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Japan



《联合国气候变化框架公约》
联合国在应对气候变化问题上扮演重要角色。但要联合国191个成员国达成共识和合作却绝不是一项简单的工作。“政府间气候变化专门委员会”(IPCC) 和《联合国气候变化框架公约》(UNFCCC)是两个直接处理气候变化的联合国机制。前者为决策人提供科学及技术的建议,后者则协调制定国际行动策略方针 以应对气候变化。(Quelle:http://www.greenpeace.org/china/zh/campaigns/stop-climate-change/governments/kyoto)
京都议定书(英語:Kyoto Protocol;日语:京都議定書/きょうとぎていしょ),又译《京都協議書》、《京都條約》;全称《联合国气候变化框架公约的京都议定书》是《联合国气候变化框架公约》(United Nations Framework Convention on Climate Change,UNFCCC)的补充条款。是1997年12月在日本京都府京都市的國立京都國際會館所召開联合国气候变化框架公约参加国三次会议制定的。其目标是“将大气中的温室气体含量稳定在一个适当的水平,以保证生态系统的平滑适应、食物的安全生产和经济的可持续发展”[6]。
IPCC(政府間氣候變化專門委員會,Intergovernmental Panel on Climate Change)已经预计从1990年到2100年[7]之間,全球气温将升高1.4℃至5.8℃。目前的评估显示,京都议定书如果能被彻底完全的执行,到2050年之前仅可以把气温的升幅减少0.02℃至0.28℃,正因如此,许多批评家和环保主义者质疑京都议定书的价值,认为其标准設定過低,根本不足以应对未来的严重危机。而支持者们指出京都议定书只是第一步[8],为了达到UNFCCC的目标,今后还要继续修改完善,直到达到UNFCCC 4.2(d)规定的要求为止[9]。
2012年12月8日,在卡塔尔召开的第18届联合国气候变化大会上,本应于2012年到期的京都议定书被同意延长至2020年。[10]
Das Kyoto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyoto in Japan) ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) der Vereinten Nationen mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene und 2012 auslaufende Abkommen schreibt erstmals verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind.
Im Juni 1992 fand in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) statt. Zu der bis dahin weltgrößten internationalen Konferenz reisten sowohl Abgesandte fast aller Regierungen als auch Vertreter zahlreicher Nichtregierungsorganisationen nach Brasilien. In Rio wurde unter anderem die Klimarahmenkonvention (UNFCCC) unterzeichnet. Die Klimarahmenkonvention verankerte völkerrechtlich verbindlich das Ziel, den vom Menschen verursachten Eingriff in das Klimasystem der Erde zu verhindern.
Der 1. Weltklimagipfel 1995 in Berlin, das heißt die erste Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention (Conference of the Parties, COP), einigte sich auf das "Berliner Mandat", das den Weg zur Erarbeitung eines Zusatzprotokolls mit konkreten Verpflichtungen für die Industrieländer ebnete.
Das in Berlin in seinen Grundzügen beschlossene Protokoll wurde Ende 1997 in Kyoto auf der COP-3 verabschiedet.
(Quelle:http://www.lpb-bw.de/kyoto_protokoll.html)
Das Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, kurz Kyoto-Protokoll oder Kioto-Protokoll (benannt nach dem Ort der Konferenz Kyōto in Japan), ist ein am 11. Dezember 1997 beschlossenes Zusatzprotokoll zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene Abkommen legte erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Treibhausgas-Ausstoß – der Hauptursache der globalen Erwärmung – in den Industrieländern fest.[1][2] Bis Anfang Dezember 2011 hatten 191 Staaten sowie die Europäische Union[3] das Kyoto-Protokoll ratifiziert. Die USA lehnten 2001 die Ratifikation des Protokolls ab; Kanada gab am 13. Dezember 2011 seinen Ausstieg aus dem Abkommen bekannt.[4]
Teilnehmende Industrieländer verpflichteten sich, ihren jährlichen Treibhausgas-Ausstoß innerhalb der sogenannten ersten Verpflichtungsperiode (2008–2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Diese Emissionsminderungen wurden erreicht. Für Schwellen- und Entwicklungsländer gab es keine festgelegten Reduktionsmengen.
