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vor 2 Jahren
Mahmood ist ein italienischer Sänger und Songwriter. Er gewann das Sanremo-Festival 2019 und gemeinsam mit Blanco 2022. Blanco ist ein italienischer Sänger. Er gewann gemeinsam mit Mahmood das Sanremo-Festival 2022.

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vor 1 Jahr
Gimme Shelter ist ein Lied der Rolling Stones. Es erschien zuerst auf dem Album Let It Bleed von 1969. Auf dem Album wurde das Lied zunächst Gimmie Shelter geschrieben, alle weiteren Aufnahmen der Rolling Stones sowie die Coverversionen verwenden aber die allgemein üblichere Form Gimme Shelter.

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Enrico Caruso war ein italienischer Opernsänger. Er gilt als der berühmteste Tenor zu Beginn des 20. Jahrhunderts und als einer der bedeutendsten Sänger der Opernwelt.

 

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vor 2 Jahren
Neapolitanische Volksmusik, Giuseppe di Stefano war ein italienischer Opernsänger (Tenor). Er wird zu den wichtigsten Tenören des 20. Jahrhunderts gezählt.

 

Core 'ngrato ist ein klassisches neapolitanisches Lied, dessen Text 1911 von dem kalabrischen Emigranten Riccardo Cordiferro, Pseudonym von Alessandro Sisca, geboren in San Pietro in Guarano (CS) (wo sein Vater, Francesco Sisca, im Rathaus angestellt war), geschrieben wurde, der nach Neapel, der Heimatstadt seiner Mutter Emilia Cristarelli, zog, um sein Studium zu beenden, und später nach New York auswanderte. Die Musik des Liedes stammt hingegen von Salvatore Cardillo.

Anfangs ahnte keiner der beiden, dass das Lied ein großer Erfolg werden würde, Cardillo hielt es sogar für eine "porcheriola". Als es in Neapel ankam, hatte "Core 'ngrato" stattdessen einen großen Einfluss auf das Publikum und wurde das erste erfolgreiche neapolitanische Lied, das aus den Vereinigten Staaten kam.

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vor 2 Jahren
Neapolitanische Volksmusik, Roberto Murolo war ein italienischer Sänger, Gitarrist und Cantautore.

 

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Ricchi E Poveri ist eine italienische Popgruppe, die 1967 in Genua gegründet wurde. Nach ihrem Durchbruch in Italien nahm sie am Grand Prix Eurovision 1978 teil und war in den 1980er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich.

 

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Coez ist ein italienischer Sänger und Rapper.

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Caterina Caselli ist eine italienische Sängerin, Schauspielerin und Musikproduzentin.

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Umberto Bindi war ein italienischer Cantautore (Liedermacher).

 

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vor 2 Jahren
Thegiornalisti ist eine italienische Indie-Rock-Band.

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vor 2 Jahren
Neri per Caso ist eine italienische A-cappella-Gruppe, die 1995 in Salerno gegründet wurde.

 

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Riccardo Fogli

 

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Sergio Endrigo war ein italienischer Sänger und Liedermacher.

 

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Come il Cinquecento è stato il secolo della Riforma luterana, il Seicento è stato il secolo della Controriforma cattolica. Alla profonda crisi di valori e al grande disorientamento morale, il Seicento contrappone le nuove certezze spirituali di una chiesa che finisce, di fatto, per irrigidirsi sui propri principi fondamentali arroccandosi in convinzioni rigide e restrittive, cercando di diffondere una cultura sempre più permeante.
 

In questi anni di diffusione di massa delle idee controriformiste delle chiesa, è l'arte che diventa il principale strumento per comunicare, assumendo così un ruolo importantissimo all'interno della catechesi. Architetti, pittori e scultori diventano, grazie alle loro opere, l'indispensabile tramite mediante il quale arrivare a toccare con efficacia l'animo dei fedeli.

E' proprio con l'arte sacra che la chiesa del Seicento si prepone l'ambizioso obiettivo di persuadere eretici e dubbiosi, riconducendoli alla dottrina cattolica. Ma, affinché ciò avvenga occorre che quest'arte non solo sia imponente e spettacolare, ma abbia la capacità di penetrare nelle coscienze, essendo capace di sedurre e commuovere.

I quadri di raffigurazione sacra, avevano anche la funzione di comunicare ai fedeli di tutte le estrazioni sociali dei messaggi religiosi e di coscienza; soprattutto ai fedeli meno abbienti che normalmente erano analfabeti.
E' bene ricordare che anche le messe non erano di facile comprensione, in quanto erano dette esclusivamente in latino.

