
Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科
Es-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton es aufbaut. Die Tonart Es-Dur wird in der Notenschrift mit drei ♭ geschrieben (b, es, as). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika es-g-b) werden mit dem Begriff Es-Dur bezeichnet.
Es-Dur wird häufig als warm und weniger hell als die Dur-Tonarten mit Kreuzvorzeichen empfunden, vergleiche hierzu allerdings den Artikel Tonartencharakter.
Viele Stücke für Bläser stehen in Es-Dur, da Instrumentalisten mit Blechblasinstrumenten in B, Klarinetten in B und Hörnern in F dann mit weniger Vorzeichen spielen müssen.
E♭大调是一个基于E♭音的大调,由E♭、F、G、A♭、B♭、C、D和E♭组成,调号有三个降号。关系小调是C小调,并行小调是E♭小调。
F-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton f aufbaut. Die Tonart F-Dur wird in der Notenschrift mit einem ♭ geschrieben (b). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika f-a-c), werden mit dem Begriff F-Dur bezeichnet.
Traditionell gilt F-Dur als „Pastoraltonart“, da viele Holzblasinstrumente von jeher sowohl ein F als Grundton hatten als auch mit den Hirten assoziiert wurden.
F-Dur wird häufig als etwas weniger hell und klar als C-Dur beschrieben, vergleiche hierzu allerdings den Eintrag Tonartencharakter.
F大调是一个基于F音的大调,由F、G、A、B♭、C、D、E和F组成,调号有一个降号。关系小调是d小调,并行小调是f小调。
F大调是英国管、巴塞管的定调,法国号、小号及华格纳低音号也有F调。这些移调乐器的F调会写成C调。
F大调的乐曲有约翰·塞巴斯蒂安·巴赫的《第一布兰登堡协奏曲》及《第二布兰登堡协奏曲》。安东尼奥·韦瓦第《四季》中的《秋》。
fis-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton fis aufbaut. Die Tonart fis-Moll wird in der Notenschrift mit drei Kreuzen (fis, cis, gis) vorgezeichnet. Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika fis-a-cis) werden mit dem Begriff fis-Moll bezeichnet.
升f小调(f♯ minor)是从升F音开始的音乐的小调,组成的音有升F、升G、A、B、升C、D、E及升F。升f小调是一个有3个升号的调。
G-Dur ist eine Tonart des Tongeschlechts Dur, die auf dem Grundton g aufbaut. Die Tonart G-Dur wird in der Notenschrift mit einem Kreuz geschrieben (fis). Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika g-h-d), werden mit dem Begriff G-Dur bezeichnet.
G-Dur wird häufig als festlich, klar und hell beschrieben, vergleiche hierzu allerdings den Artikel Tonartencharakter.
G大调是一个基于G音的大调,由G、A、B、C、D、E、F♯、G组成,调号有一个升号。关系小调是E小调,并行小调是G小调。
g-Moll ist eine Tonart des Tongeschlechts Moll, die auf dem Grundton g aufbaut. Die Tonart g-Moll wird in der Notenschrift mit zwei ♭ (b, es) vorgezeichnet. Auch die entsprechende Tonleiter und der Grundakkord dieser Tonart (die Tonika g-b-d) werden mit dem Begriff g-Moll bezeichnet.

Gleichstufige Stimmung (auch gleichstufig temperierte Stimmung) ist die Bezeichnung für ein Stimmungssystem, das eine Oktave in zwölf gleich große Halbtonschritte von 100 Cent unterteilt. Andere Bezeichnungen sind: gleichtemperierte/gleichschwebende Stimmung oder gleichschwebende Temperatur.[1] Die umgangssprachlich oft verwendete Bezeichnung temperierte Stimmung ist zu ungenau, da die Gleichstufigkeit nur eine mögliche Art ist, Intervalle zu temperieren.
Die reine Stimmung bei Tasteninstrumenten ist mit dem Problem des pythagoräischen Kommas und des syntonischen Kommas behaftet. Bei reiner Stimmung unterscheiden sich 12 Quinten von 7 Oktaven um das pythagoreische Komma (etwa 1⁄5 Halbton) und 4 Quinten oktaviert von der reinen Terz um das etwa gleich große syntonische Komma. Bei 12 Tönen pro Oktave muss man einen Kompromiss eingehen. Lange Zeit stimmte man Tasteninstrumente deshalb mitteltönig, bei denen alle großen Terzen für viele – aber nicht für alle – Tonarten des Quintenzirkels rein erklangen, dann auf verschiedene Weise auf Kosten der reinen Terz wohltemperiert. Bei der gleichstufigen Stimmung werden die 12 Quinten des Quintenzirkels um jeweils 1⁄12 des pythagoreischen Kommas verkleinert. Auf diese Weise ist die Oktave auf 12 Stufen beschränkt, so dass alle Tonarten des Quintenzirkels gleich spielbar sind. Von Kritikern der gleichstufigen Stimmung wird allerdings bedauert, dass die Terz in dieser Stimmung sehr rau erklinge und der individuelle Charakter einzelner Tonarten der früheren wohltemperierten Stimmungen dabei verloren gehe.
Bei der praktischen Umsetzung der gleichstufigen Stimmung ist insbesondere bei Saitenklavieren noch zu beachten, dass aufgrund der Inharmonizität der Klaviersaiten zusätzlich eine Streckung der Oktaven erforderlich ist.
十二平均律(英语:12 equal temperament),又称十二等程律,音乐律式的一种,也是当今最主流的律式。将一个八度平均分成十二等份,每等分称为半音,音高八度音指的是频率乘上二倍。八度音的频率分为十二等分,即是分为十二项的等比数列,也就是每个音的频率为前一个音的2的12次方根倍:
其近似值约为212=2112≈1.0594630943593
倍。

