00:00 La Mamma 04:07 Comme ils Disent 09:33 Les comédiens 12:05 Sa jeunesse 15:26 Hier encore 18:32 She 20:51 La bohème 24:11 Nous nous reverrons un jour ou l'autre 29:04 For me formidable 31:09 Love is new everyday 34:52 Emmenez-moi 38:23 Et pourtant 41:01 Mourir d'aimer 44:28 Isabelle 46:53 Ed io tra di voi 50:12 Le cabotin 54:27 Qui 57:44 Remember 1:02:54 Yes Ko Ghimetn Chim Gidi

In der Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf im bayerischen Landkreis Regensburg werden – ursprünglich auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwig I. – seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten „teutscher Zunge“ mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Benannt ist sie nach Walhall, der Halle der Gefallenen in der nordischen Mythologie. Der Architekt war Leo von Klenze.
Zur Eröffnung im Jahre 1842 wurden 160 Personen mit 96 Büsten und, in den Fällen fehlender authentischer Abbildungen oder bei Handlungen wie dem Rütlischwur, 64 Gedenktafeln geehrt. Gegenwärtig umfasst die Sammlung 131 Büsten und 65 Gedenktafeln, die an Personen, Taten und Gruppen erinnern. 13 der Geehrten sind Frauen. Seit 1962 werden die ursprünglich 96 Büsten in Abständen von fünf bis sieben Jahren wieder ergänzt. Die Auswahl erfolgt durch den bayerischen Ministerrat auf Empfehlung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.