sieht er aus wie aus dem Bilderbuch – ein Grund, weswegen er zum Unesco Welterbe zählt. Der „Himmelsmeister“ Zhongdaoling (34-156), der den Taoismus entscheidend prägte, soll hier eine Zeit lang gewirkt haben, ehe er als Unsterblicher zum Himmel aufstieg. Heute schafft man Ähnliches per Sessellift – wenn auch nur ein Stück weit. Vom Besuch des Qing Cheng Shan am Wochenende ist abzuraten.(Quelle:http://www.chinareiseexperte.de/chengdu-qingchengshan-berg.htm)
Der Qingcheng Shan (chinesisch 青城山, Pinyin Qīngchéng Shān), auch Berg Qingcheng, ist ein Berg auf dem Gebiet von Dujiangyan in der chinesischen Provinz Sichuan. Er ist eine bedeutende Stätte des religiösen Daoismus und einer seiner Entstehungsorte. Es befinden sich viele daoistische Tempel auf dem Berg. Als einer der Gründungsorte des Daoismus wurde der Berg mit seinen Tempeln im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.[1]
Mount Qingcheng (Chinese: 青城山; pinyin: Qīngchéng Shān) is a mountain in Dujiangyan, Sichuan, China. It is considered one of the birthplaces of Taoism (Daoism) and one of the most important Taoist centres in China. In Taoist mythology, it was the site of the Yellow Emperor's studies with Ning Fengzi. As a centre of the Taoist religion it became host to many temples. The mountain has 36 peaks. It is home to Dujiangyan Giant Panda Center and is a UNESCO World Heritage Site. Mount Qingcheng was affected by the Wenchuan Earthquake in 2008.[1][2]
Le mont Qingcheng (sinogrammes : 青城山 ; pinyin : Qīngchéng Shān ; littéralement : « mont de la cité d'azur ») ou Qingcheng Shan est une montagne sacrée taoïste située dans la province chinoise du Sichuan.
Dans la mythologie taoïste, c'est là que l'Empereur Jaune reçut l'enseignement de Ning Fengzhi. La montagne abrite de nombreux temples taoïstes, le mieux préservé étant le temple Jianfu (Jiànfú Gōng), qui accueille encore une centaine de moines, alors qu'il en accueillait 500 avant la Révolution culturelle1.
Conjointement au système d'irrigation de Dujiangyan, il a été inscrit sur la liste du patrimoine mondial de l'UNESCO en 2000.
Il Monte Qingcheng (in cinese: 青城山, Qīngchēng Shān) è una montagna che si trova nella provincia di Sichuan, in Cina. Secondo la mitologia taoista, qui l'Imperatore Giallo studiò con Ning Fengzhi. Nel corso dei secoli su questo monte vennero eretti numerosi templi di questa religione.
Insieme al sistema di irrigazione del Dujiangyan, nel 2000 il monte Qincheng è stato inserito nell'elenco dei Patrimoni dell'umanità dell'UNESCO.
El monte Qingcheng (en chino, 青城山; pinyin, Qīngchéng Shān) es una montaña de Guanxian, provincia de Sichuan, China. En la mitología taoísta, este era el lugar donde el Emperador Amarillo estudió con Ning Fengzhi. Como un centro de la religión taoísta, se hicieron multitud de templos. La montaña tiene 36 picos. En esta montaña se localizó el epicentro del terremoto de 12 de mayo de 2008.
Junto al sistema de irrigación de Dujiangyan forma parte del Patrimonio de la Humanidad desde 2000.
Цинчэнша́нь (кит. упр. 青城山, пиньинь Qīngchéng Shān) — гора в городском уезде Дуцзянъянь, 68 км от Чэнду, китайская провинция Сычуань. К югу от этих гор находится гора Хэминшань, где патриарх Чжан Даолин в 142 году встретился с Лао-цзы. Название означает "Гора голубой крепости".
На горе Цинчэншань в 143 году Чжан Даолин основал первый в истории даосский храмовый комплекс, тем самым превратив даосизм из философского в религиозное учение. С этой горы, согласно традиции, Чжан Даолин ушёл на небо с женой и двумя учениками.
Во времена династии Тан на склонах горы помещалось не менее 70 даосских обителей.
На начало XX века в них жило ок. 500 монахов. Коммунистические власти закрыли большую часть монастырей, однако приблизительно сотня отшельников продолжала на горе вековые даосские традиции. В начале 80х годов XX века большинство монастырей официально были открыты с финансовой поддержкой современных властей. В 2000 г. священная гора Цинчэн занесена ЮНЕСКО в список объектов Всемирного наследия.