L'obiettivo di comunicazione, passa innanzitutto dalla necessità di trovare un punto di accesso nella realtà delle persone, è per questo che diventa necessario il superamento di protagonisti “trasfigurati”, portando in luce realmente l'elemento umano dei protagonisti.

 Dipinto spagnolo di Santa Caterina, 1718 - Antico dipinto italiano olio su tela, soggetto di arte sacra
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Dipinto spagnolo raffigurante "Cristo incoronato di spine" del XVIII secolo
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L'arte sacra nel seicento


L'arte sacra del Seicento è, quindi, l'arte dei sentimenti e delle passioni della gente comune, rappresentati come protagonisti nei quadri a tema religioso, dove il pittore cercava di coniugare l'idealismo (fatto di armonia, proporzione, decoro, misura, ecc.) con il realismo (fatto soprattutto di ispirazione e studio della realtà).

Le figure di Cristo, della Madonna, degli apostoli, avevano come modello persone comuni, come quelle che si incontravano allora per le strade: giovani inquieti, belle popolane, vecchi rugosi, poveracci cenciosi. Ma ciò che miracolosamente faceva di quella gente qualsiasi dei protagonisti eccezionali era la luce, l'improvviso bagliore che li evocava da un buio sfondo indeterminato e, come la grazia divina, li chiamava alla ribalta da un oscuro passato senza significato.

 

La rivoluzione popolare nella pittura sacra


Per capire in maniera approfondita in cosa veramente consista questa rivoluzione “popolare” della pittura basta mettere a confronto due approcci di due pittori che hanno caratterizzato il 500 e il 600 italiano: Raffaello e Caravaggio.

Un pittore rinascimentale come Raffaello quando doveva dipingere una Madonna usava probabilmente una modella, ma l'immagine che ne derivava non era il ritratto della donna in carne e ossa che lui aveva davanti, altrimenti la finzione non sarebbe passata: il quadro doveva raffigurare un'immagine femminile idealizzata (quale noi attribuiamo, per convenzione culturale ma anche per aspettativa psicologica, alla Madonna) e non una figura di una donna reale appartenente ad un tempo ed un luogo relativi.

Questo procedimento di passare dal reale all'ideale lo possiamo chiamare di «trasfigurazione». In questo modo la realtà veniva aggiustata a quelle che sono le «regole dell'arte»: decoro, compostezza, ordine, armonia, eccetera. 

Dipinto italiano religioso raffigurante "Profilo di Gesù" della fine del XIX secolo
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PIU' FOTO QUI - Antico dipinto religioso italiano del XVIII secolo, olio su tela

 

L'impatto di Caravaggio nella pittura religiosa


Caravaggio, al contrario, abolì dalla sua pittura qualsiasi «trasfigurazione»: la realtà rappresentata nei suoi quadri appariva nuda e cruda come l'immagine reale che si presentava agli occhi del pittore. I modelli e le modelle erano rappresentati con tale verismo da sembrare quasi foto reali. L'effetto, per il pubblico del tempo, fu quasi sconvolgente: non erano abituati a veder rappresentata la realtà senza filtro.

E' proprio guardando due importanti opere dell'inizio 600 di Caravaggio come “morte della Madonna”, del 1606 e “San Matteo e l'Angelo” che ci accorgiamo di vedere una donna lontana da modelli idealizzati e irreali cui si era abituati; accanto a Lei, gli apostoli, e la Maddalena, disperata e impotente come lo può essere ogni donna, costretta a subire una perdita. Un San Matteo dai piedi segnati, e le mani gonfie nelle vene. La natura del Santo, è umana. Umane sono le sue caratteristiche, e il suo sguardo, nel vedere l'angelo, è forse anche un po' stupefatto, se non atterrito.

Entrambi le figure sono segnate da un senso di intensa spiritualità, che sempre caratterizzerà i quadri di artisti di paesi cattolici come l'Italia, la Spagna e la Francia di questo periodo, soprattutto nelle scene di estasi, di martirio o nelle apparizioni miracolose, L'intensità, l'immediatezza, l'individualismo e la cura per il dettaglio, osservati nella resa della trama dell'abito e della fisionomia dei personaggi, ne fanno uno degli stili più coinvolgenti dell'arte occidentale.

