Deutsch-Chinesische Enzyklopädie, 德汉百科

       
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Catalog Vienna

 

 

 

 

 

 

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中央咖啡館 中央咖啡馆
Das Café Central ist ein Kaffeehaus in Wien. Es befindet sich in der Herrengasse 14, Ecke Strauchgasse, im Ersten Bezirk im ehemaligen Bank- und Börsengebäude, das heute nach seinem Architekten Heinrich von Ferstel Palais Ferstel genannt wird. Es ist ein im toskanischen Neorenaissance-Stil errichtetes Gebäude.

Das Café Central ist ein Kaffeehaus in Wien. Es befindet sich in der Herrengasse 14, Ecke Strauchgasse, im Ersten Bezirk im ehemaligen Bank- und Börsengebäude, das heute nach seinem Architekten Heinrich von Ferstel Palais Ferstel genannt wird. Es ist ein im toskanischen Neorenaissance-Stil errichtetes Gebäude.

中央咖啡馆(Café Central)是维也纳的一座咖啡馆,位于内城区的Herrengasse 14号,过去的银行和证券市场大楼(Bank- und Börsengebäude),今天以其建筑师费尔斯特(Heinrich von Ferstel)命名为费尔斯特宫(Palais Ferstel)。

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克里斯多福哥倫布塑像 克里斯托弗·哥伦布塑像
Handelsakademie I der Wiener Kaufmannschaft, Akademiestraße 12, 1010 Wien

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维也纳城市机场列车
https://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10002/City_Airport_Train__Wien~0.jpg
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Demel蛋糕店
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共和國紀念碑 共和国纪念碑
Das Denkmal der Republik, auch Republikdenkmal bezeichnet, in Wien erinnert an die Ausrufung der Republik Deutschösterreich am 12. November 1918. Es befindet sich am Dr.-Karl-Renner-Ring zwischen Parlamentsgebäude und Palais Epstein vor dem Grete-Rehor-Park.

Standort: Dr.-Karl-Renner-Ring (neben dem Parlament)
Bildhauer: Jakob Reumann: Franz Seifert
Viktor Adler: Anton Hanak
Ferdinand Hanusch: Carl Wollek, Nachbildung des Originals: Mario Petrucci
Enthüllung: 12. Jänner 1928

维也纳的共和国纪念碑(也称为共和国纪念碑)是为了纪念 1918 年 11 月 12 日德意志奥地利共和国的成立而建。它位于卡尔·伦纳环路,在议会大厦和埃普斯坦宫之间,格雷特·雷霍尔公园前面。

Das Denkmal der Republik, auch Republikdenkmal bezeichnet, in Wien erinnert an die Ausrufung der Republik Deutschösterreich am 12. November 1918. Es befindet sich am Dr.-Karl-Renner-Ring zwischen Parlamentsgebäude und Palais Epstein vor dem Grete-Rehor-Park.

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俄羅斯無名戰士紀念碑 俄罗斯无名战士纪念碑
Standort: Schwarzenbergplatz Künstler: Michail Awakowitsch Enthüllung: 1945

红军英雄纪念碑(德语:Heldendenkmal der Roten Armee)位于维也纳第三区的施瓦岑贝格广场,建于1945年,纪念在第二次世界大战维也纳攻势中阵亡的17000名苏联士兵[1]。由德国战俘和奥地利的建筑工人建造[2]

Das Heldendenkmal der Roten Armee (auch Russendenkmal, Befreiungsdenkmal, Siegesdenkmal, aber auch Erbsendenkmal) am Wiener Schwarzenbergplatz wurde 1945 zur Erinnerung an rund 17.000 bei der Schlacht um Wien gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gefallene Soldaten der Roten Armee errichtet.

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費迪南德·賴蒙德紀念碑 费迪南德·赖蒙德纪念碑
Raimunddenkmal (7., Museumstraße, neben dem Volkstheater), von Franz Vogl für Ferdinand Raimund (enthüllt am 1. Juni 1898); ursprünglich vor dem Theater stehend, wurde das Raimunddenkmal 1938 in den Weghuberpark versetzt (1947 Renovierung nach Kriegsschäden).

Raimunddenkmal (7., Museumstraße, neben dem Volkstheater), von Franz Vogl für Ferdinand Raimund (enthüllt am 1. Juni 1898); ursprünglich vor dem Theater stehend, wurde das Raimunddenkmal 1938 in den Weghuberpark versetzt (1947 Renovierung nach Kriegsschäden).

费迪南德·赖蒙德纪念碑(位于第七区博物馆街,人民剧院旁),由弗朗茨·福格尔为费迪南德·雷蒙德创作(1898年6月1日揭幕);该纪念碑最初位于剧院前,1938年被迁至韦格胡伯公园(1947年因战争损坏而进行了翻修)。

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法西斯主義受害者紀念碑 法西斯主义受害者纪念碑
Standort: Franz-Josefs-Kai (Morzinplatz) Bildhauer: Leopold Grausam jun. Stifter: Stadt Wien Enthüllung: 1985

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德国天主教日
http://www.net4info.de/photos/cpg/albums/userpics/10001/Katholikentag_logo.png
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条顿骑士团
Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden, Deutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind seit der Reform der Ordensregel 1929 regulierte Chorherren.