青岛市(汉语拼音:Qīngdǎo Shì),简称青,别称胶,又被誉为琴岛和岛城,是中国的副省级城市、计划单列市和区域中心城市[參 2]。青岛经济发达,在北方城市中,经济总量仅次于京津2个直辖市[參 3]。
青岛位于中国海岸线的北部、胶东半岛南侧,西接广阔腹地,近代因其优越的地理位置而受到重视。继而1891年清政府驻兵建置,1897年德国租借建设港口和铁路,青岛遂因“一港一路”而兴,进而成为德日在华商贸的中枢[參 4]。近代青岛,在德租时期完成从偏远渔村到商贸城市的演变;日据时期又兴起以纺织为首的制造业,转型为工商业城市,城市化程度进一步提高。伴随城市发展兴起的交通、建筑、通信、教育和科研等方面均在中国乃至亚洲占据重要地位[參 5]。青岛城市构建发展模式的西化从建置初一直持续半个世纪,使青岛拥有大量的外来人口(包括外国人)和较高的开放度,居民对国外的文化、社会制度和现代化有着较高的认同感[參 6];相反也造成中国的传统文化在青岛积蓄不深,在作为现代文化依托的高校人才因在共和国建国初期的政策调整外迁流失及其他各种人为因素的作用后,青岛一度沦为“文化沙漠”;进入21世纪后,青岛積極引进高校人才,注重发展文化产业,致力于营造出“文化绿洲”的環境[參 7]。
青岛现为中国沿海重要中心城市,滨海度假旅游城市、国际性港口城市、国家历史文化名城[參 8]、国家园林城市,东北亚国际航运物流中心、海洋经济国际合作先导区、滨海度假旅游目的地、中国最宜居城市;国家海洋经济示范区(海洋科技自主创新领航区、军民融合创新示范区、深远海开发战略保障基地、陆海统筹发展试验区);沿黄河流域主要出海通道和亚欧大陆桥东部桥头堡,山东半岛蓝色经济区核心城市[參 9]以及中国海洋科研及其产业开发中心城市,重要的现代化制造业及高新技术产业基地。青岛拥有国际性海港和区域性枢纽空港,是21个全国性物流节点城市[參 10]和42个全国性综合交通枢纽(节点城市)[參 11]之一,同时也是中国14个沿海开放城市、8个国际会议城市之一。2017年10月31日,联合国教科文组织宣布青岛入选“世界电影之都“创意城市[參 12]。
中国人民解放军海军北海舰队、国家海洋局北海分局、青岛海关、山东海事局、中国人民银行青岛市中心支行等单位的总部均设于青岛。2008年夏季奥林匹克运动会、残奥会和2009年中华人民共和国第十一届运动会分赛场设于青岛,2014年世界园艺博览会、2015年世界休闲体育大会于青岛举办、2018年6月上海合作组织年度峰会于青岛召开。
Qingdao befindet sich zwischen Bergen und dem Gelben Meer. Das Klima ist angenehm und die Landschaft sehr reizend. Qingdao ist eine berühmte Gartenstadt in China. Sie ist harmonisch und besitzt europänische Eigenheiten. Rote Dachziegel, grüne Bäume, das blaue Meer und der azurblaue Himmel machen Qingdao zu einer der schönsten Städte in China. Dunkelrote Riffe, sanfte Wellen, bunte Segel, goldene Sandstrände bilden die schöne Landschaft von Qingdao. Geschichte, Religion, Volkskunde, örtliche Gegebenheiten, Feste und Gedenkfeiern verleihen der Stadt eine reiche Kultur. Gebäude, die eng mit der Kultur und der Geschichte verflochten sind und Menschen, die darin gewohnt haben, finden ihre Harmonie zwischen China und Europa. Qingdao hat zwei Spitznamen: Ost-Schweiz und Asiatisches Genf. Die Luft ist sehr rein. Die Straßen und Gehwege sind sauber. Die Häuser auf beiden Seiten der Straße sind hell. Es ist eine Freude durch die Stadt zu schlendern.
Qingdao (chinesisch 青島市 / 青岛市, Pinyin , W.-G. Tsingtao Shih ‚Grüne Insel‘, veraltet: Stange Tsingtau Schi) ist eine Hafenstadt in der Provinz Shandong (veraltet : Stange Schantung) im Osten der Volksrepublik China. Die Abkürzung der Stadt 青, qīng bedeutet „grün“, „blaugrün“, „türkis“, aber auch „üppig / saftig“ mit Anspielung auf die Vegetation.[2][3]
Von 1898 bis 1919 gehörte die Stadt als Kolonie (Kiautschou) zum Deutschen Reich.
Weltweit bekannt ist die Küstenmetropole für ihr Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat. Vor der Küste Qingdaos wurden 2008 die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking ausgetragen.
青島市(チンタオし、せいとう[1] し、中国語: 青岛市、拼音: Qīngdǎo Shì)は、中華人民共和国山東省に位置する主要な港湾都市。副省級市・計画単列市、国家歴史文化名城に指定されている。中国の海洋産業の中心都市であり、東部沿岸の重要な経済と文化の中心であり、近代的な製造業やハイテク産業基地も立地する。また国際的な沿岸リゾート地、東北アジアの国際海運センター、中国国内の主要な地方国際空港所在地であり、中国人民解放軍海軍北海艦隊司令部のある軍港でもある。
2008年の北京オリンピックや2009年の第11回中華人民共和国全国運動会のサブ会場は青島に位置しており、また、2014年国際園芸博覧会が青島で開催された。
Qingdao ([tɕʰíŋtàu]; also spelled Tsingtao; in Chinese 青岛) is a city in eastern Shandong Province on the east coast of China. It is the largest city in its province. Administered at the sub-provincial level,[2] Qingdao has jurisdiction over six districts and four county-level cities. As of 2014, Qingdao had a population of 9,046,200 with an urban population of 6,188,100.[3] Lying across the Shandong Peninsula and looking out to the Yellow Sea, it borders Yantai to the northeast, Weifang to the west and Rizhao to the southwest.
