
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Japan
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新干线(日语:新幹線/しんかんせん Shinkansen */?)是日本的高速铁路系统,也是全世界第一个投入商业营运的采用标准轨(1435mm)的纯客运高速铁路系统。第一条路线是连结东京与大阪之间的东海道新干线,于东京奥运开幕前的1964年10月1日通车营运。经过多年扩展,目前有10条路线,其中包含2条路线较短的“迷你新干线”,将日本大多数的重要都市连结起来。最初由日本国有铁道研发与营运,国铁分割民营化后由JR集团接续,目前由JR北海道、JR东日本、JR东海、JR西日本、JR九州等5家JR公司提供服务。
新干线是以同时适合快速及大量运输而设计,因而其建造与营运技术均有别于传统铁路,例如全面采用动力分散式列车、轨道全面采用立体交叉[1]、首创列车自动控制系统[2]等。最短可以3分钟的班距运行。除了迷你新干线之外,列车运行最高车速依路线可达到每小时240至320公里,但在进行速度测试时,曾创下每小时443公里的最高纪录(由“300X”实验列车在1996年所创下)。身为日本铁路技术居于世界顶尖的重要象征,新干线的技术也向海外输出,如台湾高铁及施工中的印度高速铁路;做为系统基础而采用新干线系统部分技术的有英国、中国大陆、美国德州等地的高速铁路。
Shinkansen (jap. 新幹線, [ɕĩŋkaãsẽɴ], dt. „neue Stammstrecke“) ist sowohl der Name des Streckennetzes japanischer Hochgeschwindigkeitszüge der verschiedenen JR-Gesellschaften als auch der Züge selbst.
Im ursprünglichen Sinn ist Shinkansen der Name des ab 1964 eingeführten regelspurigen Schnellfahrstreckennetzes und nicht der Züge selbst. Er wird gebildet aus den Schriftzeichen shin (新) für „neue“, kan (幹) für „Stamm/Haupt-“, sen (線) für „Strecke, Linie“ und bezeichnet damit die Rückgratfunktion für das übrige Eisenbahnnetz, über das die japanischen Großstädte mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320 km/h verbunden werden. Tatsächlich wird der Begriff aber auch synonym für die Züge verwendet und subsumiert dabei unterschiedliche Baureihen und die in Japan üblichen Namen für die angebotenen Expresszugverbindungen.
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Die historischen Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama sind drei Dörfer, die 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Sie befinden sich im Flusstal des Shōgawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama in der Region Tōkai-Hokuriku auf Honshū in Japan.
Shirakawa-gō (白川郷, wörtlich: Dorf am weißen Fluss) erstreckt sich im Landkreis Ōno in der Präfektur Gifu über das Dorf Shirakawa (白川村, -mura), sowie über den Westteil des ehemaligen Dorfes Kiyomi (清見村, -mura) und dem ehemaligen Dorf Shōkawa (荘川村, -mura), die beide 2005 in Takayama eingemeindet wurden.
Gokayama (五箇山, wörtlich: fünf Berge) erstreckt sich in der Präfektur Toyama über die ehemaligen Dörfer Kamitaira (上平村, -mura), Taira (平村, -mura) und Toga (利賀村, -mura), die alle 2004 in Nanto eingemeindet wurden.
Die von der UNESCO anerkannten Orte sind Ogimachi (荻町, ♁36° 15′ N, 136° 54′ O) in Shirakawa, Suganuma (菅沼, ♁36° 24′ N, 136° 53′ O) in Kamitaira und Ainokura (相倉, ♁36° 26′ N, 136° 56′ O) in Taira.
白川乡与五箇山的合掌造聚落[1](日语:白川郷·五箇山の合掌造り集落)是日本飞驒地区白川乡(岐阜县大野郡白川村)及五箇山(富山县南砺市)地区的合掌造聚落的总称。于1995年12月9日被联合国教科文组织登录为世界文化遗产。其冬季雪景为其主要代表意象。




