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京都
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京都奖
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京都议定书/京都議定書/きょうとぎていしょ/Kyoto Protocol
Das Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, kurz Kyoto-Protokoll oder Kioto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyōto in Japan), ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes.

京都议定书是世上唯一受国际认同而又有约束力的条例,同时也是各地政府用来处理气候变化的工具。议定书要 求工业国家需要于2008-2012年内减少5% 温室气体排放,回复到1990年的水平。为了达到这个目标,每个国家都有责任去完成她们的目标-欧盟8%、日本6%等。这些个别目标是根据过往国家排放温 室气体的数量而制定的。

《联合国气候变化框架公约》

联合国在应对气候变化问题上扮演重要角色。但要联合国191个成员国达成共识和合作却绝不是一项简单的工作。“政府间气候变化专门委员会”(IPCC) 和《联合国气候变化框架公约》(UNFCCC)是两个直接处理气候变化的联合国机制。前者为决策人提供科学及技术的建议,后者则协调制定国际行动策略方针 以应对气候变化。(Quelle:http://www.greenpeace.org/china/zh/campaigns/stop-climate-change/governments/kyoto)

京都议定书(英語:Kyoto Protocol;日语:京都議定書/きょうとぎていしょ),又译《京都協議書》、《京都條約》;全称《联合国气候变化框架公约的京都议定书》是《联合国气候变化框架公约》(United Nations Framework Convention on Climate Change,UNFCCC)的补充条款。是1997年12月在日本京都府京都市國立京都國際會館所召開联合国气候变化框架公约参加国三次会议制定的。其目标是“将大气中的温室气体含量稳定在一个适当的水平,以保证生态系统的平滑适应、食物的安全生产和经济的可持续发展”[6]

IPCC(政府間氣候變化專門委員會,Intergovernmental Panel on Climate Change)已经预计从1990年到2100年[7]之間,全球气温将升高1.4至5.8℃。目前的评估显示,京都议定书如果能被彻底完全的执行,到2050年之前仅可以把气温的升幅减少0.02℃至0.28℃,正因如此,许多批评家和环保主义者质疑京都议定书的价值,认为其标准設定過低,根本不足以应对未来的严重危机。而支持者们指出京都议定书只是第一步[8],为了达到UNFCCC的目标,今后还要继续修改完善,直到达到UNFCCC 4.2(d)规定的要求为止[9]

2012年12月8日,在卡塔尔召开的第18届联合国气候变化大会上,本应于2012年到期的京都议定书被同意延长至2020年。[10]

Das Kyoto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyoto in Japan) ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) der Vereinten Nationen mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene und 2012 auslaufende Abkommen schreibt erstmals verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind.

Im Juni 1992 fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) statt. Zu der bis dahin weltgrößten internationalen Konferenz reisten sowohl Abgesandte fast aller Regierungen als auch Vertreter zahlreicher Nichtregierungsorganisationen nach Brasilien. In Rio wurde unter anderem die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) unterzeichnet. Die Klimarahmenkonvention verankerte völkerrechtlich verbindlich das Ziel, den vom Menschen verursachten Eingriff in das Klimasystem der Erde zu verhindern.

Der 1. Weltklimagipfel 1995 in Berlin, das heißt die erste Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention (Conference of the Parties, COP), einigte sich auf das "Berliner Mandat", das den Weg zur Erarbeitung eines Zusatzprotokolls mit konkreten Verpflichtungen für die Industrieländer ebnete.

Das in Berlin in seinen Grundzügen beschlossene Protokoll wurde Ende 1997 in Kyoto auf der COP-3 verabschiedet.

