
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
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“通货膨胀痛苦指数”(德语:Elendsindex,直译为“痛苦指数”)是一个经济学术语,用来衡量一个国家居民因经济状况恶化而感受到的“经济痛苦”程度。这个指数最初由美国经济学家亚瑟·奥肯(Arthur Okun)提出,后来被广泛用于评估宏观经济健康状况。
一、什么是“痛苦指数”(Elendsindex)?
痛苦指数(Misery Index)通常定义为:
痛苦指数 = 通货膨胀率 + 失业率
这个简单的加总反映了一个国家居民在面对物价上涨(通货膨胀)和就业困难(失业)时所承受的双重经济压力。数值越高,民众感受到的“经济痛苦”越大。
二、起源与发展
- 提出者:亚瑟·奥肯(Arthur Okun),20世纪70年代。
- 背景:20世纪70年代许多西方国家经历“滞胀”(Stagflation)——经济增长停滞 + 高通货膨胀 + 高失业率。
- 用途:最初用于美国大选中评估执政党的经济表现。
后来,一些经济学家对原始的痛苦指数进行了扩展,例如:
- 加入利率(尤其是实际利率)和GDP增长率的负值;
- 扩展版痛苦指数 = 通货膨胀率 + 失业率 + 利率 - GDP增长率

Elliott Investment Management L.P. ist eine amerikanische Vermögensverwaltungsgesellschaft. Sie ist auch einer der größten aktivistischen Fonds der Welt.
Sie ist die Management-Tochtergesellschaft der amerikanischen Hedgefonds Elliott Associates L.P. und Elliott International Limited. Die Elliott Corporation wurde von Paul Singer gegründet, der CEO der Verwaltungsgesellschaft mit Sitz in New York City ist. Im ersten Quartal 2015 hatte das Portfolio von Elliott einen Wert von über 8 Milliarden Dollar.
Bis 2009 war mehr als ein Drittel des Portfolios von Elliott in notleidenden Wertpapieren konzentriert, in der Regel in den Schulden von bankrotten oder fast bankrotten Unternehmen."
Im Oktober 2020 kündigte Singer an, dass seine Firma ihren Hauptsitz nach West Palm Beach, Florida, verlegen wird.
Elliott Investment Management L.P. 是一家美国投资管理公司。它也是世界上最大的基金之一。
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Unter der Digitalisierung des Steuerverfahrens ist die schrittweise Umwandlung der Übermittlung von Daten zwischen dem Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung auf ein elektronisches Verfahren zu verstehen (→ ELSTER/KONSENS). Der größte Vorteil der Digitalisierung ist die Reduzierung der papierbasierten Prozesse und damit einhergehend die Effizienzsteigerung durch die Automatisierung der Abwicklung.
Überblick
Zu der Digitalisierung des Steuerverfahrens gehören insbesondere die elektronische Automatisierung der folgenden Prozesse:[1]
- Elektronische Steuererklärung (einschließlich Steueranmeldung)
- Elektronische Bilanz (E-Bilanz)
- Ergebnisse aus steuerlichen Prüfungen (insbesondere Bericht der Außenprüfung)
- elektronische Bekanntgabe von Steuerbescheiden (Digitaler Verwaltungsakt)
Rechtliche Rahmenbedingungen
Die Steuergesetze enthalten zahlreiche Einzelregelungen, aus denen sich die Verpflichtungen für den Steuerpflichtigen ergeben, seine Daten auf elektronische Weise zu übermitteln. Grundsätzlich besteht insbesondere für die folgenden Erklärungen eine Pflicht zur elektronischen Übermittlung:
Ertragsteuern
- Einkommensteuererklärung wenn Steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Einkünften aus Gewerbebetrieb oder Einkünften aus selbständiger Arbeit haben (§ 25 Abs. 4 EStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
- Körperschaftsteuererklärung (§ 31 Abs. 1a KStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
- Gewerbesteuererklärung und Zerlegungserklärung (§ 14a GewStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
- E-Bilanz (§ 5b EStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2014
- Einnahmenüberschussrechnung (§ 60 Abs. 4 EStDV) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
- Lohnsteuer-Anmeldung (§ 41a Abs. 1 S. 2 EStG) und Lohnsteuerbescheinigung (§ 41b Abs. 1 S. 2 EStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2005
- Kapitalertragsteuer-Anmeldung (§ 45a Abs. 1 S. 1 EStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2009
Umsatzsteuer
- Umsatzsteuer-Voranmeldung (§ 18 Abs. 1 S. 1 UStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2005
- Umsatzsteuererklärung (§ 18 Abs. 3 UStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
- Zusammenfassende Meldung (§ 18a Abs. 1 UStG) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2007
- Dauerfristverlängerung (§ 48 Abs. 1 S. 2 UStDV) – Pflicht zur elektronischen Übermittlung seit 2011
Bei den oben dargestellten Erklärungen darf ein Steuerpflichtiger nur dann die Erklärung in Papierform an die Finanzverwaltung einreichen, wenn die elektronische Übermittlung für den Steuerpflichtigen eine unbillige Härte darstellt. Für Erklärungen, bei denen keine gesetzliche Einzelfallregelung besteht, ist eine elektronische Übermittlung erlaubt, wenn die Finanzverwaltung einen entsprechenden technischen Zugang eröffnet hat (§ 87a Abs. 1 S. 1 AO).
Elektronische Signatur
Bei einer elektronischen Übermittlung an die Finanzverwaltung ist eine elektronische Signatur (auch Authentifizierung genannt) zwingend vorgegeben. Durch die elektronische Signatur kann von der Finanzverwaltung nachträglich überprüft werden, ob die Daten vom korrekten Absender übermittelt worden sind.
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