乐理(英语:music theory),即音乐理论,是研究音乐实践和可行性的学科。《牛津音乐指南》给出了术语“乐理”的三个相关用法:第一是“基本原理”,也就是必须了解的音乐符号,包括调号、拍号和节奏符号等等。第二是学习从古至今学者对音乐的有关研究,第三是当前音乐学研究的一个子领域,旨在“寻求定义音乐的程序和普遍规范”。它与音乐分析不同,不针对个别的作品和表现,而着重于构成音乐的根本规则。”[1]
乐理通常关注音乐家如何制作音乐,包括如何作曲和编曲。范围包括旋律、音程、节奏、和声、结构、曲式、织体等。它源于观察和涉及关于音乐家和作曲家如何创作音乐的假定推测。懂得乐理有助作曲及音乐演绎。这个词也形容音乐中的基础元素,如音高、节奏、和声和形式且指的是音乐相关的描述、概念或信念的学术研究和分析。因为“何为音乐”的概念正不断扩大中(请参照音乐的定义),对于乐理的一个更具包容性的定义可能是任何声波现象的考虑,包括寂静,因为它也与音乐有关。
在现代学术界,乐理是音乐学的一个子领域,而音乐学本身是艺术和人文学科整体领域内的一个子领域。从词源上而言,乐理是一种音乐的沉思行为,来自希腊语“θεωρία”,它代表观看、查看、沉思、推测、理论,也是一种景象、一种场面。[2]值得一提的是,柏林音乐院前任院长、当代作曲家鲍里斯·布拉黑尔则以历史学的角度看待音乐理论,其云:“音乐理论,基本上只不过是音乐活动经验的记录而已。”

五线谱是一种由欧洲在17世纪左右完善,并为当今世界广泛采用的记谱法。其本质是利用横线以及线与线之间的间隙,通过各种乐谱符号来记录音乐。阅读及书写五线谱时,遵循从左往右的顺序。
近现代音乐中,会出现固有符号不能满足作曲家所想表达的演奏方法的情况,故五线谱也可以由作曲家自定义并进行解释。
Ein Notensystem (auch Notenlinien oder Notenzeile[1]) ist eine Gruppe von waagerechten, gleichabständigen und parallelen Linien, die in der westlichen Notation der Musik ein Raster für die Notation der Tonhöhe zur Verfügung stellt. Die Notenzeichen werden auf einer Linie oder in einem Linienzwischenraum platziert. Durch einen Notenschlüssel wird jeder Linie und jedem Zwischenraum des Notensystems eine bestimmte Tonstufe zugeordnet. Außerhalb der Linien können Noten mittels Hilfslinien notiert werden.
Die Notenlinie und auch die Zwischenräume werden von unten nach oben durchnummeriert. Die erste Linie ist also die unterste.

Als Quintenzirkel bezeichnet man in der Musiktheorie eine Reihe von zwölf im Abstand temperierter Quinten angeordneten Tönen, deren letzter Ton die gleiche Tonigkeit wie der erste hat und demzufolge mit ihm gleichgesetzt werden kann. Diese Gleichsetzung ist jedoch nur möglich aufgrund einer enharmonischen Verwechslung. Diese kann an jeder beliebigen Stelle erfolgen. Durch die Rückkehr zum Anfang ergibt sich ein „Rundgang“, der grafisch als Kreis (lat.: circulus „Kreis“) dargestellt wird.
Der Quintenzirkel leistet dreierlei:
- In seiner heute gebräuchlichsten Darstellung ordnet er die parallelen Dur- und Molltonarten so an, dass Art, Anzahl und Reihenfolge ihrer Vorzeichen abzulesen sind.
- Er illustriert für die Tonarten (sowie deren Grundtöne und auf diesen errichtete Akkorde) das Prinzip der Quintverwandtschaft. Davon ausgehend lässt sich beschreiben, dass zwei Tonarten umso stärker verwandt sind, je näher sie im Quintenzirkel beieinanderliegen.
- Die wichtigsten diatonischen Tonleitern der westlichen Musik (Dur, natürliches Moll und die modalen Skalen) können aus dem Quintenzirkel hergeleitet werden.
Die erste bekannte Darstellung des Quintenzirkels findet sich in einem 1679 in Moskau gedruckten Traktat Idea grammatikii musikiyskoy von Nikolay Diletsky. Auch in einem 1711 gedruckten Generalbasstraktat von Johann David Heinichen wird der Quintenzirkel bereits erwähnt
五度圈(或者 四度圈,因为五度圈C-G-D-A的反顺序正好是四度C-F-B♭-E♭),即五度循环,是一种用纯五度关系将十二个调循序排列出来的办法[1]:124。以右图为例,右半圈为基本调C调向上的五度循环,左半圈则为C调向下的五度循环。向上的五度循环中,升号调的升号逐渐增加,反之,降号调的降号逐渐增加。相邻的两个调之间,只相差一个升降号。
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