(Quelle:http://www.lpb-bw.de/kyoto_protokoll.html)

Das Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, kurz Kyoto-Protokoll oder Kioto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyōto in Japan), ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene Abkommen legte erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Treibhausgas-Ausstoß – der Hauptursache der globalen Erwärmung – in den Industrieländern fest.[1][2] Bis Anfang Dezember 2011 hatten 191 Staaten sowie die Europäische Union[3] das Kyoto-Protokoll ratifiziert. Die USA lehnten 2001 die Ratifikation des Protokolls ab; Kanada gab am 13. Dezember 2011 seinen Ausstieg aus dem Abkommen bekannt.[4]

Teilnehmende Industrieländer verpflichteten sich, ihren jährlichen Treibhausgas-Ausstoß innerhalb der sogenannten ersten Verpflichtungsperiode (2008–2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Diese Emissionsminderungen wurden erreicht. Für Schwellen- und Entwicklungsländer gab es keine festgelegten Reduktionsmengen.

Nach fünf Jahre währenden Verhandlungen – von der UN-Klimakonferenz auf Bali 2007 bis zur UN-Klimakonferenz in Doha 2012 – einigten sich die Vertragsstaaten auf eine zweite Verpflichtungsperiode („Kyoto II“) von 2013 bis 2020. Strittig waren vor allem der Umfang und die Verteilung der künftigen Treibhausgas-Reduktionen, die Einbindung von Schwellen- und Entwicklungsländern in die Reduktionsverpflichtungen sowie die Höhe der Finanztransfers. Die zweite Verpflichtungsperiode tritt in Kraft 90 Tage nachdem sie von 144 Vertragsparteien des Kyoto-Protokolls akzeptiert worden ist.[5] Mit der Akzeptanz durch Nigeria am 2. Oktober 2020 wird sie Ende 2020 wenige Stunden lang in Kraft sein.[6][7][8] Für die Zeit nach 2020 vereinbarten die Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention das Übereinkommen von Paris.[9]

Die Zunahme der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre ist vor allem auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen, insbesondere auf das Verbrennen fossiler Brennstoffe, Viehhaltung und Rodung von Wäldern.[10] Die im Kyoto-Protokoll reglementierten Treibhausgase sind: Kohlenstoffdioxid (CO2, dient als Referenzwert), Methan (CH4), Distickstoffmonoxid (Lachgas, N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFCs), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFCs) und Schwefelhexafluorid (SF6); explizit ausgeschlossen sind diejenigen Treibhausgase, die bereits durch das Montreal-Protokoll reguliert sind. Das Abkommen konnte nur wenig am allgemeinen Wachstumstrend dieser wichtigsten Treibhausgase ändern. Die Emissionen von Kohlenstoffdioxid und Lachgas steigen weiter an; so war der CO2-Ausstoß 2019 der höchste bisher bestimmte.[11] Der Ausstoß von verschiedenen Kohlenwasserstoffen hat sich aus anderen Gründen stabilisiert, so etwa durch den Schutz der Ozonschicht infolge des Montreal-Protokolls.

 

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九州地方
Kyūshū (jap. 九州, deutsch „neun Provinzen“) ist mit einer Fläche von 36.782,35 km² und 13 Mio. Einwohnern die drittgrößte und zweitbevölkerungsreichste Hauptinsel Japans. Zur Region Kyūshū werden weitere, kleinere, Inseln gezählt, oft auch die Inseln der Präfektur Okinawa.
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Kyūshū (jap. 九州, anhören/?deutsch „neun Provinzen“) ist mit einer Fläche von 36.782,35 km²[1] und 13 Mio. Einwohnern die drittgrößte und zweitbevölkerungsreichste Hauptinsel Japans. (Stand 1. Dez. 2014)

Zur Region Kyūshū werden weitere, kleinere, Inseln gezählt, oft auch die Inseln der Präfektur Okinawa.

Ihr Name stammt von der ursprünglichen Unterteilung der Insel in neun Provinzen (ChikuzenHizenChikugoHigoSatsumaŌsumiHyūgaBungo und Buzen). Historische Namen für Kyūshū sind:[2]Kyūkoku (九国, deutsch: „neun Länder“), Chinzei (鎮西, deutsch: „befriedeter Westen“) und Tsukushi-no-shima (筑紫島, deutsch: „Insel von Tsukushi“).