E' importante ricordare infatti che l'influenza caravaggesca non caratterizzò solo i pittori italiani del 600, ma si diffuse in tutto Europa sia direttamente, tramite i soggiorni di artisti stranieri nel nostro paese, sia indirettamente, attraverso le opere di caravaggisti italiani emigrati all'estero.

 

Quadri antichi di pittura sacra italiana

La scelta naturalistica diventa quindi un elemento comune in tutta l'Europa già a partire dai primi anni del Seicento. Il dare importanza alla realtà così com'è e il giocare abilmente con il colore sugli effetti luce-ombra, connotano gli esordi dei più grandi artisti della prima generazione seicentesca in Spagna, fra cui vanno ricordati i Sivigliani: Diego Velàzquez e Francisco de Zurbaràn.

 

Quadri antichi di pittura sacra spagnola


Già nelle primissime opere di Diego Velàzquez si respira un forte linguaggio realistico di stampo caravaggesco, caratterizzate da un approfondimento sulla volumetria e sul chiaroscuro, influenzata certamente dalla scultura sivigliana del periodo.

Per tutto il 600 l'improvviso atteggiamento di intolleranza che la Chiesa assunse, condizionò l'arte in maniera molto profonda, anche perché non dobbiamo dimenticare che all'epoca gli artisti erano ancora al servizio delle classi dominanti (Chiesa e aristocrazia) e non si sognavano minimamente di svolgere un ruolo da intellettuali controcorrente.

Gli artisti si adeguarono prontamente a questo nuovo clima: non più immagini che potevano inneggiare alla gioia e alla felicità, ma immagini che suscitavano necessità di pentimento e di sacrificio. Il martirio dei santi divenne uno dei temi più ricorrenti fino a tutto il Seicento, quasi a testimoniare una nuova visione della religione basata soprattutto sul dolore e sulla mortificazione.

In un certo senso, in questa atmosfera buia, anche i colori si scurirono: sono sempre più gli artisti che, sulla scia di Caravaggio, affondano le loro immagini in una cornice di oscurità avvolgente.

Questo clima controriformistico di fatto perdurò per tutto il XVII secolo, cominciando a diradarsi agli inizi del Settecento per scomparire definitivamente nel corso del secolo, soprattutto con l'avvento dell'Illuminismo. 

Personaggio religioso del XVIII secolo - Battesimo di San Giovanni
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Quadri antichi di pittura sacra francese
 

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Conclusioni


Se da un punto di vista il 600 è stato condizionato da tribunali dell'inquisizione e dalle ricerche di eretici, è anche vero che la rivoluzione ha portato un punto di svolta nell'arte sacra dei secoli a venire, permettendo oggi di ereditare dal passato e assaporare oggi molti esempi di dipinti antichi religiosi con differenti stili.

Fonti:

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Tiromancino ist eine italienische Pop-Rock-Band.

 

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vor 2 Jahren
Hymne der AS Roma

 

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Eros Ramazzotti ist ein italienischer Pop-Sänger und Songwriter, der auch Gitarre, Klavier und Schlagzeug spielt. Er gehört zu den populärsten italienischen Künstlern und hat weltweit über 60 Millionen Tonträger in den Handel gebracht.

 

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vor 2 Jahren
Max Gazzè ist ein italienischer Popsänger, Songwriter, Bassist und Schauspieler.

 

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vor 3 Jahren

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vor 2 Jahren
Totò war ein italienischer Schauspieler, Drehbuchautor und Liedtexter. Als Komödiant wurde Totò über die Grenzen Italiens bekannt.

 

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vor 2 Jahren
Equipe 84 war eine italienische Beatband, die zwischen 1962 und 1979 sowie wieder von 1984 bis 2012 aktiv war. Sie gilt als „populärster Vertreter der Beatszene in Italien“.

 

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vor 2 Jahren
Il Volo ist ein Trio, bestehend aus den italienischen Operatic-Pop-Sängern Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble.

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vor 2 Jahren
Nada

 

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You Can’t Hurry Love ist ein Popsong des Produzententeams Holland–Dozier–Holland aus dem Jahr 1966, der zunächst durch die Interpretation der Supremes bekannt wurde. Die Version von Phil Collins aus dem Jahr 1982 war ähnlich erfolgreich wie das Original.

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vor 2 Jahren
Riccardo Cocciante ist ein italienischer Sänger und Komponist.

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vor 2 Jahren
Le Vibrazioni ist eine italienische Rockband, die 1999 in Mailand gegründet wurde.

 

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