Shodō (japanisch 書道, wörtlich: „Weg des Schreibens“) ist die nach Japan übernommene chinesische Kalligrafie. Die Grundlagen, also die Strichformen, die Schriftzeichen selbst, die Ästhetik, die Schrifttypen Siegelschrift (篆書 tensho), Kursivschrift (Semi-Kursivschrift, 行書 gyōsho), Grasschrift (草書 sōsho), Kanzleischrift (隷書 reisho) und Regelschrift (楷書 kaisho) und die Werkzeuge Papier, Tusche und Pinsel wurden etwa im 6. bis 7. Jahrhundert aus China übernommen.
Heute geht es bei der Schaffung eines Shodō-Kunstwerkes vor allem um eine expressive Darstellung und die Erlangung eines persönlichen Ausdrucks.
日本书法是日本书法流派的总称。 本节的范围包括从平安时代中期的世宗寺派到江户时代中期的大江派一脉相承的日式流派,其他著名流派列于其他流派。
日本书法始于平安时代中期的四宗寺派,由日本书法大师藤原幸成创立,镰仓时代(1185-1333 年)形成了许多书法流派,主要是四宗寺派的分支。 然而,由于这些流派的发展,日本书法从室町时代(1336-1573 年)开始变得形式化,到了室町时代的后半期,日本书法变得形式化和停滞不前。 在江户时代(1603-1867 年),幕府将大江派作为官方书法风格,大江派也在寺院学校教授。
| 書流 | 開祖 | 系列 | 時期 |
|---|---|---|---|
| 世尊寺流 | 藤原行成 | 小野道風 | 平安中期から室町中期 |
| 持明院流 | 持明院基春 | 世尊寺流 | 室町中期から江戸中期 |
| 法性寺流 | 藤原忠通 | 世尊寺流 | 平安後期から鎌倉中期 |
| 後京極流 | 九条良経 | 法性寺流 | 鎌倉 |
| 定家様(定家流) | 藤原定家 | 法性寺流 | 鎌倉 |
| 定家様(冷泉流) | 冷泉為和 | 定家流 | 室町後期から江戸後期 |
| 宸翰様(伏見院流) | 伏見天皇 | 世尊寺流、上代様 | 鎌倉 |
| 宸翰様(後醍醐院流) | 後醍醐天皇 | 宸翰様 | 南北朝 |
| 宸翰様(花園院流) | 花園天皇 | 宸翰様 | 南北朝 |
| 宸翰様(後小松院流) | 後小松天皇 | 宸翰様 | 室町初期 |
| 宸翰様(勅筆流) | 後円融天皇 | 宸翰様 | 室町中期から後期 |
| 宸翰様(後柏原院流) | 後柏原天皇 | 宸翰様 | 室町後期から江戸初期 |
| 青蓮院流(尊円流、御家流) | 尊円法親王 | 世尊寺流、伏見院流 | 南北朝から江戸 |
| 飛鳥井流 | 飛鳥井雅親 | 上代様 | 南北朝から安土桃山 |
| 三条流 | 三条西実隆 | 青蓮院流 | 室町 |
| 光悦流 | 本阿弥光悦 | 青蓮院流 | 江戸 |
| 松花堂流(滝本坊流) | 松花堂昭乗 | 青蓮院流、大師流 | 江戸 |
| 近衛流(三藐院流) | 近衛信尹 | 青蓮院流 | 江戸 |

Shōgi (jpn. 将棋, veraltet auch: 象戯/象棋/象棊[1]) ist die japanische Variante des Schachspiels.
Schach kam vom Kaiserreich China über Korea oder über Birma und Malaysia im 8. Jahrhundert nach Japan. Das Shōgi hat sich in Japan zu vielfältigen Varianten verändert. Es gab verschiedene Brettgrößen von drei mal drei bis hin zu 36 mal 36 Feldern und etwa achthundert Spielfiguren (Taikyoku-Shōgi; „Ultimatives Shogi“). Heute werden noch das unten vorgestellte Shōgi und die Varianten Chū-Shōgi („Mittleres Shōgi“) und Tori-Shōgi („Vogel-Shōgi“) gespielt. Die gebräuchlichste Brettgröße war und ist neun mal neun Felder groß.
Es gibt markante Unterschiede zu anderen Schachspielen, ebenso wie Gemeinsamkeiten:
Die Shōgi-Spielsteine (駒, Koma) sind keiner Farbe zugeordnet: Ihre Zugehörigkeit zu einem Spieler wird durch die Richtung, in der sie auf dem Spielfeld stehen, angezeigt; wenn sie geschlagen werden, können sie vom Gegner wieder eingesetzt werden. Erreicht eine Figur den Startbereich des Gegners, kann sie befördert werden: der flache, fünfeckige Spielstein wird umgedreht, und die neue Figur mit erweiterten Zugmöglichkeiten erscheint auf der Rückseite. Geschlagene Umwandlungsfiguren reduzieren sich auf ihren Ausgangswert, es können also keine beförderten Figuren eingesetzt werden.
Obwohl das japanische Schachspiel sich weit von den kontinentalasiatischen Schachspielen (indisches Schach Chaturanga, chinesisches Schach Xiangqi) entfernt hat, gibt es deutlich erkennbare Gemeinsamkeiten. Die Zugmöglichkeiten der Figuren König, Streitwagen (Turm), Pferd und Soldat (Bauer) ähneln denen aller anderen Schachspiele.

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