Die Insel Kyūshū ist die südlichste der vier Hauptinseln Japans. Kyūshū ist sehr gebirgig. Auf ihr befindet sich der Aso (1592 m) (japanisch 阿蘇山, Asosan), der aktivste Vulkan Japans. Andere aktive Vulkane sind der Sakurajima jap. 桜島 (bei Kagoshima) und der Unzen-Dake jap. 雲仙岳 (bei Nagasaki).

Zur Region, ohne die Präfektur Okinawa, gehören zudem 2159 weitere Inseln mit einer Gesamtfläche von 5450 km².[3]

Im Norden befindet sich die Koreastraße, im Westen das Ostchinesische Meer, im Süden der Pazifische Ozean und im Osten die Seto-Inlandsee. Als Teil der Seto-Inlandsee trennen im Norden nur die teilweise lediglich 600 Meter Breite der Kammon-Straße Kyūshū von der Insel Honshū, im Nordosten die Hōyo-Meerenge und die Bungo-Straße Kyūshū von der Insel Shikoku. (Die Bungo-Straße wird nicht immer zur Seto-Inlandsee gezählt.) In Westkyūshū befinden sich mit der Ariake-SeeYatsushiro-See und der Ōmura-Bucht große Wasserflächen, die über Meeresengen mit dem Ostchinesischen Meer verbunden sind. Der Aso-Kujū-Nationalpark beinhaltet den Aso, einen der aktivsten Vulkane Japans, sowie den Kujū-san jap. 九重山.

Insgesamt gibt es auf der Insel Kyūshū 27 Vulkane. Diese Region Japans ist also sehr reich an vulkanischer Aktivität. Zu diesen Vulkanen zählen in alphabetischer Reihenfolge:[4]

Asosan (japanisch: 阿蘇山 Asosan), Aira Caldera (jap.: 姶良カルデラ Aira Carudera), Ata Caldera (jap.: 阿多カルデラ Ata Carudera),

Fukue-Volcanic-Group (jap.: 福江火山群 Fukuekazangun), Futago-Volcanic-Group (jap.: 両子火山群 Futagokazangun),

Haneyama (jap.: 万年山火山群 Haneyamakazangun), Himeshima-Volcanic-Group (jap.: 姫島火山群 Himeshimakazangun), Hohi-Volcanic-Group, Hokusatsu-Plateau (jap.: 北薩火山群 Hokusatsukazangun),

Ibusuki-Volcanic-Field (jap.: 指宿火山群 Ibusukikazangun), Iki-Volcanic-Group (jap.: 壱岐火山群 Ikikazangun), Imuta (jap.: 藺牟田 Imuta),

Kakuto Caldera (jap.: 加久藤カルデラ Kakuto Carudera), Kinpōsan/Kinbōsan (jap.: 金峰山 Kinpusan), Kirishimayama (jap.: 霧島山 Kirishimayama), Kujūsan (jap.: 九重山 Kujuusan), Kurose (jap.: 黒瀬 Kurose),

Ojikajima-Volcanic-Group (jap.: 小値賀島火山群 Ojikajimakazangun),

Sakurajima (Aira Caldera) (jap.: 桜島 Sakurajima (姶良カルデラ Aira Carudera)), Satsuma-Maruyama (jap.: 薩摩丸山 Satsumamaruyama), Sendai (jap.: 川内 Sendai), Sone (jap.: 曽根 Sone), Sumiyoshiike & Yonemaru Maars (jap.: 米丸・住吉池 Yonemaru Sumiyoshiike),

Tara-Dake (jap.: 多良岳 TaraDake), Unzen-Dake (jap.: 雲仙岳 Unzen Dake), Yabakei (Shishimuta Caldera) (jap.: 猪牟田カルデラ Shishimuta Carudera) und Yufu-Tsurumi (jap.: 由布・鶴見 Yufu Tsurumi)[5]