Nach fünf Jahre währenden Verhandlungen – von der UN-Klimakonferenz auf Bali 2007 bis zur UN-Klimakonferenz in Doha 2012 – einigten sich die Vertragsstaaten auf eine zweite Verpflichtungsperiode („Kyoto II“) von 2013 bis 2020. Strittig waren vor allem der Umfang und die Verteilung der künftigen Treibhausgas-Reduktionen, die Einbindung von Schwellen- und Entwicklungsländern in die Reduktionsverpflichtungen sowie die Höhe der Finanztransfers. Die zweite Verpflichtungsperiode tritt in Kraft 90 Tage nachdem sie von 144 Vertragsparteien des Kyoto-Protokolls akzeptiert worden ist.[5] Mit der Akzeptanz durch Nigeria am 2. Oktober 2020 wird sie Ende 2020 wenige Stunden lang in Kraft sein.[6][7][8] Für die Zeit nach 2020 vereinbarten die Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention das Übereinkommen von Paris.[9]
Die Zunahme der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre ist vor allem auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen, insbesondere auf das Verbrennen fossiler Brennstoffe, Viehhaltung und Rodung von Wäldern.[10] Die im Kyoto-Protokoll reglementierten Treibhausgase sind: Kohlenstoffdioxid (CO2, dient als Referenzwert), Methan (CH4), Distickstoffmonoxid (Lachgas, N2O), teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFCs), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFCs) und Schwefelhexafluorid (SF6); explizit ausgeschlossen sind diejenigen Treibhausgase, die bereits durch das Montreal-Protokoll reguliert sind. Das Abkommen konnte nur wenig am allgemeinen Wachstumstrend dieser wichtigsten Treibhausgase ändern. Die Emissionen von Kohlenstoffdioxid und Lachgas steigen weiter an; so war der CO2-Ausstoß 2019 der höchste bisher bestimmte.[11] Der Ausstoß von verschiedenen Kohlenwasserstoffen hat sich aus anderen Gründen stabilisiert, so etwa durch den Schutz der Ozonschicht infolge des Montreal-Protokolls.

Kyūshū (jap. 九州, anhörenⓘ/?, deutsch „neun Provinzen“) ist mit einer Fläche von 36.782,35 km²[1] und 13 Mio. Einwohnern die drittgrößte und zweitbevölkerungsreichste Hauptinsel Japans. (Stand 1. Dez. 2014)
Zur Region Kyūshū werden weitere, kleinere, Inseln gezählt, oft auch die Inseln der Präfektur Okinawa.
Ihr Name stammt von der ursprünglichen Unterteilung der Insel in neun Provinzen (Chikuzen, Hizen, Chikugo, Higo, Satsuma, Ōsumi, Hyūga, Bungo und Buzen). Historische Namen für Kyūshū sind:[2]Kyūkoku (九国, deutsch: „neun Länder“), Chinzei (鎮西, deutsch: „befriedeter Westen“) und Tsukushi-no-shima (筑紫島, deutsch: „Insel von Tsukushi“).
Die Insel Kyūshū ist die südlichste der vier Hauptinseln Japans. Kyūshū ist sehr gebirgig. Auf ihr befindet sich der Aso (1592 m) (japanisch 阿蘇山, Asosan), der aktivste Vulkan Japans. Andere aktive Vulkane sind der Sakurajima jap. 桜島 (bei Kagoshima) und der Unzen-Dake jap. 雲仙岳 (bei Nagasaki).
Zur Region, ohne die Präfektur Okinawa, gehören zudem 2159 weitere Inseln mit einer Gesamtfläche von 5450 km².[3]
Im Norden befindet sich die Koreastraße, im Westen das Ostchinesische Meer, im Süden der Pazifische Ozean und im Osten die Seto-Inlandsee. Als Teil der Seto-Inlandsee trennen im Norden nur die teilweise lediglich 600 Meter Breite der Kammon-Straße Kyūshū von der Insel Honshū, im Nordosten die Hōyo-Meerenge und die Bungo-Straße Kyūshū von der Insel Shikoku. (Die Bungo-Straße wird nicht immer zur Seto-Inlandsee gezählt.) In Westkyūshū befinden sich mit der Ariake-See, Yatsushiro-See und der Ōmura-Bucht große Wasserflächen, die über Meeresengen mit dem Ostchinesischen Meer verbunden sind. Der Aso-Kujū-Nationalpark beinhaltet den Aso, einen der aktivsten Vulkane Japans, sowie den Kujū-san jap. 九重山.
