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Pekings grösster Tempel ist eine wundervolle Attraktion, die mit Ornamenten, Fresken, Wandteppichen und zwei chinesischen Löwen verziert ist.
Am eindrucksvollsten ist aber wohl die 18 m hohe Statue aus Sandelholz des (Zukunfts-) Buddhas Maitreya im Wanfu Pavilion, der aus nur einem einzigen Baum geschnitzt wurde!
Der Lama Tempel, mit seinen schönen Gärten, ist ein einmaliger Gebetsort. Daher ist er frühmorgens auch noch geschlossen um den tibetischen Mönchen etwas Ruhe zu geben. Bei der Frage, ob diese Mönche in Tennisschuhen auch wirklich Mönche seien und nicht bezahltes Personal, werden die meisten Fremdenführer antworten, dass die angebliche Unterdrückung Tibets nur eine vom Dalai Lama erfundene Propagandageschichte ist und das dieser Tempel ja ein Zeichen dafür ist, dass China Tibet akzeptiert!
So wurde er 1694 erbaut und wahr der Sitz des Prinzen Yin Zhen, Sohn des Kaisers Kang Xi der Qing Dynastie.
Nachdem der Prinz Kaiser wurde, benutze man die Hälfte des Tempels als kaiserlichen Palast und die andere als Gebetshaus.
Der Tempel besteht aus fünf grossen Hallen und fünf Innenhöfen, sowie wunderschön dekorierten Torbögen und nach oben gewandten Dachrinnen.
Ausserdem beinhaltet er eine reiche Kollektion buddhistischer Kunst, wie z.B. Skulpturen und Wandgemälde.(Quelle: www.peking-reisefuehrer.com/verboten-stadt.html)