九州(日语:九州きゅうしゅう Kyūshū */?发音)是位于日本西南部的,为日本本土四岛之一,也是日本的第三大岛、世界第37大岛[2],面积36,782.37平方公里[3](2016年10月1日统计),次于本州北海道,比四国大。古名筑紫岛(《古事记》)或筑紫洲(《日本书纪》)。其北面的关门海峡将九州和本州分隔,而东北面则隔丰后水道与四国相对。近代为日本重工业的重要基地之一,今日则是日本高科技产业的主要集中地。广义上的九州则指九州地方,或称九州、冲绳地方,包括九州的大分县宫崎县福冈县佐贺县长崎县(含五岛列岛对马岛)、熊本县鹿儿岛县(含大隅群岛奄美群岛)等7县、以及琉球群岛上的冲绳县,为日本八大地理分区之一,推计人口12,522,873人(2024年3月1日)或13,992,042人 (2024年3月1日包括冲绳县),面积3.79万平方公里[3]

九州北部远贺川注入日本海,中北部筑后川注入有明内海,东部大野川五濑川耳川大淀川注入濑户内海

由于整个日本列岛位处于欧亚大陆板块菲律宾板块之间,这两个活跃板块活动令九州以至全日本的地形显得破碎。九州的海岸线曲折多弯,形成不少零碎岛屿,九州的海岸除宫崎日南海岸较平直外,其余曲折异常,多内海港湾

九州的河流短促,多山而少平地,山丘地就占了全岛的85%,在大分县境内的久住山1,788米(5,866英尺)为全岛的最高点;在九州中部的熊本县境内,为著名的阿苏火山所在地。

九州北部有筑紫平原(筑后川流域),中部有熊本平原,东部有宫崎平原

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宗谷海峡/Sōya-kaikyō/Sōya-Straße
https://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10001/Zong20Gu20Hai20Xia20.png
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2011年亞洲田徑錦標賽 2011年亚洲田径锦标赛/Asian Athletics Championships 2011
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1991世界田径锦标赛
http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/IAAF_World_Championships_in_Athletics.jpg
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2007世界田径锦标赛
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2025世界田徑錦標賽 2025世界田径锦标赛/World Athletics Championships 2025
United States Gold 16 Silver 5 Bronze 5 Kenya Gold 7 Silver 2 Bronze 2 Canada Gold 3 Silver 1 Bronze 1

 
Rank Nation Gold Silver Bronze Total
1  United States 16 5 5 26
2  Kenya 7 2 2 11
3  Canada 3 1 1 5
4  Netherlands 2 2 2 6
5  Botswana 2 0 1 3
 New Zealand 2 0 1 3
 Spain 2 0 1 3
 Sweden 2 0 1 3
9  Portugal 2 0 0 2
10  Jamaica 1 6 3 10
11  Italy 1 3 3 7
12  Germany 1 3 1 5
13  Brazil 1 2 0 3
14  Trinidad and Tobago 1 1 0 2
15  Australia 1 0 3 4
16  Cuba 1 0 2 3
17  Ecuador 1 0 1 2
 France 1 0 1 2
19  Switzerland 1 0 0 1
 Tanzania 1 0 0 1
21  Great Britain & N.I. 0 3 2 5
22  China 0 2 2 4
 Ethiopia 0 2 2 4
24  Mexico 0 2 0 2
25  Bahrain 0 1 1 2
 Belgium 0 1 1 2
27  Algeria 0 1 0 1
 Dominica 0 1 0 1
 Dominican Republic 0 1 0 1
 Greece 0 1 0 1
 Grenada 0 1 0 1
 Ireland 0 1 0 1
 Latvia 0 1 0 1
 Lithuania 0 1 0 1
 Morocco 0 1 0 1
 Nigeria 0 1 0 1
 Poland 0 1 0 1
 Puerto Rico 0 1 0 1
 South Korea 0 1 0 1
40  Japan* 0 0 2 2
41  Colombia 0 0 1 1
 Czech Republic 0 0 1 1
 Hungary 0 0 1 1
 Qatar 0 0 1 1
 Saint Lucia 0 0 1 1
 Samoa 0 0 1 1
 Serbia 0 0 1 1
 Slovakia 0 0 1 1
 Slovenia 0 0 1 1
 South Africa 0 0 1 1
 Ukraine 0 0 1 1
 Uruguay 0 0 1 1
 Venezuela 0 0 1 1
Totals (53 entries) 49 49 51 149