Insgesamt gibt es auf der Insel Kyūshū 27 Vulkane. Diese Region Japans ist also sehr reich an vulkanischer Aktivität. Zu diesen Vulkanen zählen in alphabetischer Reihenfolge:[4]
Asosan (japanisch: 阿蘇山 Asosan), Aira Caldera (jap.: 姶良カルデラ Aira Carudera), Ata Caldera (jap.: 阿多カルデラ Ata Carudera),
Fukue-Volcanic-Group (jap.: 福江火山群 Fukuekazangun), Futago-Volcanic-Group (jap.: 両子火山群 Futagokazangun),
Haneyama (jap.: 万年山火山群 Haneyamakazangun), Himeshima-Volcanic-Group (jap.: 姫島火山群 Himeshimakazangun), Hohi-Volcanic-Group, Hokusatsu-Plateau (jap.: 北薩火山群 Hokusatsukazangun),
Ibusuki-Volcanic-Field (jap.: 指宿火山群 Ibusukikazangun), Iki-Volcanic-Group (jap.: 壱岐火山群 Ikikazangun), Imuta (jap.: 藺牟田 Imuta),
Kakuto Caldera (jap.: 加久藤カルデラ Kakuto Carudera), Kinpōsan/Kinbōsan (jap.: 金峰山 Kinpusan), Kirishimayama (jap.: 霧島山 Kirishimayama), Kujūsan (jap.: 九重山 Kujuusan), Kurose (jap.: 黒瀬 Kurose),
Ojikajima-Volcanic-Group (jap.: 小値賀島火山群 Ojikajimakazangun),
Sakurajima (Aira Caldera) (jap.: 桜島 Sakurajima (姶良カルデラ Aira Carudera)), Satsuma-Maruyama (jap.: 薩摩丸山 Satsumamaruyama), Sendai (jap.: 川内 Sendai), Sone (jap.: 曽根 Sone), Sumiyoshiike & Yonemaru Maars (jap.: 米丸・住吉池 Yonemaru Sumiyoshiike),
Tara-Dake (jap.: 多良岳 TaraDake), Unzen-Dake (jap.: 雲仙岳 Unzen Dake), Yabakei (Shishimuta Caldera) (jap.: 猪牟田カルデラ Shishimuta Carudera) und Yufu-Tsurumi (jap.: 由布・鶴見 Yufu Tsurumi)[5]
九州(日语:九州/きゅうしゅう Kyūshū */?,发音ⓘ)是位于日本西南部的岛,为日本本土四岛之一,也是日本的第三大岛、世界第37大岛[2],面积36,782.37平方公里[3](2016年10月1日统计),次于本州和北海道,比四国大。古名筑紫岛(《古事记》)或筑紫洲(《日本书纪》)。其北面的关门海峡将九州和本州分隔,而东北面则隔丰后水道与四国相对。近代为日本重工业的重要基地之一,今日则是日本高科技产业的主要集中地。广义上的九州则指九州地方,或称九州、冲绳地方,包括九州的大分县、宫崎县、福冈县、佐贺县、长崎县(含五岛列岛和对马岛)、熊本县和鹿儿岛县(含大隅群岛和奄美群岛)等7县、以及琉球群岛上的冲绳县,为日本八大地理分区之一,推计人口12,522,873人(2024年3月1日)或13,992,042人 (2024年3月1日包括冲绳县),面积3.79万平方公里[3]。
九州北部远贺川注入日本海,中北部筑后川注入有明内海,东部大野川、五濑川、耳川及大淀川注入濑户内海。
由于整个日本列岛位处于欧亚大陆板块和菲律宾板块之间,这两个活跃板块活动令九州以至全日本的地形显得破碎。九州的海岸线曲折多弯,形成不少零碎岛屿,九州的海岸除宫崎日南海岸较平直外,其余曲折异常,多内海及港湾。
九州的河流短促,多山而少平地,山丘地就占了全岛的85%,在大分县境内的久住山1,788米(5,866英尺)为全岛的最高点;在九州中部的熊本县境内,为著名的阿苏火山所在地。





| Rank | Nation | Gold | Silver | Bronze | Total |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 16 | 5 | 5 | 26 | |
| 2 | 7 | 2 | 2 | 11 | |
| 3 | 3 | 1 | 1 | 5 | |
| 4 | 2 | 2 | 2 | 6 | |
| 5 | 2 | 0 | 1 | 3 | |
| 2 | 0 | 1 | 3 | ||
| 2 | 0 | 1 | 3 | ||
| 2 | 0 | 1 | 3 | ||
| 9 | 2 | 0 | 0 | 2 | |
| 10 | 1 | 6 | 3 | 10 | |
| 11 | 1 | 3 | 3 | 7 | |
| 12 | 1 | 3 | 1 | 5 | |
| 13 | 1 | 2 | 0 | 3 | |
| 14 | 1 | 1 | 0 | 2 | |
| 15 | 1 | 0 | 3 | 4 | |
| 16 | 1 | 0 | 2 | 3 | |
| 17 | 1 | 0 | 1 | 2 | |
| 1 | 0 | 1 | 2 | ||
| 19 | 1 | 0 | 0 | 1 | |
| 1 | 0 | 0 | 1 | ||
| 21 | 0 | 3 | 2 | 5 | |
| 22 | 0 | 2 | 2 | 4 | |
| 0 | 2 | 2 | 4 | ||
| 24 | 0 | 2 | 0 | 2 | |
| 25 | 0 | 1 | 1 | 2 | |
| 0 | 1 | 1 | 2 | ||
| 27 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 40 | 0 | 0 | 2 | 2 | |
| 41 | 0 | 0 | 1 | 1 | |
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | ||
| Totals (53 entries) | 49 | 49 | 51 | 149 | |
Men
* Indicates the athletes only competed in the preliminary heats and received medals
Women
* Indicates the athletes only competed in the preliminary heats and received medals
Mixed
| Event | Gold | Silver | Bronze | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 4 × 400 metres relay details |
Bryce Deadmon Lynna Irby Jenoah McKiver Alexis Holmes |
3:08.80 =CR | Eugene Omalla Lieke Klaver Jonas Phijffers Femke Bol Eveline Saalberg* |
3:09.96 SB | Dylan Borlée Imke Vervaet Alexander Doom Helena Ponette Jonathan Sacoor* |
3:10.61 |



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