Qingdao is a major seaport, naval base, and industrial centre. The world's longest sea bridge, the Jiaozhou Bay Bridge, links the main urban area of Qingdao with Huangdao district, straddling the Jiaozhou Bay sea areas.[4] It is also the site of the Tsingtao Brewery, the second largest brewery in China.[5]
In 2018, Qingdao ranks 33rd in the Global Financial Centres Index published by the Z/Yen Group and Qatar Financial Centre Authority, the other Chinese cities on the list being Hong Kong, Shanghai, Shenzhen, Beijing and Dalian.[6] In 2007, Qingdao was named as among China's top ten cities by the Chinese Cities Brand Value Report, which was released at the 2007 Beijing Summit of China Cities Forum.[7] In 2009, Qingdao was named China's most livable city by the Chinese Institute of City Competitiveness.[8][9] In 2018, Qingdao held the Shanghai Cooperation Organization summit.[10]
Qingdao ou Tsingtao (chinois simplifié : 青岛 ; chinois traditionnel : 青島 ; pinyin : ; Wade : Ch'ing-Tao ; EFEO : Ts'ing Tao ; littéralement : « l'île verte »), est une ville de la province du Shandong en Chine. Elle a le statut de ville sous-provinciale. C'est aussi le nom d'une bière courante, la Tsingtao, brassée dans cette ville, et exportée dans le monde entier. On y parle le dialecte de Qingdao (en) du mandarin Jiao-Liao.
Tsingtao[1][2][3][4], grafia secondo la romanizzazione del sistema postale cinese[5], o Qingdao[6][7][8], grafia secondo il sistema di trascrizione pinyin (, in cinese: 青島T, 青岛S, QīngdǎoP, Ch'ing-taoW; in tedesco: Tsingtau), è una città sub-provinciale nell'est della provincia dello Shandong, Cina. Confina con Yantai a nordest, con Weifang a est e con Rizhao a sudovest. Situata sulla penisola dello Shandong prospiciente il Mar Giallo, Tsingtao oggi è un importante porto, base navale e centro industriale. È anche sede della Distilleria Tsingtao. Il carattere 青 (qīng) in cinese significa "verde" o "lussureggiante" mentre il carattere 島 (dǎo) vuol dire "isola".
Per quanto concerne l'estensione superficiale, ovvero la grandezza reale di una città, si piazza al secondo posto a livello mondiale, dietro la sua connazionale Pechino.
Dal 1897 al 1919, col nome di Kiautschou o Kiao-ciao, fu colonia dell'Impero tedesco.
Qingdao (chino tradicional: 青島, chino simplificado: 青岛, pinyin: Qīngdǎo, transcripción antigua: Tsingtao, pronunciado: [Ching-Dáo](
escuchar), literalmente: isla verde) es una ciudad portuaria de la provincia de Shandong en la República Popular China. Antiguamente era conocida como Jiāo’ào (胶澳, 膠澳). Está situada en la península de Shandong y orientada en dirección al mar Amarillo. Actualmente es un importante puerto marítimo, base naval y centro industrial. Entre 1898 y 1914 fue la capital de la concesión colonial alemana de Jiaozhou (o Kiautschou). En esta ciudad se realizaron parte de las competiciones náuticas de los Juegos Olímpicos de Pekín 2008.
Циндао Qingdao (англ. Qingdao, нем. Tsingtau, кит. трад. 青島, упр. 青岛, пиньинь: Qīngdǎo, буквально: «сине-зелёный остров ») — город субпровинциального значения в Китае на востоке провинции Шаньдун, на берегу Жёлтого моря. Город расположен на полуострове Шаньдун и является важнейшим портом, военной базой и промышленным центром. В городе используется циндаоский диалект (кит. упр. 青岛话, палл.: циндаохуа) китайского языка.
В феврале 1994 года Циндао был внесен в список 15 главных городов КНР[2].
地理
蒙古
建筑艺术

文化遗产
假期和旅游

艺术


动物世界


宗教

国际城市
重要港口