 

Men

Event Gold Silver Bronze
100 metres
details
Oblique Seville
 Jamaica
9.77 PB Kishane Thompson
 Jamaica
9.82 Noah Lyles
 United States
9.89 SB
200 metres
details
Noah Lyles
 United States
19.52 Kenny Bednarek
 United States
19.58 SB Bryan Levell
 Jamaica
19.64 PB
400 metres
details
Collen Kebinatshipi
 Botswana
43.53 NRWL Jereem Richards
 Trinidad and Tobago
43.72 NR Bayapo Ndori
 Botswana
44.20 SB
800 metres
details
Emmanuel Wanyonyi
 Kenya
1:41.86 CR Djamel Sedjati
 Algeria
1:41.90 SB Marco Arop
 Canada
1:41.95 SB
1500 metres
details
Isaac Nader
 Portugal
3:34.10 Jake Wightman
 Great Britain and Northern Ireland
3:34.12 Reynold Cheruiyot
 Kenya
3:34.25
5000 metres
details
Cole Hocker
 United States
12:58.30 Isaac Kimeli
 Belgium
12:58.78 SB Jimmy Gressier
 France
12:59.33
10,000 metres
details
Jimmy Gressier
 France
28:55.77 SB Yomif Kejelcha
 Ethiopia
28:55.83 SB Andreas Almgren
 Sweden
28:56.02
 
4 × 100 metres relay
details
 United States
Christian Coleman
Kenny Bednarek
Courtney Lindsey
Noah Lyles
Ronnie Baker*
Trayvon Bromell*
T'Mars McCallum*
37.29 WL  Canada
Aaron Brown
Jerome Blake
Brendon Rodney
Andre De Grasse
37.55 SB  Netherlands
Nsikak Ekpo
Taymir Burnet
Xavi Mo-Ajok
Elvis Afrifa
37.81 NR
4 × 400 metres relay
details
 Botswana
Lee Eppie
Letsile Tebogo
Bayapo Ndori
Collen Kebinatshipi
Leungo Scotch*
2:57.76  United States
Vernon Norwood
Jacory Patterson
Khaleb McRae
Rai Benjamin
Demarius Smith*
Christopher Bailey*
Jenoah McKiver*
Bryce Deadmon*
2:57.83 SB  South Africa
Lythe Pillay
Udeme Okon
Wayde van Niekerk
Zakhiti Nene
Gardeo Isaacs*
Leendert Koekemoer*
2:57.83
 
110 metres hurdles
details
Cordell Tinch
 United States
12.99 Orlando Bennett
 Jamaica
13.08 PB Tyler Mason
 Jamaica
13.12 =PB
400 metres hurdles
details
Rai Benjamin
 United States
46.52 SB Alison dos Santos
 Brazil
46.84 Abderrahman Samba
 Qatar
47.06 SB
3000 metres steeplechase
details
Geordie Beamish
 New Zealand
8:33.88 Soufiane El Bakkali
 Morocco
8:33.95 Edmund Serem
 Kenya
8:34.56
 
Marathon
details
Alphonce Simbu
 Tanzania
2:09:48 SB Amanal Petros
 Germany
2:09:48 Iliass Aouani
 Italy
2:09:53
20 kilometres walk
details
Caio Bonfim
 Brazil
1:18:35 Wang Zhaozhao
 China
1:18:43 Paul McGrath
 Spain
1:18:45
35 kilometres walk
details
Evan Dunfee
 Canada
2:28:22 Caio Bonfim
 Brazil
2:28:55 SB Hayato Katsuki
 Japan
2:29:16
 
