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Kunst

Alfred Hrdlickas Gegendenkmal am Hamburger Dammtor ist eine künstlerische Reaktion auf das 1936 am gleichen Ort eingeweihte 76er-Denkmal von Richard Emil Kuöhl. Ein großer Teil seiner Wirkung erklärt sich daher auch aus dem inhaltlichen und formalen Kontrast zwischen den beiden nebeneinander stehenden Objekten. Kuöhls Denkmal in der Sprache des Nationalsozialismus war spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs heftig umstritten, doch ein Abriss wurde mehrfach verhindert. Mit der Zeit setzte sich die Ansicht durch, dass eine Zerstörung der falsche Weg sei und man lieber ein zweites Werk mit entgegengesetzten Botschaften zum direkten Vergleich anbieten solle.
Das 76er-Denkmal ist ein monolithischer Block mit einem umlaufenden Relief. Hrdlickas Gegendenkmal ist eine fragmentierte, aus vielen Teilstücken und unterschiedlichen Materialien bestehende Arbeit. Während Kuöhls Werk eine klare und reduzierte Sprache spricht, lässt sich Hrdlickas Arbeit nicht mit einem Blick erfassen, sondern erfordert die genaue Erforschung der Einzelteile. Kuöhl will durch die schiere Kraft der Masse überwältigen und zeigt eine anonyme und einschüchternde Gruppe von Soldaten mit geschulterten Gewehren. Auch Hrdlicka will die Betrachter überwältigen, allerdings ganz anders: Ihm geht es um die emotionale Anteilnahme am Leid und Schrecken. Er zeigt schonungslos einzelne Personen, die im Meer ertrinken und im Feuer verbrennen.
Alfred Hrdlickas Gegendenkmal war als ein Arrangement geplant, das das Sterben der Menschen in vier unterschiedlichen Stationen darstellt: Hamburger Feuersturm – Fluchtgruppe Cap Arcona – Soldatentod – Frauen im Faschismus. Aufgrund der hohen Produktionskosten wurden nach umfangreichen Diskussionen allerdings nur die ersten beiden Stationen realisiert, sodass das Mahnmal bis heute unvollständig ist. In der ursprünglichen Konzeption sollte die Form eines zerborstenen Hakenkreuzes gebildet werden.
Als erste Station wurde am 8. Mai 1985 – vierzig Jahre nach Kriegsende – der Hamburger Feuersturm eingeweiht und erinnert an die Zerstörung Hamburgs im Bombenhagel. Wie eine ausgebrannte Ruine ragt eine Bronzewand mit herabstürzenden Teilen in die Höhe, vor sich die Leichen verbrannter Menschen. Nicht weniger drastisch ist die Darstellung in der zweiten Station: In einem Marmorblock auf Granitsockel sind die verrenkten Körper ertrinkender Menschen unter wogendem Wasser zu erkennen. Wenige Tage vor Kriegsende wurden wegen der anrückenden Alliierten massenhaft KZ-Häftlinge auf dem ehemaligen Passagierdampfer Cap Arcona eingeschifft. Als das Schiff von britischen Bombern angegriffen wurde, starben die meisten der 7500 Menschen an Bord.
阿尔弗雷德·赫德利卡在汉堡达姆托尔建造的反战纪念碑是对理查德·埃米尔·库尔于1936年在同一地点揭幕的76号纪念碑的一种艺术回应。因此,其大部分影响力源于两个并排的物体在内容和形式上的对比。自第二次世界大战结束以来,库尔的纪念碑就因其所使用的纳粹语言而备受争议,但多次被阻止拆除。随着时间的推移,人们逐渐认识到,拆除纪念碑并不是正确的做法,更应该建造一座传达相反信息的第二座纪念碑,以便进行直接比较。


历代大师画廊(Gemäldegalerie Alte Meister)是一位于德国德累斯顿的绘画作品展示场所,是德累斯顿国家艺术收藏馆的一部分,以藏有艺术史上众多大师杰作而著称。历代大师画廊因拥有15世纪到18世纪的杰出画作而享有世界声誉,其收藏重点之一是文艺复兴和巴洛克时期的意大利绘画,以及17世纪以来的荷兰和佛兰芒绘画,其亦藏有数量可观的德国、法国和西班牙著名画家的杰出作品。展出意大利作品的房间墙壁被涂成红色,而展出荷兰和佛兰芒绘画的房间墙壁则涂成绿色。
Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit ungefähr 700 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den renommiertesten Gemäldesammlungen der Welt. Zu den Schwerpunkten des Museums gehören italienische Werke der Renaissance sowie holländische und flämische Maler des 17. Jahrhunderts. Präsentiert werden auch herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei. Die Gemäldegalerie ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich in der Sempergalerie des Zwingers und wird jährlich über eine halbe Million Mal besucht.





从1969年开始,他开始改变主题,画处于混乱世界中的人形。他经常画上下倒置的人体,在这样的画中,人物似乎在向上升,重力似乎颠倒了。而且巴塞利玆 的作品很大,高达两米的水彩画在他的作品中十分常见。这一风格也成为他的典型风格。巴塞利兹说:“我想绘画对象不再具有固有的重要性,所以我选择没有意义 的东西……绘画客体不表达任何东西,绘画不是达到一个目的的手段,相反,绘画是自发的”巴塞利兹不同于其他新表现主义画家在于他坚持强调作品的形式特征 ——即绘画作品的个性。

德国画家。早年在哥本哈根美术学院学 习,1808年定居德累斯顿。专攻小型肖像画,这些作品一般还有一个描绘精致 的背景。他是佛里德里希的朋友,画过后者不少肖像。



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