Es wurde bald zu einer Hymne der Antikriegsbewegung und zu einem ausdrucksstarken Symbol für die Opposition der Gegenkultur gegen die militärische Beteiligung der USA am Vietnamkrieg und für die Solidarität mit den Soldaten, die dort kämpften. Das Lied wurde in der Popkultur ausgiebig in Darstellungen des Vietnamkriegs und der Antikriegsbewegung verwendet.
"River Deep - Mountain High" ist ein Song von Ike & Tina Turner, der 1966 auf Philles Records als Titelstück ihres Studioalbums veröffentlicht wurde. Produziert von Phil Spector und geschrieben von Spector, Jeff Barry und Ellie Greenwich. Der Rolling Stone setzte "River Deep - Mountain High" auf Platz 33 seiner Liste der 500 größten Songs aller Zeiten, der NME auf Platz 37 seiner Liste der 500 größten Songs aller Zeiten. Die Rock and Roll Hall of Fame nahm ihn in die Liste der 500 Songs That Shaped Rock and Roll auf. Der Song wurde 1999 in die Grammy Hall of Fame aufgenomm


Ensemble de 15 volumes de format in 4° illustré de 179 planches gravées et numérotées.
Cette série célèbre l’histoire monumentale de la Chine XVIIIe siècle telle qu'en témoignent les missionnaires jésuites, dans tous ses aspects, militaires, agricoles, religieux, géographiques, généalogiques. Ces ouvrage de missionnaires tels que Cibot, Bourgeois, Poirot, Ko et Yang comprend des traductions d'ouvrages de droit chinois classiques, de maximes et de proverbes, ainsi que des essais sur la linguistique chinoise, l'actualité et l'observation scientifique. C’est une encyclopédie sur la Chine à l'usage des Européens.
Points remarquables :
- Portrait gravé en frontispice de l'empereur Quianlong en premier volume.
- Le volume VII est une réimpression de l'Art militaire des Chinois d'Amiot (Paris, 1772), la première traduction dans une langue européenne de l'ancienne stratégie militaire chinoise.
- Le volume XII est entièrement consacré à la vie de Confucius avec de superbes planches.

In der Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf im bayerischen Landkreis Regensburg werden – ursprünglich auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwig I. – seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten „teutscher Zunge“ mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Benannt ist sie nach Walhall, der Halle der Gefallenen in der nordischen Mythologie. Der Architekt war Leo von Klenze.
Zur Eröffnung im Jahre 1842 wurden 160 Personen mit 96 Büsten und, in den Fällen fehlender authentischer Abbildungen oder bei Handlungen wie dem Rütlischwur, 64 Gedenktafeln geehrt. Gegenwärtig umfasst die Sammlung 131 Büsten und 65 Gedenktafeln, die an Personen, Taten und Gruppen erinnern. 13 der Geehrten sind Frauen. Seit 1962 werden die ursprünglich 96 Büsten in Abständen von fünf bis sieben Jahren wieder ergänzt. Die Auswahl erfolgt durch den bayerischen Ministerrat auf Empfehlung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.