High jump
details
Hamish Kerr
 New Zealand
2.36 m =ARWL Woo Sang-hyeok
 South Korea
2.34 m =SB Jan Štefela
 Czech Republic
2.31 m
Pole vault
details
Armand Duplantis
 Sweden
6.30 m WR Emmanouil Karalis
 Greece
6.00 m Kurtis Marschall
 Australia
5.95 m PB
Long jump
details
Mattia Furlani
 Italy
8.39 m PB Tajay Gayle
 Jamaica
8.34 m =SB Shi Yuhao
 China
8.33 m SB
Triple jump
details
Pedro Pichardo
 Portugal
17.91 m WL Andrea Dallavalle
 Italy
17.64 m PB Lázaro Martínez
 Cuba
17.49 m SB
Shot put
details
Ryan Crouser
 United States
22.34 m SB Uziel Muñoz
 Mexico
21.97 m NR Leonardo Fabbri
 Italy
21.94 m
Discus throw
details
Daniel Ståhl
 Sweden
70.47 m SB Mykolas Alekna
 Lithuania
67.84 m Alex Rose
 Samoa
66.96 m
Javelin throw
details
Keshorn Walcott
 Trinidad and Tobago
88.16 m SB Anderson Peters
 Grenada
87.38 m Curtis Thompson
 United States
86.67 m
Hammer throw
details
Ethan Katzberg
 Canada
84.70 m CRAR Merlin Hummel
 Germany
82.77 m PB Bence Halász
 Hungary
82.69 m
 
Decathlon
details
Leo Neugebauer
 Germany
8804 SB Ayden Owens-Delerme
 Puerto Rico
8784 NR Kyle Garland
 United States
8703

WR world record | AR area record | CR championship record | GR games record | NR national record | OR Olympic record | PB personal best | SB season best | WL world leading (in a given season)

* Indicates the athletes only competed in the preliminary heats and received medals

Women

Event Gold Silver Bronze
100 metres
details
Melissa Jefferson-Wooden
 United States
10.61 CR Tina Clayton
 Jamaica
10.76 PB Julien Alfred
 Saint Lucia
10.84
200 metres
details
Melissa Jefferson-Wooden
 United States
21.68 WL Amy Hunt
 Great Britain and Northern Ireland
22.14 Shericka Jackson
 Jamaica
22.18
400 metres
details
Sydney McLaughlin-Levrone
 United States
47.78 CRARWL Marileidy Paulino
 Dominican Republic
47.98 NR Salwa Eid Naser
 Bahrain
48.19 SB
800 metres
details
Lilian Odira
 Kenya
1:54.62 CRPB Georgia Hunter Bell
 Great Britain and Northern Ireland
1:54.90 PB Keely Hodgkinson
 Great Britain and Northern Ireland
1:54.91
1500 metres
details
Faith Kipyegon
 Kenya
3:52.15 Dorcus Ewoi
 Kenya
3:54.92 PB Jessica Hull
 Australia
3:55.16
5000 metres
details
Beatrice Chebet
 Kenya
14:54.36 Faith Kipyegon
 Kenya
14:55.07 SB Nadia Battocletti
 Italy
14:55.42
10,000 metres
details
Beatrice Chebet
 Kenya
30:37.61 Nadia Battocletti
 Italy
30:38.23 NR Gudaf Tsegay
 Ethiopia
30:39.65 SB
 
4 × 100 metres relay
details
 United States
Melissa Jefferson-Wooden
Twanisha Terry
Kayla White
Sha'Carri Richardson
Jacious Sears*
41.75  Jamaica
Shelly-Ann Fraser-Pryce
Tia Clayton
Tina Clayton
Jonielle Smith
Jodean Williams*
41.79 SB  Germany
Sina Mayer
Rebekka Haase
Sophia Junk
Gina Lückenkemper
41.87
4 × 400 metres relay
details
 United States
Isabella Whittaker
Lynna Irby-Jackson
Aaliyah Butler
Sydney McLaughlin-Levrone
Alexis Holmes*
Rosey Effiong*
Quanera Hayes*
Britton Wilson*
3:16.61 CR  Jamaica
Dejanea Oakley
Stacey Ann Williams
Andrenette Knight
Nickisha Pryce
Roneisha McGregor*
3:19.25 SB  Netherlands
Eveline Saalberg
Lieke Klaver
Lisanne De Witte
Femke Bol
Myrte van der Schoot*
3:20.18 SB
 