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与其他骑士团如圣殿骑士团、医院僧侣骑士团一样,是在十字军东征时代组成的骑士联盟。1225年,在征服耶路萨冷的战争失败后,教皇格利高里五世命令德意志的骑士,将普鲁士人皈依到基督教世界来。当时的普鲁士人,并不属于德意志种族,而是属于和拉托维亚人、立陶宛人一样的波罗的海种族。到1285年,条顿骑士团终于征服了普鲁士地区,将其皈依到基督教阵营中。普鲁士人也作为与德意志截然不同的民族持续发展到17世纪。条顿骑士团全盛时期,控制了波罗的海东岸包括拉托维亚和立陶宛的大部分地区。

 

条顿骑士团(德语:Deutscher Orden,Deutschherrenorden 或 Deutschritterorden[1];英语:Teutonic Order),又译德意志骑士团[注 1],正式名称为耶路撒冷圣玛丽亚医院德意志兄弟骑士团拉丁语:Ordo domus Sanctae Mariae Theutonicorum Ierosolimitanorum;德语:Orden der Brüder vom Deutschen Haus Sankt Mariens in Jerusalem),与圣殿骑士团医院骑士团一起并称为三大骑士团。其作为一个天主教会所建立的军事修会,于1190年在耶路撒冷王国阿卡成立。

条顿骑士团的成立旨在帮助基督徒前往圣地朝圣以及在圣地建立医院,其团员通常称为条顿骑士。在中世纪时条顿骑士团主要作为十字军军队保护圣地和波罗的海地区的基督徒。

自1810年以来,已转为纯宗教性质的条顿骑士团仍然会授予有限的荣誉骑士头衔。[2]现时,条顿骑士团的口号是“帮助、守卫、救治(德语:Helfen, Wehren, Heilen)”,总部设于维也纳。

Der Deutsche Orden, auch DeutschherrenordenDeutschritterorden oder Deutschorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Mit dem Malteserorden steht er in der (Rechts-)Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind seit der Reform der Ordensregel 1929 regulierte Chorherren. Der Orden hat etwa 1000 Mitglieder (Stand: 2018),[1] darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien.

Der vollständige Name lautet Orden der Brüder vom Deutschen Hospital Sankt Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus hospitalis Sanctae Mariae Teutonicorum Ierosolimitanorum. Aus der lateinischen Kurzbezeichnung Ordo Theutonicorum bzw. Ordo Teutonicus leitet sich das Ordenskürzel OT ab.

Die Ursprünge des Ordens liegen in einem Feldhospital bremischer und lübischer Kaufleute während des Dritten Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land bei der Belagerung der Stadt AkkonPapst Innozenz III. bestätigte am 19. Februar 1199 die Umwandlung der Spitalgemeinschaft in einen Ritterorden und die Verleihung der Johanniter- und Templerregel für die Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem.[2] Nach der Erhebung der Spitalgemeinschaft zum geistlichen Ritterorden engagierten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft während des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich, im Heiligen Land, dem mediterranen Raum sowie in Siebenbürgen und beteiligten sich an der deutschen Ostkolonisation. Das führte zu einer Reihe von Niederlassungen mit mehr oder weniger langem Bestehen. Eine zentrale Rolle spielte ab dem Ende des 13. Jahrhunderts der im Baltikum begründete Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern.[3]

Durch die schwere militärische Niederlage bei Tannenberg im Sommer 1410 gegen die Polnisch-Litauische Union sowie einen langwierigen Konflikt mit den preußischen Ständen in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang sowohl des Ordens als auch seines Staatswesens. Infolge der Säkularisation des verbliebenen Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz fort, vor allem in SüddeutschlandÖsterreich und der Schweiz.

Nach linksrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhundert infolge der Koalitionskriege und nach der Säkularisation in den Rheinbundstaaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts blieben nur noch die Besitzungen im Kaisertum Österreich. Mit dem Zerfall der Habsburger Donaumonarchie und dem österreichischen Adelsaufhebungsgesetz nach dem Ersten Weltkrieg vom April 1919 ging neben dem Verlust erheblicher Besitztümer auch die ritterliche Komponente in der Ordensstruktur verloren. Seit 1929 wird der Orden von Ordenspriestern geleitet und somit nach kanonischem Recht in der Form eines klerikalen Ordens geführt.[4]

Die geschichtswissenschaftliche Rezeption befasste sich im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zumeist nur mit der Präsenz des damaligen Ritterordens im Baltikum – der Deutschordensstaat wurde mit dem Orden selbst gleichgesetzt. Erforschung und Interpretation der Ordensgeschichte waren dabei in DeutschlandPolen und Russland extrem unterschiedlich, stark national oder sogar nationalistisch geprägt. Eine methodische Aufarbeitung von Geschichte und Strukturen des Ordens setzte international erst nach 1945 ein.

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