100 metres hurdles
details
Ditaji Kambundji
 Switzerland
12.24 NR Tobi Amusan
 Nigeria
12.29 Grace Stark
 United States
12.34
400 metres hurdles
details
Femke Bol
 Netherlands
51.54 WL Jasmine Jones
 United States
52.08 PB Emma Zapletalová
 Slovakia
53.00 NR
3000 metres steeplechase
details
Faith Cherotich
 Kenya
8:51.59 CR Winfred Yavi
 Bahrain
8:56.46 Sembo Almayew
 Ethiopia
8:58.86 PB
 
Marathon
details
Peres Jepchirchir
 Kenya
2:24:43 SB Tigst Assefa
 Ethiopia
2:24:45 Julia Paternain
 Uruguay
2:27:23
20 kilometres walk
details
María Pérez
 Spain
1:25:54 SB Alegna González
 Mexico
1:26:06 AR Nanako Fujii
 Japan
1:26:18 NR
35 kilometres walk
details
María Pérez
 Spain
2:39:01 Antonella Palmisano
 Italy
2:42:24 Paula Milena Torres
 Ecuador
2:42:44 NR
 
High jump
details
Nicola Olyslagers
 Australia
2.00 m Maria Żodzik
 Poland
2.00 m PB Yaroslava Mahuchikh
 Ukraine
Angelina Topić
 Serbia
1.97 m
1.97 m SB
Pole vault
details
Katie Moon
 United States
4.90 m SB Sandi Morris
 United States
4.85 m SB Tina Šutej
 Slovenia
4.80 m SB
Long jump
details
Tara Davis-Woodhall
 United States
7.13 m WL Malaika Mihambo
 Germany
6.99 m Natalia Linares
 Colombia
6.92 m =AU23R
Triple jump
details
Leyanis Pérez
 Cuba
14.94 m WL Thea LaFond
 Dominica
14.89 m SB Yulimar Rojas
 Venezuela
14.76 m SB
Shot put
details
Jessica Schilder
 Netherlands
20.29 m Chase Jackson
 United States
20.21 m Maddi Wesche
 New Zealand
20.06 m =PB
Discus throw
details
Valarie Allman
 United States
69.48 m Jorinde van Klinken
 Netherlands
67.50 m SB Silinda Morales
 Cuba
67.25 m PB
Javelin throw
details
Juleisy Angulo
 Ecuador
65.12 NR Anete Sietiņa
 Latvia
64.64 PB Mackenzie Little
 Australia
63.58
Hammer throw
details
Camryn Rogers
 Canada
80.51 m ARWL Zhao Jie
 China
77.60 m PB Zhang Jiale
 China
77.10 m
 
Heptathlon
details
Anna Hall
 United States
6888 Kate O'Connor
 Ireland
6714 NR Katarina Johnson-Thompson
 Great Britain and Northern Ireland
Taliyah Brooks
 United States
6581 SB
6581 PB

WR world record | AR area record | CR championship record | GR games record | NR national record | OR Olympic record | PB personal best | SB season best | WL world leading (in a given season)

* Indicates the athletes only competed in the preliminary heats and received medals

Mixed

Event Gold Silver Bronze
4 × 400 metres relay
details
 United States
Bryce Deadmon
Lynna Irby
Jenoah McKiver
Alexis Holmes
3:08.80 =CR  Netherlands
Eugene Omalla
Lieke Klaver
Jonas Phijffers
Femke Bol
Eveline Saalberg*
3:09.96 SB  Belgium
Dylan Borlée
Imke Vervaet
Alexander Doom
Helena Ponette
Jonathan Sacoor*
3:10.61
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凌志汽車 凌志汽车

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日本自由民主黨 日本自由民主党
Ideologie Konservatismus (japanisch) Japanischer Nationalismus Politische Position Rechtsaußen Farben Rot (offiziell) Grün (gebräuchlich) Slogan 日本を守る。成長を力に。 Nihon o mamoru. Seichō o chikara ni. („Schütze Japan, verwandle Wachstum in Stärke“) Hymne „Wir“

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町屋/町家
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